{"id":948,"date":"2013-02-15T23:23:43","date_gmt":"2013-02-15T21:23:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/?p=948"},"modified":"2014-02-22T14:46:42","modified_gmt":"2014-02-22T13:46:42","slug":"naturkatastrophen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/naturkatastrophen\/","title":{"rendered":"Naturwesen und Naturkatastrophen"},"content":{"rendered":"<p>Mitte Februar, die Tage werden in unsren Breiten schon deutlich l\u00e4nger, Maria Lichtmess (2. Februar) liegt hinter uns, das Licht kehrt zur\u00fcck!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Endlich-wieder-Sonne.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-985\" alt=\"Endlich wieder Sonne!\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Endlich-wieder-Sonne.jpg\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Endlich-wieder-Sonne.jpg 1280w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Endlich-wieder-Sonne-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Endlich-wieder-Sonne-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Endlich-wieder-Sonne-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir aber haben uns f\u00fcr diesmal das sensible Thema der Naturkatastrophen vorgenommen: wenn die Natur sich gegen den Menschen wendet, wenn Menschen und deren Besitzt\u00fcmer durch die Kraft der Elemente zu Schaden kommen oder gar vernichtet werden! Wir tun dies ganz bewusst zu einer Jahreszeit, in der zumindest Wetterkatastrophen normaler Weise eher selten vorkommen &#8211; damit wir m\u00f6glichst unbeeinflusst von schrecklichen Bildern, wie sie ansonsten des \u00f6fteren durch die Medien gehen, uns diesem ernsten Thema widmen k\u00f6nnen:<\/p>\n<p><strong><em>Ist die Natur des Menschen Feind? &#8211;<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Damit w\u00e4re diese Frage aber genau so gestellt, wie wir Menschen gewohnt sind, die Dinge zu betrachten &#8211; immer von unserer Warte aus gesehen. Darum drehen wir doch die Frage einmal um :<\/p>\n<p><em>Ist der Mensch der Natur Freund? &#8211; <\/em><\/p>\n<p>Wer den <a title=\"Einen Blick in die Kristallkugel\u2026\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/einen-blick-in-die-kristallkugel\/\">Dezember-Artikel<\/a> noch in Erinnerung hat (wer nicht, kann ihn nachlesen!), wird diese Frage schwerlich bejahen k\u00f6nnen. Im Interesse seiner eigenen Bequemlichkeit beutet der Mensch die Natur gnadenlos aus, nimmt bedenkenlos, was er bekommen kann, und ist dazu noch meist sogar weit davon entfernt, auch nur &#8222;Bitte&#8220; und &#8222;Danke&#8220; daf\u00fcr zu sagen. Der Mensch benimmt sich selbst wie ein klassischer Sch\u00e4dling, und die destruktive Dynamik oder man k\u00f6nnte auch sagen: \u00a0Mis(t)wirtschaft, die wir Menschen auf der uns anvertrauten Erde mit den uns eigenen Kr\u00e4ften in Gang gesetzt haben, will Grenzen weder einhalten noch kennen.<\/p>\n<p>Wie lange noch wird wohl die Erde diesen &#8222;Parasiten Mensch&#8220; ertragen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Wir sprechen im Zusammenhang mit Ungeziefer oft von &#8222;Qu\u00e4lgeistern&#8220; und bedenken nicht, dass wir selbst es sind, die mit unseren physischen und geistigen Kr\u00e4ften (unserer\u00a0<em>Art <\/em>zu\u00a0denken) alle Qualen dieser Welt hervorgerufen haben. Mehr zum Thema Gedanken und ihre Wirkung ist nachzulesen u.a. im Artikel &#8222;<a title=\"Ernte(ge)danken 2012\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/erntegedanken\/\">Ernte(ge)danken<\/a>&#8222;!<\/p>\n<p>In dem Zusammenhang k\u00f6nnte man zur Aufheiterung folgenden &#8222;Witz&#8220; zitieren &#8211; kennen Sie schon den:<\/p>\n<blockquote><p>Treffen sich im Weltall zwei Planeten. Fragt der eine: Wie geht&#8217;s? Sagt der andere: Schlecht, ich habe<em>\u00a0&#8218;Homo sapiens&#8216;.<\/em> Sagt der erste mitf\u00fchlend: Oje, das hatte ich auch einmal. Das ist unangenehm. Aber es geht von selbst vorbei! &#8211;<\/p><\/blockquote>\n<p>Nun ja, das ist schwarzer Humor. Auf dem Niveau wollen wir uns auf dieser Seite eigentlich nicht bewegen! Versuchen wir einen kreativeren Einstieg: Bereits 1995 habe ich als Einleitung zu meiner Hausarbeit f\u00fcr die Lehramtspr\u00fcfung das &#8218;<em><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/kunst\/geschichten-nicht-nur-fur-kinder\/#Kunst Februar 2013\">M\u00e4rchen vom Menschen, der die Erde bewohnte<\/a>&#8218;\u00a0<\/em>geschrieben. Irgendwie passt die Geschichte auch hier als Einleitung, und ich erlaube mir, sie der geneigten Leserschaft zu pr\u00e4sentieren! Das Ende dieses &#8222;M\u00e4rchens f\u00fcr Erwachsene&#8220; habe ich damals noch offen gelassen &#8211; vielleicht werden wir aber schon recht bald am eigenen Leib erleben m\u00fcssen, wie das Ganze ausgehen wird&#8230;<\/p>\n<p><strong>Und trotzdem:<\/strong> &#8222;Naturwesen &#8211; Begegnung mit Freunden des Menschen&#8220; lautet der Titel des wunderbaren Buches, das Margot Ruis 1994 ver\u00f6ffentlicht hat.<strong> Die Natur ist trotz allem dem Menschen immer noch freundlich gesinnt! <\/strong>Das ist der (im Zusammenhang mit dem Thema &#8222;Naturkatastrophen&#8220; vielleicht etwas \u00fcberraschende) Kerngedanke, der hier heute vertieft und mit Argumenten untermauert werden soll &#8211; mehr dazu erfahren Sie weiter unten.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfen Wesenheiten der Natur oder auch &#8222;Gro\u00dfen Elfen&#8220;, wie Margot Ruis die Vertreter der h\u00f6heren R\u00e4nge in der Elfenhierarchie bezeichnet, kennen den Menschen und seine Unzul\u00e4nglichkeiten und Probleme sehr genau. Kein Wunder, haben sie seine Wege doch von allem Anfang an auf Erden hier beobachtet und auch begleitet! Dementsprechend treffsicher wie auch entwaffnend ist ihre Diagnose, wenn sie sich zum Stand der Dinge \u00e4u\u00dfern. Ich sp\u00fcre in ihren Worten eine gewisse liebevolle Nachsicht gegen\u00fcber der menschlichen Unreife, aber auch eine k\u00fchle Strenge, die keinen Zweifel daran l\u00e4sst, dass Unzul\u00e4nglichkeiten abzulegen sind! Wir geben mit den Worten <em>Eliamars<\/em> dieser Ausgabe in den diesmaligen &#8222;<a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/literatur\/leseprobe\/#Elfenstimmen Februar 2013\">Elfenstimmen&#8220;<\/a> etwas vom besten bei, was Margot Ruis uns aus der Welt der hohen Naturwesenheiten \u00fcberliefert hat.<\/p>\n<p>Auch der Hunger in der Welt kann als Folge von D\u00fcrre, Bodendegeneration und Sch\u00e4dlingsplagen als klassische Naturkatastrophe angesehen werden. Sicher wird es mit einer steigenden Zahl der Weltbev\u00f6lkerung zunehmend schwieriger, die Lebensbed\u00fcrfnisse aller hier lebenden Menschen zu befriedigen. Aber auch die sehr gro\u00dfe Zahl von mittlerweile \u00fcber 7 Miliarden Menschenkindern m\u00f6chte &#8211; und k\u00f6nnte! &#8211; Mutter Erde ern\u00e4hren; Margot Ruis hat im Geiste mit ihr gesprochen. Die Passage, die wir zur\u00a0diesmaligen &#8222;<a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/ruis\/leseprobe-2\/#Leseprobe Februar 2013\">Leseprobe&#8220;<\/a> erkoren haben, stammt\u00a0aus dem neuen Buch von Margot Ruis, &#8222;Naturwesen und Erdheilung&#8220; (2011) und geh\u00f6rt in seiner drastischen Bildhaftigkeit zum Ersch\u00fctterndsten, was ich in dieser Richtung je gelesen habe.\u00a0Es unterstreicht mit nicht zu \u00fcberbietender Deutlichkeit die Dringlichkeit, die uns Menschen heute zu Gebote st\u00fcnde.<\/p>\n<p>Ich schreibe ausdr\u00fccklich &#8222;st\u00fcnde&#8220;, denn ist es nicht eigenartig: W\u00e4hrend heute doch schon jeder halbwegs gebildete Mensch von den zu bef\u00fcrchtenden Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels geh\u00f6rt hat: ganze Staaten (!!) drohen im Meer zu versinken, sollten die Polkappen abtauen, St\u00fcrme, D\u00fcrren, Wasserfluten steigern sich unaufhaltsam &#8211; aber von Sparsamkeit und Selbstbeschr\u00e4nkung ist in Zeiten der ohnehin schw\u00e4chelnden Konjunktur sehr wenig ernsthaft die Rede. Die Wirtschaft muss in Schwung gehalten werden &#8211; wie es scheint, um jeden Preis!<\/p>\n<p>Doch was ist der Mensch gegen die Kraft der Elemente?<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich dies schreibe, gehen v\u00f6llig unerwartet aufr\u00fcttelnde Bilder um die Welt:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/cropped-Meteorit-15.2.2013.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-975\" alt=\"cropped-Meteorit-15.2.2013.jpg\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/cropped-Meteorit-15.2.2013.jpg\" width=\"1000\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/cropped-Meteorit-15.2.2013.jpg 1000w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/cropped-Meteorit-15.2.2013-300x86.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/cropped-Meteorit-15.2.2013-500x144.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein Meteor zieht eine glei\u00dfend helle Spur \u00fcber den Himmel, explodiert in der Luft \u00fcber der russischen Stadt Tscheljabinsk, die Wucht der Detonation l\u00e4sst im weiten Umkreis Fensterscheiben zerbersten, und st\u00fcrzt sodann in einen See.<\/p>\n<p>Noch nie hat sich solches vor den Augen so vieler Menschen abgespielt!<\/p>\n<p>Freilich, immer wieder durchdringen Meteoriten die sch\u00fctzende Lufth\u00fclle der Erde, doch ihr Auftreffen auf der Erdoberfl\u00e4che erfolgt normaler Weise in unbesiedeltem Gebiet oder \u00fcber den Weltmeeren. Die H\u00fcter der Erde haben bisher die Menschheit vor derart Schrecknissen bewahrt!<\/p>\n<p>Lassen wir uns davon aufr\u00fctteln! &#8211;<\/p>\n<p>Aber der Mensch denkt als erstes sofort und beinahe reflexartig vor allem dar\u00fcber nach, wie mit technischen Hilfsmitteln in Zukunft derart &#8222;Bedrohungen&#8220; fr\u00fchzeitig erkannt und mit milit\u00e4rischen Mitteln abgewendet werden k\u00f6nnten &#8230; als ob das Staubkorn Mensch im weiten Weltall herrschen k\u00f6nnte&#8230;!<\/p>\n<p>Und doch war es f\u00fcr uns ja wohl nur ein &#8222;Warnschuss vor den Bug&#8220; des vom Kurs weit in gef\u00e4hrliche Untiefen abgekommenen Schiffes &#8222;Menschheit&#8220;. Was w\u00e4re geschehen, wenn der Meteorit die Stadt getroffen h\u00e4tte? So st\u00fcrzte er in einen See, wodurch der gr\u00f6\u00dfte Teil seiner zerst\u00f6rerischen Energie verpuffen konnte, ohne gr\u00f6\u00dferen Schaden anzurichten &#8230;<\/p>\n<p><em>Die Natur hat wieder einmal bewiesen, dass sie dem Menschen noch immer freundlich gesinnt ist&#8230;!<\/em><\/p>\n<p>Nun wird mit Recht manch einer mich naiven Elfenfreund vielleicht daran erinnern wollen, dass ja leider bei weitem nicht alle Naturkatastrophen so relativ glimpflich verlaufen: Was ist mit den unberechenbaren Erdbeben? Was mit den Tropenst\u00fcrmen, die jedes Jahr oft gerade die \u00c4rmsten der Armen heimsuchen? \u00dcberschwemmungen, Vulkanausbr\u00fcche, Tsunamis, die bisweilen Tausende Tote fordern?<\/p>\n<p>Solchen Einw\u00e4nden ist schwer zu entgegnen, wenn man das Leid bedenkt, das dadurch ausgel\u00f6st wird. Jedes Jahr fallen tausende Menschen den entfesselten Elementen zum Opfer, und &#8211; wenn man den warnenden Stimmen vieler Wissenschaftler Glauben schenkt und die Szenarien im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Klimawandel zu Ende denkt &#8211; es wird bestimmt sogar noch schlimmer werden.<\/p>\n<p>Und trotzdem <em>&#8222;wei\u00df&#8220;<\/em> ich, wenn ich offenen Herzens durch die Natur wandle, und das sp\u00fcrt wohl jeder, der das <em>&#8222;Lebendige&#8220;<\/em> um sich her auch nur ansatzweise in sich empfinden und aufnehmen kann, dass die Wesenheiten, die in all dem schaffen und wirken, was wir Natur nennen, im Gro\u00dfen gesehen uns Menschen nicht feindlich, sondern freundlich sind.<\/p>\n<p>Aber wie kann ich dieses Empfinden begr\u00fcnden? Wie soll ich mein unbestimmtes Gef\u00fchl \u00a0in Worte fassen, die einen kritischen Verstand \u00fcberzeugen k\u00f6nnen? Ich kann nur auf das verweisen, was andere vor mir bereits gedacht und geschrieben haben. Lesen Sie hier, was ich dazu gefunden habe.<\/p>\n<p>Da w\u00e4re zun\u00e4chst das Buch, das mir Elfenfreund vor \u00fcber 20 Jahren \u00fcberhaupt erst die sichere \u00dcberzeugung von der Existenz der Naturwesen vermittelt hat, das f\u00fcr mich also die Grundlage zu aller &#8222;Elfenfreundschaft&#8220; bildet und von dem hier daher immer wieder die Rede ist. Es tr\u00e4gt den sch\u00f6nen Titel: &#8222;Im Lichte der Wahrheit&#8220;, ich bin auch diesmal darin f\u00fcndig geworden und m\u00f6chte die Stelle den interessierten Lesern dieser Seite nicht vorenthalten. Der Autor Abd-ru-shin (Oskar Ernst Bernhardt, 1875-1941) schrieb darin bereits in den 1930ern mit Blick auf die ganz fr\u00fchen Menschen, die vor Hunderttausenden von Jahren die Erde noch im Einklang mit der Natur bewohnten:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Wenn die Menschen <i>so <\/i>geblieben w\u00e4ren, wie sie zu der von mir genannten Zeit gewesen sind, (&#8230;) so w\u00fcrden sie in stetem Aufstiege heute tats\u00e4chlich Herren aller Grobstofflichkeit sein in bestem, aufbauendem Sinne. Es w\u00fcrde auch kein Mensch bei den Umw\u00e4lzungen vernichtet worden sein, die sich in reifender Entwickelung von Zeit zu Zeit ergeben mu\u00dften.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfen <i>Katastrophen <\/i>waren immer eine Notwendigkeit der Entwickelung, doch nicht der Untergang so vieler V\u00f6lker, der bisher fast stets damit verbunden blieb.<\/p>\n<p>H\u00e4tten die Menschen die Verbindung mit den wesenhaften Helfern und den lichten H\u00f6hen nicht leichtsinnig frevelnd aufgegeben, so w\u00fcrden sie vor jeder Not stets rechtzeitig gewarnt und von den gef\u00e4hrdeten Landstrichen fortgef\u00fchrt worden sein, um der Vernichtung zu entgehen! Denn so geschah es damals auch, als sich die Menschen willig f\u00fchren lie\u00dfen von den Helfern, die der Sch\u00f6pfer ihnen zugewiesen aus der wesenhaften und geistigen Welt, mit der sie die Verbindung freudig dankbar aufrechtzuerhalten suchten.<\/p>\n<p>So raubten sie sich aber sp\u00e4ter diese unsch\u00e4tzbaren Hilfen immer selbst durch d\u00fcnkelhaftes Klugseinwollen des Verstandes und erzwangen damit mehrmals ihren schmerzensvollen Untergang, wie sie ihn wiederum auch jetzt erzwingen, da sie nicht mehr auf die letzten Rufe aus dem Lichte h\u00f6ren wollen und vermeinen, alles besser noch zu wissen, wie so oft!&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Abd-ru-shin, im Lichte der Wahrheit. Gralsbotschaft. Aus dem Vortrag: Die urgeistigen Ebenen II)<\/p>\n<p><strong>Also die Naturwesen wollen das Verderben der Menschen nicht!<\/strong> Sie wollen uns vielmehr davor bewahren, dass wir in den von Zeit zu Zeit infolge elementarer Prozesse notwendig werdenden &#8222;Umw\u00e4lzungen&#8220;, also Katastrophen, zu Schaden kommen!<\/p>\n<p>Darum sage ich Elfenfreund: Wir m\u00fcssen endlich beginnen, uns auf eine ernsthafte Weise mit der Natur zu besch\u00e4ftigen, denn die Natur m\u00f6chte uns helfen, die darin wirkenden feinstofflichen Wesen strecken uns die H\u00e4nde entgegen, damit wir sie ergreifen &#8230; doch wenn wir sie in Verblendung oder Oberfl\u00e4chlichkeit oder schlicht und einfach Nichtwissen nicht annehmen, wie kann uns dann geholfen werden?<\/p>\n<p>Es ist eine dokumentierte Tatsache, dass z.B. beim Erdbeben von Liaoning in der Volksrepublik China am 4. Februar 1975 durch <strong>rechtzeitige Evakuierung der Milionenstadt Haicheng aufgrund von merkw\u00fcrdigem Tierverhalten<\/strong> einer Sch\u00e4tzung nach etwa <strong>150 000 Menschenleben gerettet<\/strong> werden konnten (Quelle: Wikipedia &#8211; Erdbebenvorhersage). Oder ein anderes Beispiel: Unmittelbar nach dem Erdbeben von Tangshan 1976, bei dem leider eine rechtzeitige Evakuierung verabs\u00e4umt wurde und hunderttausende Menschen ihr Leben verloren, listete eine anschlie\u00dfende chinesische Untersuchungs-Kommission 2202 F\u00e4lle von auff\u00e4lligem Tierverhalten auf, das ein bis zwei Tage vor dem Beben einsetzte und zum Beben hin deutlich zunahm. Darunter gab es sehr ungew\u00f6hnliches, nie vorher beobachtetes Tierverhalten (circa 100 Wiesel rennen in ein Dorfzentrum, 300 M\u00e4use regungslos am Boden, ein 100 Meter breiter Schwarm von Libellen, die Bienen von allen 100 Bienenst\u00f6cken einer Imkerei fl\u00fcchten aus diesen, einige hundert Schlangen geballt an einem Teichrand)(Quelle: Wikipedia &#8211; Erdbebenvorhersage).<\/p>\n<p>Auch bei anderen Naturkatastrophen (so z.B. auch dem gro\u00dfen Tsunami 2004 im Indischen Ozean) wurde hinterher berichtet, dass Tiere Tage bis Stunden vor Ausbruch der Katastrophe ein auff\u00e4lliges Betragen gezeigt h\u00e4tten &#8211;<\/p>\n<p><em><strong>Wie\u00a0viel Leid k\u00f6nnte also verhindert werden, wenn der Mensch besser auf die Warnungen, die von der Natur kommen, achten w\u00fcrde!<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Eine n\u00e4here und f\u00fcr mich absolut \u00fcberzeugende Erkl\u00e4rung dieser Ph\u00e4nomene, wie ich sie sonst nirgendwo anders gefunden habe, bietet wieder Abd-ru-shin im &#8222;<a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/abd-ru-shin\/zitat\/#Zitat Februar 2013\">Zitat des Monats&#8220;<\/a>. Um es gleich vorweg zu sagen: <strong>Es sind die Naturwesen, die auf solche Weise versuchen, sich den Menschen verst\u00e4ndlich zu machen und sie zu retten!<\/strong><\/p>\n<p>Wie ungerecht ist es also, wenn der Mensch der Natur und ihren Wesen die Schuld daf\u00fcr anlasten will, wenn Menschen durch elementare Ereignisse zu Schaden kommen! Die Naturwesen tun alles, was in ihren Kr\u00e4ften steht, um Schaden abzuwenden, doch die Menschen achten auf ihre Warnungen nicht &#8211; weil sie bekanntlich immer noch der Meinung sind, dass diese Wesen gar nicht existieren. Ganz abgesehen davon, dass wir Menschen es sind, die nat\u00fcrliche Prozesse durch unsere Art zu denken und zu leben gr\u00fcndlich durcheinander bringen und somit viel Unheil \u00fcberhaupt erst hervorrufen!<\/p>\n<p>Nun m\u00f6chte ich abschlie\u00dfend noch auf eine Frage eingehen, die immer schon viele Menschen besch\u00e4ftigt hat und Anlass zu zahlreichen Spekulationen philosophischer Natur geworden ist: Die Frage nach der <em>Gerechtigkeit<\/em> oder anders gesagt, ob im W\u00fcten der entfesselten Elemente so etwas wie Ordnung und Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit gewahrt bleiben. Hier greife ich zur\u00fcck auf eine <a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/Literatur\/#Literatur Februar 2013\">Schilderung Dora van Gelders<\/a> (1904 &#8211; 1999) aus ihrem Buch &#8222;Im Reich der Naturgeister&#8220; (3. Auflage 1995, Aquamarin-Verlag), die ich schlicht sensationell finde.\u00a0Die von Geburt an Hellsichtige, Heilerin und sp\u00e4ter Pr\u00e4sidentin der Theosophischen Gesellschaft von Amerika kam auf Java (ehemals d\u00e4nische Kolonie) zur Welt, lebte dann in Australien, bevor sie mit Ihrem Mann in die USA \u00fcbersiedelte.\u00a0Leider ist die Darstellung im Original so umfangreich, dass ich sie k\u00fcrzen musste &#8211; doch f\u00fcr einen Eindruck wird die Kostprobe reichen. Wir erfahren, warum St\u00fcrme ausbrechen m\u00fcssen, wie das Geschehen \u00a0von &#8222;oben&#8220; gelenkt und gef\u00fchrt wird und wie die &#8222;unteren&#8220; Elfenr\u00e4nge sich dazu verhalten und sich damit abfinden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Dass im Wirken der Natur keine Willk\u00fcr und keine Ungerechtigkeit herrschen, wusste ich zwar prinzipiell schon aus dem oben genannten Werk von Abd-ru-shin; doch diese Darstellung hier hat mir pers\u00f6nlich sehr geholfen, dies auch konkret und anschaulich verstehen und mir vorstellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Die Naturwesen sind Freunde des Menschen &#8211; darum sollten wir sie auch als solche wertsch\u00e4tzen und sie wie Freunde behandeln!\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Zu guter Letzt haben wir auch die Serie von Gerhard Kogojs <a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/kunst\/elfenbilder\/#Elfenbilder Februar 2013\">Elfenbildern<\/a> fortgesetzt und die &#8222;<a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/elfentagebuch\/leser-innen-briefe\/#Leserbrief Februar 2013\">Leser(-innen)-Briefe&#8220;<\/a> aktualisiert.<\/p>\n<p>Wir w\u00fcnschen viel Freude mit der neuen Ausgabe des Elfenwirkens!<\/p>\n<p>15. Februar 2013<br \/>\nDer Elfenfreund<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitte Februar, die Tage werden in unsren Breiten schon deutlich l\u00e4nger, Maria Lichtmess (2. Februar) liegt hinter uns, das Licht kehrt zur\u00fcck! 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