{"id":3610,"date":"2016-10-07T20:57:52","date_gmt":"2016-10-07T19:57:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/?p=3610"},"modified":"2017-06-05T10:29:12","modified_gmt":"2017-06-05T09:29:12","slug":"zyklamenzeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/zyklamenzeit\/","title":{"rendered":"Zyklamenzeit"},"content":{"rendered":"<p>Sp\u00e4tsommer! Schon seit Wochen liegt an windstillen Tagen \u00fcber den bewaldeten H\u00e4ngen der nieder\u00f6sterreichischen Voralpen ein intensiver, s\u00fc\u00dfer Duft. Der Herbst kommt! N\u00fctze die Tage! Noch scheint die Sonne warm und mild, doch unerbittlich schwinden Licht und W\u00e4rme, die N\u00e4chte werden l\u00e4nger, und bald schon werden die ersten Nachtfr\u00f6ste das Laub verf\u00e4rben und die B\u00e4ume entbl\u00e4ttern. Der Jahreskreis rundet sich seinem Ende entgegen.<\/p>\n<p>Auf Deutsch tr\u00e4gt das schlichte Bl\u00fcmchen, das den bet\u00f6renden Duft verstr\u00f6mt, die unscheinbare Bezeichnung &#8222;Alpenveilchen&#8220;. Seinen sprechenden griechischen Namen erhielt die Zyklame angeblich aufgrund der runden Form seiner Knolle: Das griechische Wort <em>kuklos<\/em> bedeutet Rad, Kreis oder Zyklus. Markant ist aber auch der Stiel der Pflanze, der sich nach der Befruchtung kreisf\u00f6rmig einrollt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Zyklame-St\u00e4ngel-.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3635\" alt=\"Zyklame St\u00e4ngel\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Zyklame-St\u00e4ngel-.jpg\" width=\"1500\" height=\"1694\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Zyklame-St\u00e4ngel-.jpg 1500w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Zyklame-St\u00e4ngel--265x300.jpg 265w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Zyklame-St\u00e4ngel--906x1024.jpg 906w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Zyklame-St\u00e4ngel--600x677.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Jeder Wanderer kennt die lila Blume als Vorbotin des nahenden Herbstes. Sie ist stark giftig, eine alte Volksarzneipflanze und angeblich seit Urzeiten als Aphrodisiakum gesch\u00e4tzt. So soll die Alpenveilchenwurzel in Pulverform als Zutat f\u00fcr bestimmte Liebestr\u00e4nke und f\u00fcr die Liebe anregende Kuchen verwendet worden sein. Aufgrund ihrer Bl\u00fctezeit liegt nahe, sie mit dem <a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/kunst\/2012-10-07\/#Erfahrungen%20September%202014\">&#8222;Gro\u00dfen Frauentag&#8220; (15. August &#8211; Mari\u00e4 Himmelfahrt)<\/a> in Verbindung zu bringen, der seit der Christianisierung den Platz der alten Ernte &#8211; und Fruchtbarkeitsfeste (Anahita) eingenommen hat, die zu dieser Jahreszeit wahrscheinlich seit Jahrtausenden stattgefunden haben. Vor zwei Jahren hatte ich an diesem Tag ein besonderes Erlebnis &#8211; lesen Sie selbst!<a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/zyklame1-Ausschnitt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3628\" alt=\"zyklame1 Ausschnitt\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/zyklame1-Ausschnitt.jpg\" width=\"1500\" height=\"1215\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/zyklame1-Ausschnitt.jpg 1500w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/zyklame1-Ausschnitt-300x243.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/zyklame1-Ausschnitt-1024x829.jpg 1024w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/zyklame1-Ausschnitt-600x486.jpg 600w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/zyklame1-Ausschnitt-370x300.jpg 370w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zyklame &#8211; Botin des sich schlie\u00dfenden Jahreskreises&#8230;<\/p>\n<p>Und bangt nicht im Sp\u00e4tsommer jedem insgeheim vor dem bevorstehenden Herbst? Steht das K\u00fcrzerwerden der Tage, das Wachsen der Schatten, das nahende Reifen und unvermeidliche anschlie\u00dfende Verwelken und Vergehen nicht gerade zu dieser Jahreszeit mahnend wie sonst nie <em>jedermann<\/em> vor Augen? So ruft der Tod (in Hofmannsthals bekanntem St\u00fcck am Salzburger Domplatz): Jedermann&#8230;!<\/p>\n<p>&#8222;Fin de cycle&#8220; sozusagen&#8230;<\/p>\n<p><em>(Anmerkung f\u00fcr kunsthistorisch nicht so Bewanderte: Sowohl Hugo von Hofmannsthal als auch Rainer Maria Rilke rechnet man dem &#8222;Fin de Si\u00e8cle&#8220; zu, einer k\u00fcnstlerischen Bewegung in der Zeit von etwa 1890 &#8211; 1914, die vor allem das Ende der Epoche vor dem 1. Weltkrieg und den kulturellen Verfall derselben thematisierte.)<\/em><\/p>\n<p>Oder wie Rainer Maria Rilke es in seinem &#8222;Buch der Bilder&#8220; so unvergleichlich ausdr\u00fcckt:<\/p>\n<blockquote><p>Herbsttag<\/p>\n<p>Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr gro\u00df.<br \/>\nLeg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,<br \/>\nund auf den Fluren la\u00df die Winde los.<\/p>\n<p>Befiehl den letzten Fr\u00fcchten voll zu sein;<br \/>\ngib ihnen noch zwei s\u00fcdlichere Tage,<br \/>\ndr\u00e4nge sie zur Vollendung hin und jage<br \/>\ndie letzte S\u00fc\u00dfe in den schweren Wein.<\/p>\n<p>Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.<br \/>\nWer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,<br \/>\nwird wachen, lesen, lange Briefe schreiben<br \/>\nund wird in den Alleen hin und her<br \/>\nunruhig wandern, wenn die Bl\u00e4tter treiben.<\/p><\/blockquote>\n<p>Alles Irdische bedarf der Entwicklung, und jede Entwicklung bewegt sich kreisf\u00f6rmig. \u00dcber die naturgegebenen Kreisl\u00e4ufe haben wir ausf\u00fchrlich sinniert in unsrem Artikel <a title=\"Herbstzeitlos\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/herbstzeitlos\/\">&#8222;Herbstzeitlos&#8220; vom Oktober 2015<\/a>. In der Natur der gem\u00e4\u00dfigten Zone ist das Prinzip der zyklischen Bewegung im Jahreskreis besonders deutlich in Form der Jahreszeiten immer wieder neu zu erleben. Der nahende Herbst veranlasst uns auch heuer, am gleichen Punkt im Jahreskreis den Faden gedanklich wieder aufzunehmen und weiterzuspinnen.<\/p>\n<p>&#8211; Wer ist es, der die Stofflichkeit bewegt, sie in ihrer kreisf\u00f6rmigen Bewegung formt und dadurch Aufbau, Bl\u00fcte, Reife und absteigend wiederum Verfall und Zersetzung bewirkt?<\/p>\n<p>Es sind f\u00fcr uns unsichtbare Kr\u00e4fte &#8230; Naturkr\u00e4fte!<\/p>\n<p>Sie lassen Samen keimen und sich entfalten, bringen Bl\u00fcten hervor und bewirken, dass daraus Fr\u00fcchte wachsen. Zur Zeit der Reife wird jede Frucht von ihrer Mutterpflanze getrennt, um sich zersetzend ihren Samen freizugeben und einen neuen Kreislauf zu beginnen. So hat es der Sch\u00f6pfer in die Natur gelegt, und so wird es jedes Jahr wieder ausgef\u00fchrt!<\/p>\n<p>Und die treibende Kraft hinter allem ist das Licht!<\/p>\n<p>Auf der grobstofflichen (irdischen) Ebene ist jede Pflanze ein Gewebe aus Sonnenlicht und Luft (CO2), Wasser und einigen Mineralien, die aus dem Boden aufgenommen werden. Dasselbe kann man in weiterer Folge auch von den Tieren sagen, die dieses Pflanzenmaterial aufnehmen und in Tiergewebe umwandeln. Wenn man also zugrunde legt, dass pflanzliches Gewebe aus &#8222;Luft und Licht&#8220; das Fundament der gesamten Nahrungskette bildet, so muss man zu dem Schluss kommen, dass alle Lebewesen, die gesamte Flora und Fauna, letztlich aus diesen Ausgangsstoffen gebildet werden.<\/p>\n<p>Auf einer etwas feineren Ebene besteht sowieso alle Materie aus Energie, auch das Mineralische des Bodens und \u00fcberhaupt alle K\u00f6rperlichkeit, wie Albert Einstein bekanntlich mit seiner ber\u00fchmten Formel E=mc2 schon vor \u00fcber 100 Jahren einer staunenden \u00d6ffentlichkeit vorgerechnet hat.<\/p>\n<p><strong>Die Naturkr\u00e4fte bilden die irdischen Formen &#8211; aus Licht!<\/strong><\/p>\n<p>Von Abd-ru-shin (Oskar Ernst Bernhardt, 1875 &#8211; 1941) stammt die Aussage, dass <em>Wesen<\/em> die Triebkraft hinter aller Formgestaltung sind. Der Ausdruck &#8222;Wesen&#8220; beinhaltet <em>Form<\/em> und <em>Bewusstsein<\/em>; das ist das revolution\u00e4r Neue daran. Die formbildenden Naturkr\u00e4fte sind demnach also Wesen &#8211; die sogenannten Naturwesen! Sie bauen alles das auf, was wir Natur nennen, indem sie aus Licht und Kraft &#8230; <em>Gewebe<\/em> bilden! Mit anderen Worten: <strong><em>Sie weben die Stofflichkeit.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><a title=\"Marko Pogacnik\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/marko-pogacnik\/\">Marko Pogacnik<\/a> (geb. 1944) konnte derart webende Wesen beobachten und \u00fcberliefert uns von einer solchen Begegnung folgende Abbildung samt der dazugeh\u00f6rigen Erkl\u00e4rung:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Pogacnik-Kobold1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1941\" alt=\"Pogacnik Kobold1\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Pogacnik-Kobold1.jpg\" width=\"1448\" height=\"1626\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Pogacnik-Kobold1.jpg 1448w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Pogacnik-Kobold1-267x300.jpg 267w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Pogacnik-Kobold1-911x1024.jpg 911w\" sizes=\"auto, (max-width: 1448px) 100vw, 1448px\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p>&#8222;&#8230;Als ich am anderen Morgen im gleichen Raum mein Fr\u00fchst\u00fcck einnehmen wollte \u2013 das Feuer war frisch angez\u00fcndet worden und loderte schon im Kamin \u2013 konnte ich nicht umhin, den Kobold wieder wahrzunehmen. Diesmal bemerkte ich, dass er ununterbrochen mit den Fingern etwas spann (&#8230;).\u00a0W\u00e4hrend ich an meiner Semmel kaute, begr\u00fc\u00dfte ich ihn telepathisch und fragte ihn, was er hier mit seinem Spinnen bewirke.<\/p>\n<p>Ohne sich in seiner Arbeit st\u00f6ren zu lassen, schickte der Kobold eine Gedankenwolke zur\u00fcck, der ich vielerlei Informationen entnehmen konnte. Die erste Botschaft war, dass wir Menschen f\u00e4lschlicherweise der Meinung seien, die materielle Welt, in der wir leben und lernen, sei eine selbstverst\u00e4ndliche Gegebenheit, die unbegrenzt genutzt und nach unseren egozentrischen W\u00fcnschen beliebig ver\u00e4ndert werden k\u00f6nne. Um solche Ver\u00e4nderungen zu bewirken, m\u00fcsse eine riesige Schar unterschiedlichster Elementarwesenheiten t\u00e4tig werden und jeden Bruchteil einer Sekunde daf\u00fcr sorgen, dass unsere Welt ihre dynamischen Formen gem\u00e4\u00df den kosmischen Urbildern erh\u00e4lt. Ihm komme die Aufgabe zu, innerhalb der Wohnr\u00e4ume der Menschen die Qualit\u00e4t eines lebendigen Raumes zu spinnen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Aus:\u00a0<a title=\"Marko Pogacnik\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/marko-pogacnik\/\">Marko Pogacnik<\/a>, Elementarwesen. Begegnungen mit der Erdseele. AT Verlag, 2. Auflage, 2009, S. 74ff. Mit freundlicher Genehmigung des Autors. Weitere Abbildungen von Marko Pogacnik finden Sie unter <a title=\"Elfenbilder\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/kunst\/elfenbilder\/\">Elfenbilder<\/a>.)<\/p>\n<p>In der eher unfreundlichen Zeit des Jahres, wenn das Licht sich rar macht und die sp\u00e4tsommerliche W\u00e4rme den herbstlichen Nebeln und der feuchten K\u00e4lte weichen muss, finde ich es immer tr\u00f6stlich, an das &#8222;Licht in den Dingen&#8220; zu denken. Dass alle Materie letztlich aus Kraft und Energie geformt wurde und dass Scharen von hilfreichen, gutwollenden Wesen um uns st\u00e4ndig damit besch\u00e4ftigt sind, Licht in die Formen der Natur zu weben &#8230; wie auch wir Menschen durch unsere Gedanken dazu beitragen sollten, dass es heller wird in allen den Angelegenheiten, mit denen wir uns zu besch\u00e4ftigen haben&#8230;<\/p>\n<p>In diesem Sinne w\u00fcnsche ich uns allen einen goldenen, durchlichteten Herbst!<\/p>\n<p>Der Elfenfreund \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 im Oktober 2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>PS: Wie Sie vielleicht bemerkt haben, habe ich in letzter Zeit meinen Blog weniger intensiv betreut. Der Grund daf\u00fcr ist die Mithilfe am Aufbau einer neuen Webseite zum Thema Tod und Jenseits, zu der ich u.a. zwei Artikel verfasst habe. Es ist eine meiner Meinung nach wertvolle Webseite, die ich allen Leserinnen und Lesern w\u00e4rmstens empfehlen m\u00f6chte, und hier sind die Links dorthin:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/thanatos.tv\/schlafes-stief-bruder\/\">Schlafes (Stief-)Bruder &#8211; thanatos.tv<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/thanatos.tv\/ein-tunnel-der-ins-jenseits-fuehrt\/\">Ein &#8222;Tunnel&#8220;, der ins Jenseits f\u00fchrt &#8211; thanatos.tv<\/a><\/p>\n<p>Und sehen Sie sich unbedingt auch den <a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/elfentagebuch\/leser-innen-briefe\/#Brief Ehlu\">neuen Leserbrief<\/a> an, den HLB uns aus Vermont (USA) geschrieben hat!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sp\u00e4tsommer! 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