{"id":3436,"date":"2015-12-21T22:16:47","date_gmt":"2015-12-21T21:16:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/?p=3436"},"modified":"2017-12-03T17:00:10","modified_gmt":"2017-12-03T16:00:10","slug":"el-nino","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/el-nino\/","title":{"rendered":"Weihnachten"},"content":{"rendered":"<p>Kennen Sie das auch: Sonntag Vormitag in der Natur. Alles ist friedlich, die Wiesen (seien sie nun verschneit oder &#8211; wie dieser Tage &#8211; auch nicht) gl\u00e4nzen hell und frisch in der Morgensonne, und \u00fcber allem liegt ein Zauber, eine Weihe, wie nicht ganz von dieser Welt.<\/p>\n<p>Woher kommt an manchen Tagen dieser weihevolle Glanz, dieses Leuchten in die Natur?<\/p>\n<p>Kommt es einfach daher, dass am Sonntag die Menschen nicht arbeiten m\u00fcssen, die Ruhe pflegen und daher die zu anderen Zeiten unvermeidlichen St\u00f6rger\u00e4usche wie\u00a0Motoren- und Arbeitsl\u00e4rm von Verkehr und Maschinen\u00a0weniger vorhanden sind? Anders gesagt, kann ich an Sonntagen den Glanz, der immer in der Natur liegt, einfach nur tiefer aufnehmen, weil ablenkende menschliche St\u00f6reinfl\u00fcsse fehlen?<\/p>\n<p>Oder ist es so, dass ich jeweils meine eigene Gem\u00fctsverfassung in der Natur wiederfinde und daher am Sonntag, wenn ich in &#8222;feiert\u00e4glicher&#8220; Stimmung die Natur betrete, sich in ihr gleichsam das spiegelt, was ich selber mit meinen Gedanken und Gef\u00fchlen hineinlege?<\/p>\n<p>Oder ist vielleicht an Sonntagen\u00a0<span style=\"color: #333333; font-style: normal;\">in der Natur<\/span><span style=\"color: #333333; font-style: normal;\">\u00a0tats\u00e4chlich\u00a0<\/span>etwas objektiv anders als unter der Woche &#8230; weil es auch in der Natur &#8222;Feiertage&#8220; gibt, oder anders gesagt, weil auch die Wesenheiten, die in der Natur formen und wirken, einen &#8222;Tag des Herrn&#8220; begehen? Ich Elfenfreund halte das f\u00fcr sehr gut m\u00f6glich.<\/p>\n<p>War vielleicht der 7-Tage-Rhythmus bereits Gepflogenheit unter den bewussten formenden Kr\u00e4ften in der Natur, also den Naturwesen, lange bevor Menschen auf der Erde lebten, und haben letztere die Einteilung der Tage in Wochen mit jeweils einem &#8222;Tag des Herrn&#8220; &#8230; aus der Natur entlehnt?<\/p>\n<p>Viele religi\u00f6se Feste, die wir heute noch begehen, existierten jedenfalls bereits in vorchristlicher Zeit. Sie wurden im Zuge der Christianisierung christlich \u00fcberlagert und teilweise umgedeutet, jedoch im Jahreskreis meist an ihrem urspr\u00fcnglichen Zeitpunkt belassen; man denke etwa an den &#8222;Gro\u00dfen Frauentag&#8220; am 15. August, der vermutlich auf wesentlich \u00e4ltere Vorl\u00e4ufer zur\u00fcckgeht (vgl. das zoroastrische Anahita), oder an Allerheiligen, \u00a0das oft mit dem keltischen Samhain-Fest in Verbindung gebracht wird: Der Kerninhalt\u00a0 bzw. die Thematik blieb jeweils dieselbe (Verehrung einer weiblichen &#8222;Gottheit&#8220; bzw. Totengedenken), auch wenn der ideologische Hintergrund ausgetauscht wurde. Es ist auch bekannt, dass vorchristliche Tempel und Kultst\u00e4tten oft sp\u00e4ter durch christliche Kirchen \u00fcberbaut wurden, sodass heutige Kirchen oft \u00fcber ehemaligen heidnischen Kultpl\u00e4tzen errichtet sind.<\/p>\n<p>Um eventuellen Missverst\u00e4ndnissen vorzubeugen: Es sollen hier nicht die archaischen, vorchristlichen Gepflogenheiten und Riten, die ja teilweise recht blutig gewesen sein d\u00fcrften, romantisiert oder ihnen nachgetrauert werden. Es geht hier nur um ein Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, auf welche Weise und in welchem Ausma\u00df bestehende Br\u00e4uche und die Volksfr\u00f6mmigkeit im Zuge der Missionierung christlich \u00fcberformt und umgedeutet wurden. Es ist wirklich aufschlussreich, sich zu vergegenw\u00e4rtigen, auf welchen Grundmauern die Geb\u00e4ude der modernen Religionen eigentlich errichtet wurden und wie im kollektiven Unterbewusstsein der heutigen, modernen Menschen noch immer naturhafte Vorstellungen und Formen der alten, unterdr\u00fcckten Naturreligionen ihr Wesen treiben.<\/p>\n<p>Der Weihnachtsmann z.B. ist bekanntlich so ein Januskopf: Zur (christlichen) H\u00e4lfte l\u00e4sst sich die Figur auf den popul\u00e4ren Bischof Nikolaus von Myra zur\u00fcckf\u00fchren, der um das Jahr 300 gelebt hat und dessen Namenstag am 6. Dezember begangen wird (&#8222;Santa Claus&#8220;); von der anderen Seite betrachtet, tr\u00e4gt er un\u00fcbersehbar die Z\u00fcge uralter nordeurop\u00e4ischer Tomtes und Weihnachtswichtel. Und was am &#8222;Christkind&#8220; (einem blonden kleinen M\u00e4dchen, das Geschenke bringt?!) eigentlich christlich sein soll, ist ja \u00fcberhaupt h\u00f6chst zweifelhaft&#8230;<\/p>\n<p>Die als &#8222;Elfenbeauftragte&#8220; bekannte isl\u00e4ndische Hellsichtige <a title=\"Erla Stefansdottir\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/erla-stefansdottir\/\">Erla Stefansdottir<\/a>\u00a0(1935 &#8211; 2015) schreibt in ihrem Buch &#8222;Lifssyn min&#8220;:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Bis in meine Jugendjahre hinein glaubte ich an Weihnachtsm\u00e4nner, das fanden meine Freunde sehr komisch. Doch die Weihnachtsm\u00e4nner, an die ich glaubte, sind diejenigen, die ich auch heute noch sehe. Sie kommen etwa eine Woche vor Weihnachten. Es sind kleine, rot gekleidete Wesen, etwa 30 bis 40 cm gro\u00df. Dann waren und sind auch noch kleine fliegende Engel zu sehen. In ihrer N\u00e4he herrscht Frieden und Freude, und wenn sie sich bewegen, erscheint eine glitzernde und funkelnde Spur hinter ihnen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Weihnachtsengel-Erla.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3454\" alt=\"Weihnachtsengel Erla\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Weihnachtsengel-Erla.jpg\" width=\"1063\" height=\"697\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Weihnachtsengel-Erla.jpg 1063w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Weihnachtsengel-Erla-300x196.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Weihnachtsengel-Erla-1024x671.jpg 1024w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Weihnachtsengel-Erla-600x393.jpg 600w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Weihnachtsengel-Erla-457x300.jpg 457w\" sizes=\"auto, (max-width: 1063px) 100vw, 1063px\" \/><\/a><\/p>\n<p>(Erla Stefansdottir, Lifssyn min. Lebenseinsichten der isl\u00e4ndischen Elfenbeauftragten. Neue Erde Verlag, 2007. S. 20f. Die Abbildung dazu stammt von der Autorin selbst. Mit freundlicher Genehmigung des Verlages.)<\/p>\n<p>Oder nehmen wir das in weiten Teilen Skandinaviens so beliebte Luciafest: Am 13. Dezember, auf den nach dem julianischen Kalender bis zur Kalenderreform noch der Tag der Wintersonnenwende fiel, schreiten wei\u00dfgekleidete M\u00e4dchen mit Kerzen auf dem Kopf einher, gefolgt von weiteren M\u00e4dchen mit Kerzen in den H\u00e4nden, Sternenknaben, Tomtes und Pfefferkuchenm\u00e4nnchen. &#8211;<\/p>\n<p>Auch wenn Lucia von Syrakus (283 &#8211; 304) eine fr\u00fchchristliche M\u00e4rtyrerin in Fleisch und Blut gewesen ist, so ist doch offensichtlich, dass die Figur hier lediglich als Platzhalter dient f\u00fcr eine \u00fcberirdische Wesenheit, die im Zusammenhang mit dem wiederkehrenden Licht zur Wintersonnenwende steht. Auch, dass die christlichen Missionare den Namenstag der Lucia (&#8222;die Leuchtende&#8220;, von lat. lux = Licht) ausgerechnet auf den k\u00fcrzesten Tag im Jahr legten, war gewiss kein Zufall, sondern eine wohldurchdachte Ma\u00dfnahme, um (nicht auszumerzende, weil allzutief verankerte?) heidnische Volksgl\u00e4ubigkeit christlich zu verbr\u00e4men, umzudeuten und dadurch zu vereinnahmen.<\/p>\n<p>Das &#8222;Licht, das in der Erde leuchtet&#8220;, scheint eine zur Wintersonnenwende erlebbare Tatsache zu sein f\u00fcr alle, die begabt sind, in die astralen Ebenen der Erde schauen zu k\u00f6nnen. <a title=\"Ursula Burkhard\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/ursula-burkhard\/\">Ursula Burkhard<\/a>\u00a0(1930 &#8211; 2011) schreibt in ihrem B\u00fcchlein &#8222;Karlik&#8220;:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Der Jahreslauf kann wie das Atmen der Erde empfunden werden. Novemberfest und Erdgramselfest (im fr\u00fchen Fr\u00fchjahr, d. E.) sind Polarit\u00e4ten wie Ein- und Ausatmen. Wenn ganz ausgeatmet ist, bildet das Johannifest (Sommersonnenwende, d. E.) den H\u00f6hepunkt. Und der H\u00f6hepunkt des Einatmens ist nach dem Novemberfest die gro\u00dfe Feier der inneren Sonne. Vorbereitet wird dieses Fest durch stilles Sich-Freuen, unterbrochen von freudigen Jubelrufen: &#8222;Bald scheint die Sonne in der Erde, ganz bald, es wird hell!&#8220; Und dann wird alles wie durchsichtig leuchtend. Wie flie\u00dfendes Gold str\u00f6mt Licht in die Erde. Alle Elementarwesen, die noch f\u00fcr das Wohl der Erde arbeiten wollen, lassen sich davon durchdringen und erleuchten. Sie haben es gern, wenn in dieser Zeit Menschen in ihren Weihnachtsliedern von der wahren Sonne singen, vom inneren Licht.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Ursula Burkhard, Karlik. Begegnungen mit einem Elementarwesen. Werksgemeinschaft Kunst und Heilp\u00e4dagogik Wei\u00dfenseifen, 1991, S. 39f.)<\/p>\n<p>Es ist eine besondere Tragik, dass die christlichen \u00a0Missionare seinerzeit dem naturhaft gepr\u00e4gten Erleben der Kelten und Germanen so intolerant gegen\u00fcberstanden und es dadurch bis heute nicht gelungen ist, Naturreligion und Christentum in ein umfassendes, gemeinsames geistiges Weltbild zu integrieren. Denn &#8211; wie aus dem obigen Zitat hervorgeht &#8211; w\u00e4re das sehr wohl m\u00f6glich: Die Natur jedenfalls ist nicht dogmatisch. Durch ihre restriktive Haltung blieb der kirchlichen Obrigkeit aber nichts anderes \u00fcbrig, als einerseits die den alten V\u00f6lkern bekannten, real existierenden Wesenheiten und Naturkr\u00e4fte zu d\u00e4monisieren, was letztlich zu dem schrecklichen Hexenwahn in der fr\u00fchen Neuzeit f\u00fchrte, andererseits aber blinden Glauben zu verlangen, was die eigenen religi\u00f6sen Lehrinhalte betraf.<\/p>\n<p>Diese starre Geisteshaltung, die bis heute bei vielen Menschen zu beobachten ist, kritisierte auch <a title=\"Abd-ru-shin\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/abd-ru-shin\/\">Abd-ru-shin <\/a>(Oskar Ernst Bernhardt, 1875 &#8211; 1941), wenn er etwa schrieb:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Ein sogenannter guter Christ w\u00fcrde <i>den <\/i>Menschen ohne weiteres mit Gottesl\u00e4sterer bezeichnen und einen gro\u00dfen S\u00fcnder in ihm sehen, der es wagen wollte, zu behaupten, die Verk\u00fcndung der Geburt des Gottessohnes Jesus an die Hirten sei ein M\u00e4rchen.<\/p>\n<p>Doch der gleiche gute Christ weist die Verk\u00fcndungen jetziger Zeit zur\u00fcck mit eifernder Entr\u00fcstung, trotzdem diese auf <i>gleiche Weise <\/i>durch dazu Begnadete gegeben sind, und nennt die \u00dcberbringer ohne weiteres <i>auch <\/i>Gottesl\u00e4sterer, in den g\u00fcnstigsten F\u00e4llen vielleicht nur Phantasten oder Angekr\u00e4nkelte, vielfach Irregeleitete.<\/p>\n<p>\u00dcberlegt Euch aber selbst, wo ist da ein gesundes Denken, wo strenge Folgerung und wo Gerechtigkeit? Einseitig und krankhaft begrenzt sind diese Anschauungen strenger Gl\u00e4ubigen, wie sie sich gerne selbst bezeichnen. Doch in den meisten F\u00e4llen ist es Tr\u00e4gheit ihres Geistes und die daraus immer folgernde menschliche D\u00fcnkelhaftigkeit der geistig Schwachen, die M\u00fche haben, sich wenigstens zum Schein noch an einen einmal erlernten, niemals aber wirklich in sich <i>erlebten <\/i>Punkt fr\u00fcheren Geschehens krampfhaft anzuklammern, zu einem Fortschreiten ihres Geistes aber \u00fcberhaupt nicht f\u00e4hig sind und <i>deshalb <\/i>alle neuen Offenbarungen ablehnen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Abd-ru-shin, Im Lichte der Wahrheit. Gralsbotschaft. Aus dem Vortrag: Weihnachten. Verlag der Stiftung Gralsbotschaft, Stuttgart)<\/p>\n<p><a title=\"Dora van Gelder\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/dora-van-gelder\/\">Dora van Gelder<\/a>\u00a0(1904 &#8211; 1999) hatte offensichtlich keine Probleme damit, Naturwesen und Christentum miteinander in Einklang zu bringen. In einem Aufsatz mit dem Titel &#8222;Das Weihnachtsfest der Engel&#8220; schrieb sie \u00fcber ihre hellsichtigen Wahrnehmungen zur Weihnachtszeit unter anderem:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Die gro\u00dfe Vorbereitungsarbeit der Engel auf Weihnachten beginnt sogar schon vor der Adventszeit und erreicht allm\u00e4hlich ihre h\u00f6chste Steigerung Ende Dezember. (&#8230;) Wir m\u00fcssen uns vergegenw\u00e4rtigen, dass die gesamte Erdensph\u00e4re erf\u00fcllt ist von geistigen Besuchern, Engeln, Erzengeln und himmlischen Wesen, die auf einer h\u00f6heren Entwicklungsstufe stehen als wir selbst und f\u00fcr die Leitung und \u00dcberwachung der mannigfaltigen Prozesse der Natur verantwortlich sind. Es sind deren Gedanken, Gef\u00fchle und Aktivit\u00e4ten, die eine so wichtige Rolle spielen bei der Erzeugung der besonderen Atmosph\u00e4re guten Willens, die sich Weihnachten bemerkbar macht. Zu dieser Jahreszeit erbebt die ganze Erde unter den wundervollen Energien, welche Engel ausstr\u00f6men und <a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/el-nino\/#comment-609\">unter dem machtvollen Segen von Christus, der als Antwort ihrer Anbetung herabsteigt.<\/a> W\u00e4hrend der gesamten Adventszeit und sogar noch einige Wochen zuvor, werden in den inneren Welten auf unterschiedliche Weise Vorbereitungen f\u00fcr die Feier des gro\u00dfen Festes getroffen; mit jedem Tag werden die Einfl\u00fcsse st\u00e4rker und intensiver, bis schlie\u00dflich (&#8230;) der H\u00f6hepunkt erreicht ist, und die Welt ihr Herz wie eine Bl\u00fcte ihre Bl\u00e4tter der Sonne \u00f6ffnet, in die sich ein machtvoller Strom der Liebe und Kraft ergie\u00dft, von Christus selbst ausgehend, als irdischer Inkarnation der zweiten Person der Heiligen Dreifaltigkeit.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>( Aus: Dora van Gelder, Im Reich der Naturgeister. Aquamarin Verlag, 1995, S. 151f. und 157.)<\/p>\n<p>So weit die &#8222;Weihnachtsgeschichte&#8220;, wie sie sich &#8211; wenn man den Berichten Hellsichtiger Glauben schenkt &#8211; auch heute noch allj\u00e4hrlich zu dieser Zeit im Jahr wiederholt: Weihnachtsm\u00e4nner, Weihnachtsengel, Licht in der Erde, Dezember-Feiertage.<\/p>\n<p>Nun lassen Sie uns zur Bescherung schreiten: Zwei Bilder liegen f\u00fcr Sie auf dem Gabentisch.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/800px-Paradiso_Canto_31.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3456\" alt=\"800px-Paradiso_Canto_31\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/800px-Paradiso_Canto_31.jpg\" width=\"800\" height=\"888\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/800px-Paradiso_Canto_31.jpg 800w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/800px-Paradiso_Canto_31-270x300.jpg 270w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/800px-Paradiso_Canto_31-600x666.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das ist eines meiner Lieblingsbilder. Es stammt von Gustave Dor\u00e9 (1832 &#8211; 1883) und ist eine Illustration zu Dantes &#8222;G\u00f6ttlicher Kom\u00f6die&#8220;. Der Titel lautet: Paradiso Canto 31. (Quelle: Wikimedia Commons)<\/p>\n<p>Oder was sagen Sie zu diesem?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/1280px-Francesco_Botticini_-_The_Assumption_of_the_Virgin.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3457\" alt=\"1280px-Francesco_Botticini_-_The_Assumption_of_the_Virgin\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/1280px-Francesco_Botticini_-_The_Assumption_of_the_Virgin.jpg\" width=\"1280\" height=\"774\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/1280px-Francesco_Botticini_-_The_Assumption_of_the_Virgin.jpg 1280w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/1280px-Francesco_Botticini_-_The_Assumption_of_the_Virgin-300x181.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/1280px-Francesco_Botticini_-_The_Assumption_of_the_Virgin-1024x619.jpg 1024w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/1280px-Francesco_Botticini_-_The_Assumption_of_the_Virgin-600x362.jpg 600w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/1280px-Francesco_Botticini_-_The_Assumption_of_the_Virgin-496x300.jpg 496w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Francesco Botticini (1446 &#8211; 1497), ein Maler aus Florenz, hat diesen &#8222;offenen Himmel&#8220; mit seinen Engelshierarchien dargestellt. Der Titel des Bildes lautet &#8222;Mari\u00e4 Aufnahme in den Himmel&#8220; (Quelle: Wikipedia) und passt folglich zum &#8222;Gro\u00dfen Frauentag&#8220; &#8211; s.o.<\/p>\n<p>M\u00f6ge auch Ihnen der Himmel offenstehen!<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen ein besinnliches, bewusstes Weihnachtserleben!<\/p>\n<p>Im Dezember 2015 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Der Elfenfreund<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kennen Sie das auch: Sonntag Vormitag in der Natur. 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