{"id":2483,"date":"2014-07-11T22:08:37","date_gmt":"2014-07-11T21:08:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/?p=2483"},"modified":"2014-08-13T20:27:13","modified_gmt":"2014-08-13T19:27:13","slug":"wesen-und-geist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wesen-und-geist\/","title":{"rendered":"Wesen und Geist"},"content":{"rendered":"<p>In den vergangenen Artikeln haben wir versucht, anhand verschiedener Autoren aufzuzeigen, wie Naturwesen von manchen Menschen wahrgenommen wurden und werden und welchen Aufgaben sie in der Natur nachkommen.<\/p>\n<p>Wir fanden, dass Naturwesen den Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft zugeordnet werden k\u00f6nnen, ferner sich mit Pflanzen, Tieren, den Gesteinen, L\u00fcften und Gew\u00e4ssern besch\u00e4ftigen und wichtige Aufgaben in der Natur erf\u00fcllen, indem sie als Naturintelligenzen ma\u00dfgeblich am Werden und Vergehen aller Formen in der Natur mitwirken. Um in der Materie wirksam sein zu k\u00f6nnen, haben sie K\u00f6rper, deren materielle Beschaffenheit zum Teil nur geringf\u00fcgig feiner ist als die K\u00f6rper, in die wir Menschen auf der Erde inkarniert sind, aber trotzdem zu fein, als dass die Mehrheit der Menschen diese wahrnehmen k\u00f6nnte, so wie man die grobstofflichen Formen der uns umgebenden Materie sinnlich wahrnehmen kann. Somit ist jede Naturwesen-Wahrnehmung, wozu manche Menschen begabt sind, keine Beobachtung im herk\u00f6mmlichen Sinne, sondern ein intuitiver Aufnahmevorgang, in dessen Schilderung beim Zum-Ausdruck-Bringen die individuelle Weltsicht und die subjektiven Erfahrungen des Mediums mit einflie\u00dfen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem besch\u00e4ftigten wir uns mit Fragen betreffend das Verh\u00e4ltnis zwischen Naturwesen und Menschen, nat\u00fcrlich immer vom Blickwinkel des Menschen aus betrachtet.<\/p>\n<p>Naturkr\u00e4fte werden in ihrer wesenhaften Gestalt manchmal als (ehr-)furchteinfl\u00f6\u00dfend bis bedrohlich wahrgenommen, manchmal als \u00fcberirdisch sch\u00f6n und rein. Fr\u00fchere V\u00f6lker und Kulturen entwickelten nicht selten Kulte zu ihrer Verehrung und betrachteten sie als &#8222;G\u00f6tter&#8220;. \u00a0Mit der zunehmenden Entfremdung der Menschheit von der Natur und der immer krasseren Hinwendung zum Materialismus mieden auch die Naturwesen von sich aus immer mehr jeden Kontakt zu den Menschen und hielten sich von ihnen fern.<\/p>\n<p>Diese Fragen werden in der einschl\u00e4gigen Literatur h\u00e4ufig und gut abgehandelt.<\/p>\n<p>Nicht so leicht zu beantworten jedoch ist eine an sich sehr naheliegende Frage, n\u00e4mlich, was Naturwesen eigentlich sind, in Relation zum Menschen gesehen.<\/p>\n<p>Oberfl\u00e4chlich betrachtet, k\u00f6nnte man hier nat\u00fcrlich die feinere materielle Beschaffenheit der Naturwesen im Vergleich zum gr\u00f6beren Erdenk\u00f6rper der Menschen ins Treffen f\u00fchren. Naturwesen leben &#8222;in&#8220; B\u00e4umen, im Inneren der Erde, der Gesteine etc., genauer gesagt, auf der astralen Ebene alles Irdischen. Das tun aber bekanntlich auch diejenigen Menschen, die ihren Erdenk\u00f6rper bereits verlassen haben und aus irgend einem Grund weiterhin in den erdnahen Regionen des sogenannten &#8222;Jenseits&#8220; verweilen.<\/p>\n<p>Verstorbene, von der Erde abgeschiedene Menschen werden, sofern sie in Erscheinung treten, als &#8222;Geister&#8220; bezeichnet. Allerdings nennt die einschl\u00e4gige Literatur Naturwesen \u00f6fters ebenfalls &#8222;Naturgeister&#8220;, und vom Menschen sagt man, dass er ein &#8222;inneres Wesen&#8220; h\u00e4tte, wenn man von seinem Charakter bzw. von seinen seelischen Eigenschaften spricht.<\/p>\n<p>Was ist also eigentlich der Unterschied zwischen Naturwesen und Menschengeistern?<\/p>\n<p><a title=\"Dora van Gelder\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/dora-van-gelder\/\">Dora van Gelder<\/a> schreibt dazu in Kapitel I ihres Buches &#8222;The Real Word of Fairies&#8220; (was auf deutsch leider mit &#8222;Im Reich der Naturgeister&#8220; \u00fcbersetzt wurde &#8211; q.e.d.):<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Die Elfen sind tats\u00e4chlich Teil einer gro\u00dfen Evolutionslinie, welche parallel zur menschlichen \u00a0Evolutionslinie verl\u00e4uft. Sie beginnt, wie dies auch f\u00fcr die menschliche Evolutionslinie zutrifft, mit einigen sehr primitiven Formen und entwickelt sich zu den Elfen (die sich selbst auf verschiedenen Evolutionsstufen befinden). Ihre h\u00f6chsten Wesenheiten sind jene, welche traditionsgem\u00e4\u00df Engel oder Devas genannt werden. (&#8230;)<\/p>\n<p>Die niederen Wesen dieser Evolutionslinie werden &#8222;Elementargeister&#8220; <em>(engl: elementals, d.E.)<\/em> genannt. Ihr Leben ist wenig organisiert, und sie verf\u00fcgen weder \u00fcber Gef\u00fchl noch \u00fcber Gedanken. Sie sind im allgemeinen klein. Hinsichtlich Gr\u00f6\u00dfe, Charakter und Aufgaben unterscheiden sie sich sehr von den Elfen. (&#8230;) Das Leben der Elementarwesen befindet sich, wie das der Elfen, in enger Beziehung mit dem Leben der Menschen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Dora van Gelder, Im Reich der Naturwesen. 3. Auflage, Aquamarin Verlag 1995, aus dem Kapitel \u201cDas Elfenreich\u201d, S. 19ff.)<\/p>\n<p>Menschen und Naturwesen entstammen demnach also zwei unterschiedlichen &#8222;Evolutionslinien&#8220;, die zwar beide parallel in dieselbe Richtung &#8211; n\u00e4mlich in Richtung einer gottgewollten stetigen H\u00f6herentwicklung &#8211; f\u00fchren, aber dennoch von einander getrennt zu sehen sind. Laut Dora van Gelder beginnt die Evolutionslinie der Naturwesen bei den kleinen und vergleichsweise dichten &#8222;Elementargeistern&#8220; und f\u00fchrt \u00fcber die Wesen, die als &#8222;Elfen&#8220; bekannt sind hin zu Devas und Engeln, die in h\u00f6heren, lichteren \u00a0und feineren Stofflichkeitsbereichen t\u00e4tig und somit den irdischen Niederungen bereits weiter entr\u00fcckt sind.<\/p>\n<p>Auch <a title=\"Margot Ruis\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/ruis\/\">Margot Ruis<\/a> hat im Kontakt mit Naturwesen wertvolle Erkenntnisse \u00fcber deren Art und innere Beschaffenheit gewinnen k\u00f6nnen. In ihrem Buch &#8222;Naturwesen &#8211; Begegnung mit Freunden des Menschen&#8220; (seit 2013 in 6. Auflage im Grals-Verlag wieder erh\u00e4ltlich) \u00fcbermittelt sie unter anderem sehr eindrucksvolle Botschaften, die sie im inneren Dialog mit Naturwesen diesen zu entlocken vermochte. Versteckte und auch ganz offen ge\u00e4u\u00dferte Kritik \u00fcber die Art und das Handeln der Menschen klingt aus diesen Botschaften, aber auch das Wissen \u00fcber ein &#8222;Anders-Sein&#8220;, das Hand in Hand geht mit einer unterschiedlichen Aufgabe und einem freien Willen der Menschen, den die Naturwesen achten und respektieren sogar trotz aller unangenehmen Auswirkungen auf sie selbst, die die Handlungen der irrenden Menschen bisweilen mit sich bringen.<\/p>\n<p>So spricht etwa eine Wasserfrau des Meeres:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Unser Bewusstsein ist anders als das menschliche. Wir nehmen uns nicht als etwas von der Welt Getrenntes wahr, wir sp\u00fcren und leben, dass wir ein Teil von allem und mit allem eins sind. (&#8230;) Dennoch sehen wir Euer Bewusstsein als h\u00f6herstehend an. (&#8230;) Unser Bewusstsein ist sehr gleichm\u00e4\u00dfig, es w\u00e4chst langsam und stetig seinem Ziel entgegen. Eures kann Spr\u00fcnge machen, dass es eine Freude ist, zuzusehen &#8211; bei manchen Menschen zumindest. Es springt aber auch oft in die Richtung des Nicht-F\u00f6rderlichen. Das ist etwas, was wir nicht k\u00f6nnen. Wir k\u00f6nnen nicht zerst\u00f6ren. (&#8230;) Die F\u00e4higkeit der freien Wahl an sich ist es, die wir hoch einsch\u00e4tzen und die uns nicht zu Gebote steht. Ihr habt die M\u00f6glichkeit, euch frei f\u00fcr das F\u00f6rderliche zu entscheiden. Wir k\u00f6nnen nicht anders, als ihm dienen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Margot Ruis,\u00a0Naturwesen &#8211; Begegnung mit Freunden des Menschen. Anna Pichler Verlag, 1994, S. 47f.)<\/p>\n<p>Die Aussage &#8222;Wir k\u00f6nnen nicht zerst\u00f6ren&#8220; dieser Wesenheit des Wassers bezieht sich wohl nicht auf die \u00e4u\u00dferen Formen, da im Irdischen bekanntlich jede Entwicklung daran gebunden ist, dass Gewordenes auch wieder vergehen muss. Ich w\u00fcrde sie viel eher in Zusammenhang bringen mit dem In-die-Welt-Setzen von Energien, die im Sch\u00f6pfungsplan \u00fcberhaupt nicht vorgesehen und daher nicht dem Willen des Sch\u00f6pfers entsprechend sind, mit der Sch\u00f6pfungsharmonie nicht im Einklang stehen und daher zerst\u00f6rerisch wirken im schrecklichsten Sinn des Wortes, die Harmonie zerst\u00f6ren und zersetzen &#8230; wie es auf das Wirken des Menschen in der Natur leider zutrifft.<\/p>\n<p>Die Naturwesen sind also von ihrem inneren Wesen her so, dass sie gar nicht die M\u00f6glichkeit haben, etwas &#8222;Nicht-F\u00f6rderliches&#8220;, also B\u00f6ses zu tun. Sie erf\u00fcllen demnach immer den Willen des Sch\u00f6pfers und h\u00fcten, pflegen, f\u00f6rdern die Natur und das ganze Weltall in seiner Entwicklung gem\u00e4\u00df dem Sch\u00f6pferwillen, von dem wir Menschen in unserem Denken und Handeln oft so weit entfernt stehen.<\/p>\n<p>Der Mensch hingegen hat die freie Wahl und kann sich zum Guten bewusst entscheiden. Die bewusste Entscheidung bringt verst\u00e4rkte Kraft und damit beschleunigte Entwicklung, die der Mensch den Naturwesen voraus hat &#8230; sofern er sich f\u00fcr das &#8222;F\u00f6rderliche&#8220; entscheidet. Was offenbar leider oft nicht der Fall ist.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte versuchen, einige der angef\u00fchrten Gedanken anhand eines konkreten Beispiels zu erl\u00e4utern:<\/p>\n<p>Im Tierreich wird Fortschritt und Entwicklung unter anderem bewirkt durch das Prinzip des Kampfes, das Prinzip des &#8222;Fressens und Gefressenwerdens&#8220;. Das Prinzip erzwingt st\u00e4ndige Wachsamkeit und Anpassung, wodurch dauernde Bewegung, seelische Regsamkeit und Fortschritt sichergestellt werden.<\/p>\n<p>So effizient und segensreich dieses Naturprinzip im Tierreich auch wirken mag, wird es doch von vielen Menschen, insbesondere den empathiebegabteren unter uns, als grausam empfunden, weil offensichtlich ist, dass etwa das Gnu seinem Gefressenwerden durch die Raubkatze nicht zustimmt, sondern im Angegriffenwerden erbitterte Gegenwehr leistet oder um sein Leben rennt. Erst tiefer geschaut, erkennt man, dass im Tierreich in allem Kampf kein Hass beteiligt ist, sondern dass das ganze Prinzip im Kern nichts anderes bedeutet als die Selbstaufgabe f\u00fcr den anderen bis zur letzten Konsequenz &#8211; auch wenn diese Selbstaufgabe erzwungen wird und nicht freiwillig erfolgt.<\/p>\n<p>Umgekehrt existiert im Menschenreich leider kein Mechanismus, der die Entwicklung des Individuums sicherstellt, weil Menschen einen freien Willen besitzen und selbst durch h\u00e4rteste schicksalsm\u00e4\u00dfige R\u00fcckwirkungen zu einer aufstrebenden inneren Entwicklung nicht gezwungen werden k\u00f6nnen. Welchen Schaden das fehlgeleitete, nicht der aufstrebenden nat\u00fcrlichen Entwicklungstendenz folgende, menschliche Wollen jedoch in der astralen Welt verursacht, ist uns Menschen noch gar nicht richtig zu Bewusstsein gekommen. Eine Ahnung davon bekommt man, wenn man beispielsweise bei Margot Ruis liest, was Naturwesen \u00fcber uns Menschen sagen:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Die Gedanken der Menschen reichen bis in die Berge. Auf den h\u00f6chsten Gipfeln h\u00f6ren wir sie. Sie sind laut und grob. Sie werden immer lauter. Ein dichter Nebel von den Gedanken der Menschen kriecht die Berge herauf. Die Gedanken der Menschen reichen bis auf den Grund der Ozeane. Dich st\u00f6rt das Ger\u00e4usch der Motoren, und es ist schlimm genug. Aber ich sage dir, nichts ist so durchdringend wie das, was Menschen aussenden: Das Kreischen des Hasses, das Brausen der Gier, das Flirren der chaotischen, ungeformten Gedanken, das Dr\u00f6hnen des Zorns, das st\u00e4ndige Pl\u00e4rren des Egos.<span style=\"font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; font-style: italic;\">&#8222;<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>(Gro\u00dfer Elf der Berge, zitiert nach Margot Ruis,\u00a0Naturwesen &#8211; Begegnung mit Freunden des Menschen. Anna Pichler Verlag, 1994, S. 102f.)<\/p>\n<p>Es leuchtet ein, dass die starken Kr\u00e4fte, die der Mensch &#8211; und nur der Mensch! &#8211; durch seine geistige Beschaffenheit mobilisieren kann, \u00a0ebenso zerst\u00f6rend und sch\u00e4digend wirken, wie sie bei richtiger Benutzung auch den gesunden Aufbau f\u00f6rdern w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Somit ist es doch irgendwie bezeichnend f\u00fcr unseren gegenw\u00e4rtigen Zustand der Entfremdung vom Sch\u00f6pferwillen, dass wir Menschen das in der Natur allgegenw\u00e4rtige und nutzbringende Prinzip des &#8222;Fressens und Gefressenwerdens&#8220; als Grausamkeit erleben, w\u00e4hrend wir andererseits nichts Schlimmes dabei finden, wenn ein Mensch ganz ohne geistige Ziele (wie z.B. der Sehnsucht nach seelischer Entwicklung) durch die Welt geht und sein ganzes Leben nur dem irdischen Erwerb und dem Vergn\u00fcgen widmet.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich w\u00e4re es sch\u00f6n, wenn in der Zukunft &#8211; vielleicht durch Mithilfe aufbauender Kr\u00e4fte, die der Mensch zu mobilisieren in der Lage ist! &#8211; ein paradiesischer Zustand auch auf der Erde erreicht werden kann, in dem das Prinzip des Kampfes in der Natur als Garant f\u00fcr Fortschritt und Entwicklung nicht mehr n\u00f6tig ist, wie es nach religi\u00f6sen \u00dcberlieferungen in der Menschheit &#8222;Kindertagen&#8220; im Garten Eden einst schon gewesen sein soll. Es ist aber meiner \u00dcberzeugung nach gegenw\u00e4rtig m\u00fc\u00dfig, dar\u00fcber zu spekulieren, solange der Mensch auf der Erde sein Leben nicht anhand grundlegend anderer und aufbauenderer Prinzipien ausrichtet, als dies bisher der Fall gewesen ist.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend in traditionellen religi\u00f6sen Lehren der Gedanke an ein &#8222;J\u00fcngstes Gericht&#8220;, das auch in ihrer geistigen Entwicklung s\u00e4umigen Menschen eine ganz bestimmte Grenze setzt, meist durchaus vorhanden ist, propagieren moderne, esoterisch gepr\u00e4gte Lehren h\u00e4ufig eher den an sich richtigen Gedanken an die Wiedergeburt und legen nahe, dass ein &#8222;zu sp\u00e4t&#8220; mit g\u00f6ttlicher Liebe unvereinbar w\u00e4re.<\/p>\n<p>Gerade die Natur, die aus dem Sch\u00f6pferwillen hervorgegangen ist, zeigt uns aber doch, dass von den Gesch\u00f6pfen Wachsamkeit und Bewegung gefordert wird, was letztlich f\u00fcr diese auch tats\u00e4chlich n\u00fctzlicher ist, weil es der Erschlaffung vorbeugt und gesunde Entwicklung erm\u00f6glicht. Auch wenn f\u00fcr den Menschen das Prinzip der Freiwilligkeit h\u00f6chste Bedeutung hat, w\u00fcrde es mich doch wundern, wenn nicht von Sch\u00f6pferseite auch dem Geistigen gegen\u00fcber bestimmte Forderungen gestellt w\u00e4ren, die zu erkennen und einzuhalten f\u00fcr uns Menschen von h\u00f6chster Wichtigkeit ist!<\/p>\n<p>In keinem anderen Werk wird das Thema &#8222;Wesen und Geist&#8220; so detailliert\u00a0behandelt wie im Buch &#8222;<a title=\"Gralsbotschaft\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/abd-ru-shin\/zitat\/\">Im Lichte der Wahrheit<\/a>&#8220; von<a title=\"Abd-ru-shin\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/abd-ru-shin\/\"> Abd-ru-shin<\/a> (Oskar Ernst Bernhardt, 1875-1941), so detailreich, dass es nicht ann\u00e4hernd m\u00f6glich ist, im Rahmen dieses Artikels auf alle darin ber\u00fchrten Aspekte einzugehen, sondern nur ein kurzes Streiflicht darauf geworfen werden kann.<\/p>\n<p>Abd-ru-shin trennt darin die beiden Begriffe &#8222;Geist&#8220; und &#8222;Wesen&#8220; konsequent von einander und ordnet das Geistige als innere Beschaffenheit dem Menschen zu, das Wesenhafte den Naturwesen und den Tieren.<\/p>\n<p>Von Anfang an tritt er dabei der gebr\u00e4uchlichen Gleichsetzung der Begriffe &#8222;Geist&#8220; und &#8222;Verstand&#8220; entgegen. Verstand ist demnach lediglich ein Produkt des Gehirns, die rein irdische Intelligenz, die uns Menschen als Werkzeug zur Gestaltung unserer materiellen Umwelt als Gabe mit auf den Erdenweg gegeben ist. Geist aber betrifft das &#8222;Gem\u00fct&#8220; des Menschen, sein innerstes Erleben, sein seelisches Empfinden. Geist ist des Menschen innerste Beschaffenheit.<\/p>\n<p>Zum Thema des heutigen Artikels schreibt Abd-ru-shin im Vortrag &#8222;Das Wesenhafte&#8220; unter anderem:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Zwischen den Kreaturen Geist und Wesen ist an sich\u00a0<i>in der Sch\u00f6pfung\u00a0<\/i>kein Wertunterschied. Ein Unterschied besteht nur in der verschiedenen Art und der dadurch gegebenen andersartigen Notwendigkeit ihres Wirkens! Der Geist (&#8230;) kann Wege seiner eigenen Wahl gehen und entsprechend in der Sch\u00f6pfung wirken. Das Wesen aber steht unmittelbar im Drang des Gotteswillens, hat also keine eigene Entschlu\u00dfm\u00f6glichkeit oder, wie es der Mensch ausdr\u00fcckt, nicht seinen eigenen, freien Willen.<\/p>\n<p>Die Wesenhaften sind die Erbauer und Verwalter des Hauses Gottes, also der Sch\u00f6pfung. Die Geister sind die G\u00e4ste darin.<\/p>\n<p>Zur Zeit stehen in der Nachsch\u00f6pfung aber alle Wesen\u00a0<i>h\u00f6her\u00a0<\/i>als die Menschengeister, weil die Menschengeister sich nicht freiwillig in den Willen Gottes stellten, wohin der\u00a0<i>normale\u00a0<\/i>Entwickelungsgang von selbst gef\u00fchrt haben w\u00fcrde, sondern ihrem eigenen Willen eine andere Richtung gaben und ihn deshalb harmonie- und aufbaust\u00f6rend dazwischen schoben und andere Wege gingen als die gottgewollten.\u00a0(&#8230;)<\/p>\n<p>Alle Wesen stehen in dem Dienste Gottes, wozu sich Geister erst freiwillig selbst bekennen m\u00fcssen, wenn sie segenbringend in der Sch\u00f6pfung wirken wollen. Gehen sie den Weg, der ihnen darin genau vorgezeichnet ist und den sie leicht erkennen k\u00f6nnen, wenn sie es nur wollen, so ist ihnen ein Weg des Gl\u00fcckes und der Freude vorbehalten; denn sie schwingen dann gemeinsam\u00a0<i>mit\u00a0<\/i>den Wesen, die ihnen die Wege ebnen helfen.<\/p>\n<p>Zu jedem falschen Wege aber m\u00fcssen sich die Geister zwingen durch einen ganz besonderen Entschlu\u00df. Sie wirken damit aber dann nur Unsegen und schaffen sich das Leid, zuletzt den Sturz und das Hinausgesto\u00dfenwerdenm\u00fcssen aus der Sch\u00f6pfung, in den Trichter der Zersetzung, als untauglich f\u00fcr die gottgewollte und gesetzm\u00e4\u00dfig bedingte Fortentwickelung alles bisher Entstandenen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Abd-ru-shin, Im Lichte der Wahrheit. Gralsbotschaft. III. Band. Aus dem Vortrag: Das Wesenhafte)<\/p>\n<p>Als Hilfe zum besseren Verst\u00e4ndnis dieses kurzen Auszuges aus einem Vortrag, der im dreib\u00e4ndigen Hauptwerk Abd-ru-shins vom Autor bereits an ziemlich weit fortgeschrittener Stelle angeordnet wurde, sind vielleicht ein paar Anmerkungen angebracht.<\/p>\n<p>Der Ausdruck <em>&#8222;Sch\u00f6pfung&#8220;<\/em> umfasst bei Abd-ru-shin wesentlich mehr als die dem Menschen teilweise sichtbare, stoffliche Welt. Diese dem Kreislauf von Werden und Vergehen unterworfene, materielle Welt, zu der auch unser Heimatplanet &#8222;Erde&#8220; geh\u00f6rt, wird von Abd-ru-shin lediglich als <em>&#8222;Nachsch\u00f6pfung&#8220;<\/em> bezeichnet und geh\u00f6rt zur untersten und dichtesten Region der gesamten Sch\u00f6pfung. Das Dies- und auch das Jenseits der Erde, also auch die sogenannte Astralwelt, sind verg\u00e4nglich, da sie nur zur vor\u00fcbergehenden Besiedlung durch Menschengeister zu deren Entwicklung vorgesehen sind. Der Kern des Menschen ist <em>Geist<\/em>, sein Ziel nach erfolgreicher Entwicklung zum Geistmenschen daher der viel &#8222;h\u00f6her&#8220; gelegene und lichtere <em>geistige Teil<\/em> der Sch\u00f6pfung, der in verschiedenen religi\u00f6sen \u00dcberlieferungen als sogenanntes &#8222;Paradies&#8220; bekannt ist. Aus der Lekt\u00fcre des Buches &#8222;Im Lichte der Wahrheit&#8220; wird daher klar, dass den Menschen bei aller Liebe des Sch\u00f6pfers zu seinen Gesch\u00f6pfen von vornherein eine ganz bestimmte Frist zu ihrer Entwicklung gesetzt ist, die sie nicht vers\u00e4umen d\u00fcrfen, da sie andernfalls ihre geistige Entwicklung nicht erfolgreich abschlie\u00dfen k\u00f6nnen und verloren gehen, was ebenfalls in zahlreichen religi\u00f6sen \u00dcberlieferungen &#8211; so auch in der Lehre Christi &#8211; angedeutet ist.<\/p>\n<p>Wenn Sie sich in diesen bemerkenswerten Vortrag aus dem Buch &#8222;Im Lichte der Wahrheit&#8220; von <a title=\"Abd-ru-shin\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/abd-ru-shin\/\">Abd-ru-shin<\/a> noch weiter vertiefen wollen, so finden Sie weitere Ausz\u00fcge daraus unter <a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/abd-ru-shin\/zitat\/#Zitat Juli 2014\">&#8222;Gralsbotschaft &#8211; Juli 2014&#8220;<\/a>.<\/p>\n<p>Wir dagegen kehren nun noch einmal zur weiter oben zitierten Wasserfrau zur\u00fcck und lauschen weiter ihren Worten, wie sie uns Margot Ruis aufzeichnen und \u00fcberliefern durfte:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Wir sind unserem Wesen nach im Einen. Es steht uns nicht zu, zu urteilen und zu werten. Wir m\u00fcssen aber die Entscheidungen treffen, die f\u00fcr unsere Arbeit n\u00f6tig sind. Dabei sehen wir immer auf das Ziel &#8211; die F\u00f6rderung der Wesen, die uns anvertraut sind. Was nicht f\u00f6rderlich ist, versuchen wir zu beseitigen, ohne es aber zu verurteilen &#8230; wie der Mensch es gerne tut, abgesehen davon, dass sein Ziel oft das Nicht-F\u00f6rderliche ist&#8230;&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Margot Ruis,\u00a0Naturwesen &#8211; Begegnung mit Freunden des Menschen. Anna Pichler Verlag, 1994, S. 48)<\/p>\n<p>Wenn man bedenkt, wieviel an &#8222;nicht-f\u00f6rderlichen&#8220; Einfl\u00fcssen der Mensch den Gesch\u00f6pfen des Wassers bereits zugef\u00fcgt hat und t\u00e4glich immer wieder neu zumutet, an all den Plastikm\u00fcll, der schon in den Weltmeeren treibt, die chemische Verschmutzung, den Atomm\u00fcll, die gnadenlose \u00dcberfischung der Gew\u00e4sser, abgesehen von der Belastung durch unsere fehlgeleiteten Gedankenenergien und alles andere &#8211; wird uns da nicht bange werden vor der Frage, wie lange die Natur und ihre Wesen uns Menschen auf der Erde noch werden ertragen k\u00f6nnen, bevor sie das tun, was diese Wasserfrau da bereits anzuk\u00fcndigen scheint:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Was nicht f\u00f6rderlich ist, versuchen wir zu beseitigen, ohne es aber zu verurteilen &#8230; &#8222;<\/p><\/blockquote>\n<p>Wenn Sie m\u00f6chten, lesen Sie dazu unbedingt auch unseren Artikel <a title=\"Naturwesen und Naturkatastrophen\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/naturkatastrophen\/\">&#8222;Naturwesen und Naturkatastrophen&#8220; vom Februar 2013<\/a>\u00a0und folgen Sie dabei nach M\u00f6glichkeit auch den Links zu den weiterf\u00fchrenden Texten! &#8211;<\/p>\n<p>Wir Menschen betrachten unser Sein auf dieser Erde als selbstverst\u00e4ndliche Gegebenheit, ebenso, wie wir es uns angew\u00f6hnt haben, uns ohne Gegenleistung aus der Natur zu nehmen, was immer wir nur wollen.<\/p>\n<p>Sind wir nicht bei aller technischen Entwicklung bis heute v\u00f6llig abh\u00e4ngig von der Natur? Ein Virus, so klein, dass es unter dem Mikroskop kaum zu erkennen ist, w\u00fcrde schon gen\u00fcgen, um uns Menschen zu beweisen, dass alle unsere technischen Errungenschaften ohne die Gnade Gottes <em>nichts<\/em> sind. Wahrscheinlich w\u00e4re dazu nicht einmal unbedingt irgendein besonderer Eingriff erforderlich, sei es nun das Auftreten einer besonders katastrophalen Seuche, ein zerst\u00f6rerischer Sonnensturm oder ein Impakt mit einem Himmelsk\u00f6rper &#8211; ich halte es f\u00fcr m\u00f6glich, dass die Menschheit auch ohne Zutun von au\u00dfen buchst\u00e4blich an ihrer eigenen Unvernunft scheitern wird, indem bewaffnete Konflikte um die letzten Ressourcen alle bis heute noch m\u00fchsam aufrecht erhaltene Ordnung ins Chaos st\u00fcrzen und somit die Hohlheit alles Menschenwerkes offenkundig wird.<\/p>\n<p>Doch wollen wir lieber auf das Lichte sehen: Immer mehr Menschen scheinen zu erkennen, dass unser Weg, unsere ganze Kultur, in einer Sackgasse enden und dass sich etwas \u00e4ndern muss. Wenn sie bei diesem &#8222;Etwas&#8220; hoffentlich nicht nur an die anderen, sondern in erster Linie an sich selber denken und in m\u00f6glichst vielen Menschen dabei die Sehnsucht erwacht, selbst ein besserer, reiferer und edlerer Mensch zu werden, dann wird der freiwillige Entschluss zum Guten &#8211; wenn auch sp\u00e4t gefasst &#8211; Kr\u00e4fte freisetzen, die dem Menschen von Anfang an geschenkt sind und die er nur bisher gar nicht oder leider oft falsch angewendet hat, die bahnbrechend wirken k\u00f6nnen und dann den Weg zur Hilfe weisen werden.<\/p>\n<p>Sei es nun als Verneigung vor dem w\u00e4ssrigen Element als solches oder auch als Bild f\u00fcr das Geistige, als dessen Symbol das Wasser gilt, oder einfach als Ausdruck einer kindlichen Freude am Sommer in allen seinen Erscheinungsformen: Die Liedermacherin Felicitas Schenk &#8211; treuen &#8222;Elfenwirken&#8220;-LeserInnen bereits bekannt als Autorin des Liedes &#8222;Ja, da sind viele kleine H\u00e4nde&#8220; (s. unseren Artikel <a title=\"Zur Johannisnacht\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/zur-johannisnacht\/\">&#8222;Zur Johannisnacht&#8220; vom Juni 2013)<\/a> -sendet uns wieder einen musikalischen Gru\u00df in Form ihres neuen &#8222;Sommerregenliedes&#8220;, das Sie in dieser Ausgabe unter <a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/kunst\/lyrik\/#Lyrik Juli 2014\">&#8222;Natur-(Wesen-)Lyrik&#8220;<\/a> nachlesen und als mp3 anh\u00f6ren k\u00f6nnen. Herzlichen Dank an die Autorin!<\/p>\n<p>Wir n\u00fctzen die Gelegenheit und w\u00fcnschen allen Leserinnen und Lesern damit einen wundersch\u00f6nen, erlebnisreichen, besinnlichen, erholsamen, erbaulichen, gut gemischten (und nicht nur verregneten), sondern gesegneten Sommer 2014!<\/p>\n<p>Der Elfenfreund \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0am 11. Juli 2014<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den vergangenen Artikeln haben wir versucht, anhand verschiedener Autoren aufzuzeigen, wie Naturwesen von manchen Menschen wahrgenommen wurden und werden und welchen Aufgaben sie in der Natur nachkommen. Wir fanden, dass Naturwesen den Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft zugeordnet &hellip; <a href=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wesen-und-geist\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[17,336,137,337,4,346,82,340,342,344,339,333,121,347,122,10,179,322,345,341,351,31,335,334,349,37,13,148,130,343,198,348,352,338,129,350],"class_list":["post-2483","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-abd-ru-shin","tag-astralwelt","tag-christentum","tag-elementargeister","tag-elementarwesen","tag-esoterik","tag-felicitas-schenck","tag-freier-wille","tag-fressen-und-gefressenwerden","tag-garten-eden","tag-gedankenkrafte","tag-geist","tag-geister","tag-gemut","tag-gotter","tag-gralsbotschaft","tag-im-lichte-der-wahrheit","tag-jenseits","tag-jungstes-gericht","tag-kampf","tag-kampf-in-der-natur","tag-margot-ruis","tag-mensch","tag-menschengeist","tag-nachschopfung","tag-naturgeister","tag-naturwesen","tag-naturwesen-begegnung-mit-freuden-des-menschen","tag-oskar-ernst-bernhardt","tag-paradies","tag-schicksal","tag-schopfung","tag-sommerregenlied","tag-wasserfrau","tag-wesen","tag-zersetzung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2483","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2483"}],"version-history":[{"count":43,"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2483\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2518,"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2483\/revisions\/2518"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2483"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2483"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2483"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}