{"id":2197,"date":"2014-03-03T19:32:44","date_gmt":"2014-03-03T18:32:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/?p=2197"},"modified":"2015-05-14T21:25:09","modified_gmt":"2015-05-14T20:25:09","slug":"wesen-und-form","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wesen-und-form\/","title":{"rendered":"Wesen und Form"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"Beings and Form\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/english\/beings-and-form\/\"><em>For English visitors<\/em><\/a><\/p>\n<p>Karneval! Fasching! Man verbirgt die wahren Formen hinter Masken, h\u00fcllt sich in verschleiernde Gew\u00e4nder, gibt sich anders, als man eigentlich ist. &#8211;<\/p>\n<p>Nicht, dass ich Elfenfreund ein so gl\u00fchender Anh\u00e4nger des n\u00e4rrischen Treibens w\u00e4re, aber die Kinder lieben es sehr und haben gro\u00dfe Freude daran, ihre \u00e4u\u00dferen Formen zu ver\u00e4ndern und sich zu verkleiden.<\/p>\n<p>Diese Freude ist beinahe allen Kindern mit den Elfen gemein, wie <a title=\"Dora van Gelder\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/dora-van-gelder\/\">Dora van Gelder<\/a> anschaulich beschreibt:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Sie treffen sich in gewissen Zeitabst\u00e4nden und erz\u00e4hlen einander lustige Geschichten, und einzelne Gruppen von ihnen veranstalten Darbietungen zur gegenseitigen Unterhaltung. Ich weise nochmals darauf hin, dass sie nicht allein ihre Gestalt zu ver\u00e4ndern vermag, sondern auch in der Lage ist, prachtvolle Gew\u00e4nder anzulegen, indem sie vermittels ihrer Willenskraft und ihres Vorstellungsverm\u00f6gens den dichten Teil ihres K\u00f6rpers damit umh\u00fcllt.<\/p>\n<p>Dieser Vorgang erfordert Anstrengung und Konzentration und dauert einige Minuten, ganz besonders, wenn es darum geht, die Form zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Die gedachte Kleidung existiert so lange, wie die Elfe ihre Konzentration aufrechtzuerhalten vermag. Viele Elfen verf\u00fcgen \u00fcber ein unzureichendes Konzentrationsverm\u00f6gen und k\u00f6nnen infolgedessen ihre Verkleidung nicht allzulange beibehalten. Aufgrund von Konzentrationsmangel und fehlender Genauigkeit kommt es vor, dass Teile der Verkleidung fehlen, einzelne Gliedma\u00dfen oder auch andere K\u00f6rperteile. Dies verleiht ihnen oft ein l\u00e4cherliches Aussehen. Wenn dieses Missgeschick noch \u00fcbertrieben wird, erheitert es selbst die Elfen ungemein und ruft Fr\u00f6hlichkeit unter ihnen hervor, da jeder Grund zur Erheiterung willkommen ist. Falls pl\u00f6tzlich aus Konzentrationsmangel eine von ihnen aus der Rolle f\u00e4llt und in den urspr\u00fcnglichen Zustand zur\u00fcckgleitet, wird oft die ganze Vorf\u00fchrung eingestellt. Doch wenn die Vorstellung gut verl\u00e4uft und sie eifrig bei der Sache sind, nimmt alles einen fr\u00f6hlichen Verlauf.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Dora van Gelder, Im Reich der Naturwesen. 3. Auflage, Aquamarin Verlag 1995, aus dem Kapitel &#8222;Eine typische Elfe&#8220;, S. 46f.)<\/p>\n<div>\n<p>Ich Elfenfreund halte Dora van Gelder f\u00fcr ein hellseherisches Ausnahmetalent und liebe ihre Naturwesen-Beschreibungen sehr. Es ist wirklich schade, dass diese Autorin im deutschen Sprachraum so wenig bekannt ist!<\/p>\n<p>Nun muss man ja allerdings besonders zur Faschingszeit immer damit rechnen, durch Verkleidete und Maskierte genarrt zu werden. Es sei daher in dieser &#8222;Rosenmontags-Ausgabe&#8220; des Elfenwirkens einmal die Frage erlaubt, wie verl\u00e4sslich solche Naturwesen-Beschreibungen durch Hellsichtige eigentlich sind.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte dabei von einem Erlebnis ausgehen, das mich Elfenfreund selbst sehr besch\u00e4ftigt und zum Nachdenken angeregt hat. M\u00f6glich, dass meine Schlussfolgerungen auch der\/m einen oder anderen Leser\/in weiterhelfen k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>In unserem Artikel <a title=\"Von Elfen und Riesen\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/von-elfen-und-riesen-2\/\">\u201cVon Elfen und Riesen\u201d vom September 2013 <\/a>befassten wir uns eingehend u.a. mit den Blumenelfen. Diese werden in der Literatur \u00fcbereinstimmend als wundersch\u00f6n und lieblich beschrieben und sollen mit dem Wachstum von Blumen im Zusammenhang stehen. Bildhaft wurden sie einem sehr breiten Publikum bereits 1835 nahe gebracht mit der Publikation von Hans Christian Andersens Kunstm\u00e4rchen \u201cD\u00e4umelinchen\u201d:<\/p>\n<blockquote><p>Auf ihren sehnlichen Kinderwunsch hin erh\u00e4lt eine Frau von einer Hexe ein magisches Gerstenkorn, aus welchem eine Blume w\u00e4chst. Als die Knospe \u201cmit einem Knall\u201d aufspringt, sitzt darin ein winziges M\u00e4dchen, D\u00e4umelinchen. Aufgrund ihrer Sch\u00f6nheit stellen zahlreiche Gesch\u00f6pfe ihr nach, sie wird erst von einer Kr\u00f6te entf\u00fchrt, dann von einem Maik\u00e4fer, dann soll sie den Maulwurf heiraten und entkommt schlie\u00dflich auf dem R\u00fccken einer Schwalbe in ein fernes Land, wo sie endlich in einem m\u00e4nnlichen Blumenelf \u201cmit den herrlichsten, klaren Fl\u00fcgeln an den Schultern\u201d den ihr angemessenen Br\u00e4utigam findet. Von den Blumenelfen erh\u00e4lt sie neben einem neuen Namen (\u201cMaja\u201d) selbst auch \u201cein Paar sch\u00f6ne Fl\u00fcgel von einer gro\u00dfen, wei\u00dfen Fliege\u201d, die an ihrem R\u00fccken befestigt werden, sodass sie fortan von Blume zu Blume fliegen kann.<\/p><\/blockquote>\n<p>Zahlreiche K\u00fcnstler und Illustratoren wurden von diesem M\u00e4rchen inspiriert, und man kann sagen, dass in der bildlichen Darstellung das Attribut der \u201cFl\u00fcgel\u201d f\u00fcr Blumenelfen geradezu volkst\u00fcmlich geworden ist.<\/p>\n<p>2012 hatte ich das Gl\u00fcck, die Autorin <a title=\"Margot Ruis\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/ruis\/\">Margot Ruis<\/a> und ihren Mann <a title=\"Gerhard Kogoj\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/gerhard-kogoj\/\">Gerhard Kogoj<\/a> kennenlernen und mit ihnen eine Zeit lang zusammenarbeiten zu d\u00fcrfen. Ebenso hatte ich Gelegenheit, an einem ihrer legend\u00e4ren Naturwesenseminare teilzunehmen. Auch Margot Ruis und Gerhard Kogoj k\u00f6nnen Blumenelfen wahrnehmen, und beide beschreiben diese als klein von Gestalt, aber wundersch\u00f6n und lieblich.<\/p>\n<p><strong>Dass Blumenelfen Fl\u00fcgel h\u00e4tten, wird von den beiden aber \u00fcbereinstimmend und mit Nachdruck in Abrede gestellt.<\/strong><\/p>\n<p>In \u00e4hnlicher Weise k\u00f6nnte man versuchen, den Ursprung eines anderen popul\u00e4ren \u201cErkennungsmerkmals\u201d der elfischen Art, n\u00e4mlich die spitzen Ohren (bekannt aus Film und Spielzeugkiste) zur\u00fcckzuverfolgen. Auch gegen diese volkst\u00fcmliche Zuschreibung setzen sich Margot Ruis und Gerhard Kogoj in aller Deutlichkeit zur Wehr.<\/p>\n<p>Beeinflusst von den gewohnten Darstellungsweisen, haben wir vom Filmteam \u2013 niemand von uns verf\u00fcgt \u00fcber hellsichtige F\u00e4higkeiten \u2013 w\u00e4hrend der Arbeiten am<a title=\"Naturwesen \u2013 Botschaft von vergessenen Freunden: Der Film\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/kunst\/naturwesen-botschaft-von-vergessenen-freunden-der-film\/\"> Film \u201cNaturwesen \u2013 Botschaft von vergessenen Freunden\u201d<\/a> untereinander daher die Frage immer wieder heimlich diskutiert: Haben die Blumenelfen nun Fl\u00fcgel oder nicht? Sind Baumelfen m\u00e4nnlich oder weiblich? Und was ist mit den spitzen Ohren?<\/p>\n<p>Um es gleich vorweg klarzustellen: Ich Elfenfreund glaube unbedingt den Schilderungen von Margot Ruis und Gerhard Kogoj. Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass sie die feinstoffliche Welt tats\u00e4chlich und genau so wahrnehmen und erleben, wie sie das in ihren B\u00fcchern und Texten geschildert haben und ich halte diese Schriften f\u00fcr sowohl vertrauensw\u00fcrdig als auch f\u00fcr wertvoll! Es ist wirklich ein Segen, dass heute wie auch zu allen fr\u00fcheren Zeiten (damals vielleicht noch mehr als heute) Menschen auf der Erde leb(t)en, denen Einblicke in das feinstoffliche Leben \u201chinter\u201d der gr\u00f6bsten Stofflichkeit gew\u00e4hrt sind.<\/p>\n<p>Wer sich aber mit der Thematik eingehender befasst, kommt beim Studium der einschl\u00e4gigen Literatur unweigerlich ins Gr\u00fcbeln; denn es ist offensichtlich, dass unter den Autorinnen und Autoren zwar hinsichtlich der Existenz dieser Wesen sowie einer groben Charakteristik ihrer Wesensz\u00fcge \u00dcbereinstimmung herrscht, Beschreibungen oder Bilder ihrer Schauungen aber selten genau in Deckung zu bringen sind. F\u00fcr mich Elfenfreund liegt es daher auf der Hand, dass objektive Aussagen bez\u00fcglich des Aussehens und der Form von feinstofflichen Wesenheiten auf der Basis solcher Seherberichte nicht so leicht zu treffen sein d\u00fcrften.<\/p>\n<p>Bleiben wir doch gleich bei den Blumenelfen: In dem bereits genannten Buch von Dora van Gelder findet sich auch die Beschreibung einer typischen Art von Blumenelfen:<\/p>\n<blockquote><p>\u201cEs gab in jenem Garten, von dem hier die Rede ist, einige wundersch\u00f6ne Stiefm\u00fctterchenbeete. Um sie herum schwebten liebliche, zarte, schmetterlings\u00e4hnliche Wesen. Sie waren winzig, nur einige Zentimeter gro\u00df und hatten fast Gesichter wie die Stiefm\u00fctterchen selbst. Ihre K\u00f6rperform erinnerte an einen Schmetterling oder eine Libelle \u2026 sie war torpedo\u00e4hnlich und schmaler als das Gesicht.<\/p>\n<p>Der K\u00f6rper und der Kopf ergeben zusammen eine Gr\u00f6\u00dfe von etwa 10 \u2013 12 cm, wovon der Kopf etwa 3 cm gro\u00df ist. Am Hals entspringen zwei fl\u00fcgelartige Gebilde, die sich \u00fcber den ganzen K\u00f6rper erstrecken, jedoch nicht die Funktion von Fl\u00fcgeln erf\u00fcllen, sondern allein Dekorationszwecken dienen. Der K\u00f6rper und das Gesicht sind fleischfarben mit zartvioletten, violetten und purpurfarbenen T\u00f6nungen. Die Fl\u00fcgel tragen eine \u00e4hnliche Farbe und sind bunt und gl\u00e4nzend. In der unsichtbaren wie auch in der sichtbaren Welt spielt das Gemeinschaftsleben eine Rolle, und wo immer sich ein Blumenbeet befindet, trifft man nicht nur Schmetterlinge, sondern auch Elfen.\u201d<\/p><\/blockquote>\n<p>(Dora van Gelder, Im Reich der Naturwesen. 3. Auflage, Aquamarin Verlag 1995, aus dem Kapitel &#8222;Gartenelfen&#8220;, S. 75.)<\/p>\n<p>Offensichtlich stimmen also Margot Ruis und Gerhard Kogoj in ihren Schilderungen von Blumenelfen hinsichtlich der Gr\u00f6\u00dfe sowie auch der \u201cLieblichkeit\u201d mit Dora van Gelders Beschreibungen \u00fcberein, es bestehen jedoch Differenzen betreffend Details ihrer Gestalt. Auch erleben sie die Blumenelfen nach ihren Worten eher auf den Bl\u00fcten stehend bzw. aus Bl\u00fcten herausguckend, w\u00e4hrend Dora van Gelder sie anscheinend eher um Blumen herumschwebend wahrnimmt.<\/p>\n<p>Daraus soll nat\u00fcrlich nun nicht vorschnell der Schluss gezogen werden, bei den Naturwesen-Sichtungen handle es sich um Hirngespinste \u00fcberdrehter Phantasten oder gar um Schwindel! Ebensowenig m\u00f6chte ich Elfenfreund mit dieser Gegen\u00fcberstellung Zweifel ausdr\u00fccken an der einen oder der anderen Darstellung. Aber es war und ist f\u00fcr mich Elfenfreund schon ein Anliegen herauszufinden, ob und inwieweit Hellseherbrichte objektivierbar sind bzw. wie &#8222;\u00fcbertragbar&#8220; das hellseherisch Geschaute auf die Dimensionen des Alltagslebens ist. Man will schlie\u00dflich nicht einfach nur gedankenlos nachplappern, was man erz\u00e4hlt bekommt, sondern auch verstehen, wovon man spricht! Ganz abgesehen davon, dass es nicht zuletzt auch sehr verh\u00e4ngnisvoll sein kann, sich im Leben von &#8222;Hirngespinsten&#8220; leiten zu lassen&#8230;<\/p>\n<p>Den Stand meiner \u00dcberlegungen dazu m\u00f6chte ich heute einmal darlegen. Ich bin selbst kein Hellseher und m\u00f6chte mich auch f\u00fcr die Richtigkeit meiner Schlussfolgerungen nicht verb\u00fcrgen, sondern ich bitte meine Leserinnen und Leser, selbst mitzudenken und zu entscheiden, ob das, was ich sage, richtig sein kann.<\/p>\n<p>Ich Elfenfreund bin davon \u00fcberzeugt, und das ist sozusagen mein \u201ck\u00fcnstlerisches Credo\u201d,\u00a0dass alles eine Form hat, auch wenn man sie gew\u00f6hnlich nicht wahrnehmen kann. Gedanken, Gef\u00fchle, Kr\u00e4fte\u2026 Alles ist geformt, und die Form ist Ausdruck eines inneren \u201cWesens\u201d. Aufgabe des K\u00fcnstlers ist es, dieses innere Wesen der Dinge wahrnehmbar zu machen: Durch Beschreibung, durch Kl\u00e4nge, durch Licht und Farben, durch Tanz, durch Malerei und Plastik\u2026<\/p>\n<p>K\u00fcnstler ist in diesem Sinne also, wer \u00e4u\u00dfere Formen schafft, die ihrem \u201cinneren Wesen\u201d entsprechen! Deshalb, habe ich einmal geh\u00f6rt, kommt \u201cKunst\u201d nicht von \u201ck\u00f6nnen\u201d, sondern von \u201ck\u00fcnden\u201d: Der K\u00fcnstler soll den Menschen etwas k\u00fcnden\u2026!<\/p>\n<p>Also nicht nur das Materielle ist in Formen, sondern auch Gedanken, Kr\u00e4fte, Informationen haben eine Gestalt (\u201cin-Form-ation\u201d: eine innewohnende Form), auch wenn dieselbe f\u00fcr unsere k\u00f6rperlichen Sinne nicht wahrnehmbar ist. Diese f\u00fcr k\u00f6rperliche Augen unsichtbare Beschaffenheit wird bekanntlich meist als \u201cfeinstofflich\u201d bezeichnet. In diesem Sinne w\u00e4re unser K\u00f6rper mit seinen materiellen Sinnesorganen im Gegensatz zum eben Genannten grobstofflich. Alles, was durch k\u00f6rperliche Sinne sowie sie unterst\u00fctzende technische Ger\u00e4te nicht wahrnehmbar ist, wollen wir also \u201cfeinstofflich\u201d nennen.<\/p>\n<p>Darunter fallen nat\u00fcrlich auch die Elementarkr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Wer Feinstoffliches wahrnehmen und anderen Menschen vermitteln kann, ist ein Medium (lat. \u201cVermittler\u201d). Voraussetzung daf\u00fcr ist eine verfeinerte \u201cDruckempfindlichkeit\u201d des Mediums. Jeder Mensch hat ja nicht nur einen K\u00f6rper, sondern besitzt auch feinstoffliche Anteile, und die feinstofflichen Wesensanteile eines solchen Mediums m\u00fcssen dazu geeignet sein, das Feinstoffliche, das \u201cjenseits\u201d der materiellen Sinnesorgane existiert, wahrzunehmen und dann k\u00f6rperlich nachvollziehbar zu machen. Die Wahrnehmung des Feinstofflichen kann \u00fcber das Sehen, das H\u00f6ren und\/oder das Empfinden erfolgen.<\/p>\n<p>Ich behaupte nun: Diese Wahrnehmung des Feinstofflichen durch ein Medium kann mehr oder weniger klar oder auch mehr oder weniger getr\u00fcbt sein.<\/p>\n<p>Wer z.B. eine gef\u00e4rbte grobstoffliche Brille tr\u00e4gt, wird die grobstoffliche Welt um sich herum in gef\u00e4rbten Bildern wahrnehmen.<\/p>\n<p>Was, wenn f\u00fcr die feinstoffliche Wahrnehmung \u00c4hnliches gilt?<\/p>\n<p>Warum ist es z.B. f\u00fcr manche Menschen undenkbar, an das Bestehen feinstofflicher Wesen zu glauben? Weil ihre materialistisch gepr\u00e4gten Gedanken zwischen ihnen und diesen Wesen stehen und sie von ihnen trennen. Die Art des Denkens bildet einen Filter und beeinflusst, wie man die Welt erlebt. Wenn alles Erleben, alle \u00dcberzeugung gegen die Annahme einer Existenz von feinstofflichen Intelligenzen spricht, ist es sehr verst\u00e4ndlich, dass viele Menschen einer solchen Sichtweise nicht nahetreten wollen. Sie m\u00fcssten diese Gedanken erst innerlich loslassen und sich mit anderem Denken umgeben, dann w\u00fcrden sie mit der Zeit die Welt auch anders erleben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr die optische Wahrnehmung also die gef\u00e4rbte Brille ist, sind auf einer feineren Ebene also (falsche) Vorstellungen, Anschauungen und \u00dcberzeugungen.<\/p>\n<p>Auch die Kardin\u00e4le weigerten sich bekanntlich, auch nur in Galileo Galileis Fernrohr hinein zu blicken, weil das, was er ihnen zeigen wollte, nicht zu ihren Vorstellungen und ihrem Denken von der Welt passte. Er musste seinen Erkenntnissen \u00f6ffentlich abschw\u00f6ren. Am 15. Februar wurde ja der 450. Geburtstag des gro\u00dfen Gelehrten begangen.<\/p>\n<p>&#8211; Ein kleiner Trost (der das Leid und die Dem\u00fctigung des armen Galilei nat\u00fcrlich auch nicht ungeschehen machen kann): \u00c4ndert sich das Denken, dann \u00e4ndert sich auch die Wahrnehmung. Wenn der Wille dazu vorhanden ist, kann das sehr schnell gehen. (Aber davon ist in der Regel wohl eher nicht auszugehen: Galileo Galilei wurde erst 1992 von der katholischen Kirche formal rehabilitiert.) &#8211;<\/p>\n<p>H\u00e4tte es Galileo Galilei gerettet, wenn die Kardin\u00e4le auf sein Angebot, durch das Fernrohr zu blicken und sich selbst zu \u00fcberzeugen, eingegangen w\u00e4ren? Ich glaube nicht. Da sie innerlich nicht bereit waren, in ihrem Denken einen Schritt weiter zu gehen und dem revolution\u00e4ren Wissenschaftler zu folgen, h\u00e4tten sie aus dem Beobachteten gar nicht dieselben Schl\u00fcsse gezogen wie der geniale Vordenker und erst recht Gr\u00fcnde gefunden, es zu verurteilen. &#8211;<\/p>\n<p>Warum kommt es vor, dass ein und dieselbe Form von verschiedenen Menschen so unterschiedlich wahrgenommen wird?<\/p>\n<p>Weil, bildlich gesprochen, das \u201cLicht der Erkenntnis\u201d in jedem Menschen selbst liegt und nur im Schein dieses \u201cLichtes\u201d, das in ihm (mehr oder weniger) strahlt, er auch alle Formen wahrnehmen kann.<\/p>\n<p>Ziehen wir noch einmal einen Vergleich mit der Optik: Wenn man z.B. einen Gegenstand statt mit wei\u00dfem Tageslicht nur mit rotem Licht beleuchtet, so kann man auch nur dasjenige an dem Gegenstand unverf\u00e4lscht wahrnehmen, was in der Farbe genau der Frequenz dieses roten Lichts entspricht \u2013 alle andere Farben werden mehr oder weniger verf\u00e4lscht erscheinen.<\/p>\n<p>Der physikalische Grund daf\u00fcr ist, dass das wei\u00dfe Tageslicht alle sichtbaren Frequenzen enth\u00e4lt und daher auch alle Farben wiedergeben kann. Farbiges Licht dagegen kann nur diejenigen Farben unverf\u00e4lscht leuchten lassen, die dem eigenen Frequenzbereich entsprechen.<\/p>\n<p>Man kann dieses physikalische Experiment auf die Gef\u00fchlsstimmungen des Menschen \u00fcbertragen: Wenn ein Mensch gl\u00fccklich ist, nimmt er die Welt anders wahr, als wenn er w\u00fctend oder deprimiert ist. Wer \u00fcbel gelaunt ist, nimmt vor allem die Dinge wahr, die ihm seine Stimmungslage widerspiegeln und \u00e4rgert sich somit \u00fcber vieles, was ihm bei ausgeglichener Gem\u00fctsverfassung vielleicht nicht einmal auffallen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die Welt, also die irdischen Formen, sind in beiden F\u00e4llen die selben, aber sie <span style=\"text-decoration: underline;\">erscheinen<\/span> dem Menschen unterschiedlich, je nach dem, was er darin wahrnimmt.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Und dieses \u201cwas\u201d h\u00e4ngt davon ab, was er selbst an Stimmungen und Gedanken in die irdischen Formen \u201chineinlegt\u201d<\/span>.<\/p>\n<p>Ich fasse noch einmal zusammen: Die Formen der grobstofflichen Welt k\u00f6nnen wir fotografieren und vermessen. Sie sind f\u00fcr alle Menschen gleich. Trotzdem <span style=\"text-decoration: underline;\">erleben<\/span> Menschen, wie wir gezeigt haben, diese Formen unterschiedlich, je nach eigener innerer Beschaffenheit (Emotionen, Gedanken) und geistiger Reife, weil wir bei der Wahrnehmung unsere Stimmungen und Gedanken (also etwas Feinstoffliches) in diese irdischen Formen \u201chineinlegen\u201d.<\/p>\n<p>Im Feinstofflichen haben wir diesen \u00e4u\u00dferlichen Halt einer grobstofflichen Form nicht, denn die Formen sind hier in der Feinstofflichkeit <span style=\"text-decoration: underline;\">von gleicher Beschaffenheit wie unsere feinstoffliche Innenwelt, die unsere Wahrnehmung beeinflusst. <\/span><\/p>\n<p><strong>Daher ist (jedenfalls f\u00fcr mich) sehr gut nachvollziehbar, dass verschiedene Menschen ein und dasselbe feinstoffliche Wesen in unterschiedlicher Gestalt wahrnehmen.<\/strong><\/p>\n<p>Ich muss sagen, seit ich mir diese Zusammenh\u00e4nge genauer \u00fcberlegt habe, wundere ich mich beinahe, dass innerhalb der Seherberichte doch so viele \u00dcbereinstimmungen bestehen!<\/p>\n<p>Im \u00fcbrigen hat <a title=\"Abd-ru-shin\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/abd-ru-shin\/\">Abd-ru-shin<\/a> (Oskar Ernst Bernhardt, 1875 \u2013 1941) das alles bereits vor 80 Jahren erl\u00e4utert in seinem Buch <a title=\"Gralsbotschaft\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/abd-ru-shin\/zitat\/\">\u201cIm Lichte der Wahrheit\u201d<\/a> \u2013 lesen Sie folgendes Zitat:<\/p>\n<blockquote><p>\u201cDie Griechen, R\u00f6mer, die Germanen zum Beispiel (\u2026) konnten mit ihrer weiteren Entwickelung zuletzt auch\u00a0<i>die F\u00fchrer der Wesenhaften und der Elemente\u00a0<\/i>schauen. Einige mediale Menschen in ihrer Begabung sogar in n\u00e4heren Verkehr mit ihnen treten (\u2026).<\/p>\n<p>Das innere Schauen und H\u00f6ren der Menschen aber verbindet sich beim Zum-Ausdruck-Bringen immer mit deren jeweilig\u00a0<i>pers\u00f6nlichem\u00a0<\/i>Begriffs- und Ausdrucksverm\u00f6gen. Daraus ergibt sich, da\u00df die Griechen, R\u00f6mer und Germanen die\u00a0<i>gleichen\u00a0<\/i>F\u00fchrer der Elemente und alles Wesenhaften nach Form und Begriff in der jeweiligen Anschauung ihrer derzeitigen Umgebung schilderten. Es waren jedoch bei allen trotz einiger Verschiedenheiten in den Schilderungen dieselben!<\/p>\n<p>Wenn heute zum Beispiel f\u00fcnf oder mehr wirklich gut Hellh\u00f6rende versammelt sind und alle gleichzeitig einen ganz bestimmten Satz\u00a0<i>jenseitig Gesagtes\u00a0<\/i>aufnehmen, so wird bei Wiedergabe nur\u00a0<i>der Sinn\u00a0<\/i>des Geh\u00f6rten einheitlich sein, nicht aber die Wiedergabe der Worte! Jeder wird die Worte anders wiedergeben und auch anders h\u00f6ren, weil bei der Aufnahme schon viel\u00a0<i>Pers\u00f6nliches\u00a0<\/i>mit in die Waagschale f\u00e4llt, genau, wie die Musik von H\u00f6rern ganz verschieden empfunden wird, im Grunde aber doch die gleiche Richtung ausl\u00f6st.\u201d<\/p><\/blockquote>\n<p>(Abd-ru-shin, Im Lichte der Wahrheit. Gralsbotschaft. Aus dem Vortrag: G\u00f6tter \u2013 Olymp \u2013 Walhall)<\/p>\n<p>Dass es in den G\u00f6tterhimmeln von Griechen, R\u00f6mern und Germanen personelle \u00dcbereinstimmungen gibt, ist der Forschung nicht unbekannt &#8211; aber haben Sie diese G\u00f6ttersagen einmal gelesen? H\u00e4tten Sie gedacht, dass die darin beschriebenen handelnden Personen (Natur-&#8222;G\u00f6tter&#8220;) tats\u00e4chlich ident sind?<\/p>\n<p>Ich denke, allein schon dieser Hinweis muss uns Naturwesenfreunde vorsichtig machen, dass wir jede Einseitigkeit vermeiden und pers\u00f6nlich gef\u00e4rbte Erlebnisse von Hellsichtigen nicht absolut setzen sollten!<\/p>\n<div>\n<p>Das bekannte russisch-deutsche Medium <a title=\"Jana Haas\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/jana-haas\/\">Jana Haas<\/a> z.B. sagt \u00fcber ihre Erfahrungen mit dem Hellsehen:<\/p>\n<blockquote><p>\u201cMeine Hauptarbeit betrifft die Weisheit der Engel. Ich sehe Engel in ihrer Energie. Sie haben ja in Wirklichkeit keine Form, aber nehmen die Form als Energiegebilde an, die wir kulturell bedingt am ehesten verstehen k\u00f6nnen, wie z.B. bei einem Christen ein gefl\u00fcgeltes Wesen. Bei einem Buddhisten w\u00fcrde ich an deren Stelle eher eine Buddhagestalt sehen. Und so sehe ich bei einem Christen ein gefl\u00fcgeltes Wesen, das wir als Schutzengel definieren.\u201d<\/p><\/blockquote>\n<p>(Jana Haas, aus einem Interview f\u00fcr \u201cVorhang Auf\u201d, Elternteil, Heft 97, 4\/2013. Waldow Verlag 9309. Mit freundlicher Genehmigung des Verlages.)<\/p>\n<p>Wenn Jana Haas hier sagt, Engel h\u00e4tten \u201cin Wirklichkeit keine Form\u201d, so darf man darin meiner Meinung nach keinen Widerspruch sehen zu unserer eingehenden Behauptung, dass \u201calles Geschaffene eine Form&#8220; habe. Gemeint ist damit, dass Engel keine mit irdischen Sinnen erfassbare Form haben &#8211; denn weiter f\u00fchrt die Hellsichtige aus:<\/p>\n<blockquote><p>\u201cIch sehe ihn (den Schutzengel, d.E.) in seiner darstellenden Form, in seinem Lichtgewand mit Lichtfl\u00fcgeln, in seiner Ausstrahlung, ich sehe ihn in Farben, weil die Farben immer entsprechende Bedeutungen haben, auch in Symbolen, weil Symbole entsprechende Bedeutungen haben. Ich sehe ihn in Bewegung, in Gestik, weil die lichtvolle geistige Welt so fein und hochschwingend ist, dass sie sich nie auf ein Wort, eine Sprache pressen lassen wird. Deshalb h\u00f6rt man den Engel nicht, man kann ihn nicht packen, sondern man kann ihn nur erleben und erfahren. So sehe ich ihn, und dann f\u00fchle ich, mit welcher Liebe oder mit welcher G\u00fcte, mit welcher Weisheit ber\u00fchrt seine Farbe, seine Bewegung, seine Gestik, seine Ausstrahlung mich. Und nach eben 11-j\u00e4hriger Erfahrung der Engelgespr\u00e4che wei\u00df ich es in einer menschlichen Form selbst zu \u00e4u\u00dfern, in einer menschlichen Sprache, und zwar m\u00f6glichst bewertungsfrei, liebevoll nachvollziehbar und umsetzbar, wie ein Engel das auch wirklich gemeint hat. Und erst dann ist es auch eine wirkliche, lichtvolle, geistige Botschaft und keine Fantasie des Unterbewussten, des eigenen Schmerzes oder gar eine niederere Schwingung, die durch die eigenen Unreinheiten und Traumata einen zu t\u00e4uschen in der Lage ist.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Jana Haas, aus einem Interview f\u00fcr \u201cVorhang Auf\u201d, Elternteil, Heft 97, 4\/2013. Waldow Verlag 9309. Mit freundlicher Genehmigung des Verlages.)<\/p>\n<p>Ich denke, aus diesem Text wird deutlich, dass das Medium sich der Unsicherheiten in der \u00dcbermittlung vom Feinstofflichen zum Grobstofflichen sehr wohl bewusst ist, dass es keine &#8222;\u00e4u\u00dferlichen Halt&#8220; dabei gibt und dass die Reinheit der \u00dcbermittlung immer wieder neu erk\u00e4mpft werden muss.<\/p>\n<p>Dazu passt meiner Meinung auch das einleitende Zitat (aus &#8222;Theosophie&#8220;) von <a title=\"Rudolf Steiner\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/rudolf-steiner\/\">Rudolf Steiner<\/a> aus unserem Artikel <a title=\"Elementarwesen und Erdseele\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/elementarwesen\/\">&#8222;Elementarwesen und Erdseele&#8220; vom Dezember 2013<\/a>!<\/p>\n<p>Und um das ganze auf die Spitze zu treiben, m\u00f6chte ich abschlie\u00dfend auch noch <a title=\"Marko Pogacnik\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/marko-pogacnik\/\">Marko Pogacnik<\/a> zitieren:<\/p>\n<blockquote><p>\u201cDie Elementarwesen auf den anderen Kontinenten, die ich besucht habe, machten sich regelrecht die Sprache der dortigen Kultur zunutze, um sich mir zu zeigen. Ich erkannte in der Grammatik der Sprache, in deren Formen sich die Naturgeister kleideten, die charakteristischen Kunstformen der jeweiligen Kultur. Die Gnomen in S\u00fcdamerika zum Beispiel zeigten sich mir in Gestalten, die den Schriftzeichen der Maya- oder Inka-Kultur \u00e4hnelten. Meine Intuition vermittelte mir den Eindruck, sie nutzten die Sprache der letzten Kultur, die mit ihnen noch kommuniziert hat, um mit mir in Kontakt zu kommen. Die Spanier oder Portugiesen, die das Land eroberten, waren sicher nicht am Dialog mit den s\u00fcdamerikanischen Gnomen interessiert gewesen. Folglich konnten die Elementarwesen der eroberten L\u00e4nder die mittelalterliche Sprache, in der seinerzeit in Europa noch hie und da mit Naturgeistern kommuniziert wurde, nicht erlernen.<\/p>\n<p>Nachdem der Kontakt mit mir zustandegekommen war, verblasste die traditionelle Form der Pr\u00e4sentation rasch. Ich konnte nun die Elementarwesen des fremden Landes in das mir zug\u00e4ngliche Schema der elementaren Welt einordnen. Dabei orientierte ich mich nach ihren Funktionen in der Landschaft, und diese sind weltweit \u00e4hnlich oder sogar gleich.<\/p>\n<p>Aufgrund dieser Erfahrungen habe ich aufgeh\u00f6rt, die Elementarwesen mit antiken Namen wie \u201eFaun\u201c oder \u201ePan\u201c zu bezeichnen. Ich empfinde diese Klassifizierung inzwischen zu sehr an die \u00dcberlieferung der westlichen Kultur gebunden. Solange wir nicht imstande sind, neue Namen zu erfinden, schlage ich vor, einzelne Arten der Elementarwesen und Umweltgeister nach ihren Funktionen zu benennen, und die sind weltweit dieselben. Es sind schlicht Funktionen, ohne die das Lebensgewebe der irdischen \u00d6kosph\u00e4re nicht \u00fcberlebensf\u00e4hig ist.\u201d<\/p><\/blockquote>\n<p>(Marko Pogacnik, Elementarwesen \u2013 Begegnungen mit der Erdseele. 2. Auflage, AT Verlag, 2009, S. 79f. Mit freundlicher Genehmigung des Autors.)<\/p>\n<p>Elementarwesen in Schriftzeichen-Form!?<\/p>\n<p>Ich Elfenfreund m\u00f6chte mir kein Urteil anma\u00dfen, aber ich k\u00f6nnte mir durchaus vorstellen, dass nicht die Elementarwesen, sondern das Medium die Br\u00fccke \u00fcber Schrift und Kunst \u00a0der letzten indigenen Hochkultur n\u00f6tig hatte, um den Kontakt aufzubauen.<\/p>\n<p>Wie dem auch sei, ich finde dieses Zitat hochinteressant &#8230; gerade weil es auf den ersten Blick vielleicht etwas skurril anmutet, zeigt es so \u00fcberaus deutlich, wie sehr die Wahrnehmung der feinstofflichen Welt beeinflusst und gepr\u00e4gt ist von den Gedanken und Einstellungen des Mediums.<\/p>\n<p>Unter <a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/kunst\/elfenbilder\/#pogacnik februar 2014\">&#8222;Elfenbilder&#8220;<\/a> ver\u00f6ffentlichen wir ferner eine weitere Zeichnung aus der Feder Marko Pogacniks &#8211; und zum Vergleich dazu eine Fotographie, in die vom als &#8222;Elfenbeauftragte&#8220; bekannten isl\u00e4ndischen Medium <a title=\"Erla Stefansdottir\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/erla-stefansdottir\/\">Erla Stefansdottir<\/a> ihre Wahrnehmung von hohen isl\u00e4ndischen Bergwesenheiten eingezeichnet wurde. \u00a0Hier wurden Naturwesen nicht in menschen\u00e4hnlicher Form, wie sonst allgemein \u00fcblich, wahrgenommen &#8211; aber bitte beachten Sie die \u00dcbereinstimmung der Darstellungen!<\/p>\n<p>Ich hoffe, dass durch die Vielfalt der Naturwesenformen in dieser &#8222;Karnevals-Ausgabe&#8220; des Elfenwirkens niemand verwirrt wurde! Falls doch &#8211; als kleiner Trost: Mit dem Aschermittwoch hat das n\u00e4rrische Treiben ja dann bald ein Ende&#8230;<\/p>\n<p>Zum Rosenmontag 2014<\/p>\n<p>Der Elfenfreund<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>For English visitors Karneval! Fasching! Man verbirgt die wahren Formen hinter Masken, h\u00fcllt sich in verschleiernde Gew\u00e4nder, gibt sich anders, als man eigentlich ist. &#8211; Nicht, dass ich Elfenfreund ein so gl\u00fchender Anh\u00e4nger des n\u00e4rrischen Treibens w\u00e4re, aber die Kinder &hellip; <a href=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wesen-und-form\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[466,516,513,287,288,202,468,266,285,286,36,500,462,278,4,186,218,279,283,238,506,489,263,299,508,276,217,41,503,509,273,281,39,271,45,492,275,206,512,517,267,268,265,227,269,284,264,470,274,282,262,32,246,31,277,501,464,526,272,13,158,515,525,510,511,26,521,270,518,519,505,522,514,471,524,502,187,520,507,504,523,280,129,40],"class_list":["post-2197","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-alvin","tag-angel","tag-animistic-sphere","tag-berggotter","tag-berggotter-in-der-esja","tag-blumenelfen","tag-clairvoyance","tag-daumelinchen","tag-deva","tag-deva-des-ortes","tag-dora-van-gelder","tag-elemental-being","tag-elementals","tag-elementarkrafte","tag-elementarwesen","tag-elementarwesen-begegnungen-mit-der-erdseele","tag-elfen","tag-empfinden","tag-engel","tag-erla-stefansdottir","tag-ethereal-beings","tag-fairy","tag-fasching","tag-faun","tag-feelings","tag-feinstofflich","tag-feinstofflichkeit","tag-film","tag-flower-fairies","tag-forces","tag-form","tag-galileo-galilei","tag-gedanken","tag-gefuhle","tag-gerhard-kogoj","tag-gnomes","tag-grobstofflich","tag-grobstofflichkeit","tag-gross-matter","tag-guardian-angel","tag-haben-blumenelfen-flugel","tag-haben-elfen-spitze-ohren","tag-hans-christian-andersen","tag-hellsehen","tag-hellseher","tag-hellsichtig","tag-im-reich-der-naturwesen","tag-in-the-light-of-truth","tag-information","tag-jana-haas","tag-karneval","tag-kunst","tag-lifssyn-min","tag-margot-ruis","tag-medium","tag-nature-being","tag-nature-beings-messages-from-forgotten-friends","tag-nature-spirits-elemental-beings","tag-naturkrafte","tag-naturwesen","tag-naturwesen-botschaft-von-vergessenen-freunden","tag-olympus-and-valhalla","tag-pan","tag-perception","tag-recognition","tag-rudolf-steiner","tag-salamanders","tag-seherberichte","tag-spirit","tag-spiritual","tag-subtle-matter","tag-sylphs","tag-the-gods","tag-the-grail-message","tag-the-physical-world-and-its-connection-with-the-soul-and-spiritland","tag-the-real-world-of-fairies","tag-theosophie","tag-theosophy","tag-thoughts","tag-thumbelina","tag-undines","tag-wahrnehmung","tag-wesen","tag-wesenhafte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2197","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2197"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2197\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2226,"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2197\/revisions\/2226"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2197"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2197"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2197"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}