{"id":2012,"date":"2014-01-24T14:50:32","date_gmt":"2014-01-24T12:50:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/?p=2012"},"modified":"2014-04-22T10:59:46","modified_gmt":"2014-04-22T09:59:46","slug":"die-welt-im-wandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/die-welt-im-wandel\/","title":{"rendered":"Die Welt im Wandel"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Leserin, lieber Leser!<\/p>\n<p>Maria Lichtmess steht vor der T\u00fcr und wir haben heuer noch so gut wie keinen Schnee gesehen. Stattdessen bl\u00e4st seit Wochen der F\u00f6hn und brachte uns unter anderem die strahlend sonnigsten Weihnachten, die ich je erlebt habe.<\/p>\n<p>Meteorologen und Naturbeobachter wie der aus meinem Heimatort Saalfelden stammende Horst N\u00f6bl (Kurier vom 1. November 2013) haben uns einen au\u00dfergew\u00f6hnlich strengen Winter versprochen, der jedoch mit Versp\u00e4tung einsetzt.<\/p>\n<p>Aber wenn im Januar das Thermometer in den mittleren H\u00f6henlagen weit \u00fcber 10 Grad plus anzeigt und seit Ende November kein Br\u00f6selchen Schnee mehr gefallen ist, f\u00e4llt es schwer, solche Prognosen noch zu glauben. Andererseits &#8211; das Jahr 2013 hat uns schon gezeigt, dass der Winter auch im April noch einmal so richtig zuschlagen kann, nachdem der M\u00e4rz scheinbar bereits dem Fr\u00fchling geh\u00f6rte.<\/p>\n<p>Unterdessen stehen allerdings Mitte Januar 2014 nicht nur alle Schneerosen bereits in voller Bl\u00fcte (anstatt wie sonst je nach H\u00f6henlage das ganze Fr\u00fchjahr hindurch allm\u00e4hlich auszuapern), ich habe auch schon Buschwindr\u00f6schen, L\u00f6wenzahn und Schl\u00fcsselblumen (!!) bl\u00fchen gesehen! Und bitte beachten Sie, wie gr\u00fcn das Gras auf diesem Bild aussieht &#8211; Mitte Januar&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Schneerose1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2025\" alt=\"Schneerose1\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Schneerose1.jpg\" width=\"604\" height=\"537\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Schneerose1.jpg 604w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Schneerose1-300x266.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Schneerose1-337x300.jpg 337w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p>Fr\u00fchling im Hochwinter &#8211; J\u00e4nner 2014<\/p><\/blockquote>\n<p>\u00dcberhaupt bleibt festzuhalten, dass bereits das Jahr 2013 meteorologisch Geschichte geschrieben hat. Extreme \u00dcberschwemmungen in der ersten Jahresh\u00e4lfte, gefolgt von ebenso extremer D\u00fcrre mit katastrophalen Waldbr\u00e4nden &#8211; gerade diese Kombination und das Auftreten beider Extreme innerhalb eines einzigen Jahres h\u00e4tte kein Experte f\u00fcr m\u00f6glich gehalten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Donau.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2016\" alt=\"Donau\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Donau.jpg\" width=\"1000\" height=\"823\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Donau.jpg 1000w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Donau-300x246.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Donau-364x300.jpg 364w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Der Strom der Zukunft&#8220;: Donau-Hochwasser Anfang Juni 2013 bei Melk<\/p><\/blockquote>\n<p>Dann der katastrophale und f\u00fcr alle v\u00f6llig \u00fcberraschende Felssturz auf die Felbertauernstra\u00dfe, bei dem &#8222;wie durch ein Wunder&#8220; niemand zu Schaden kam: Wenn eine der wichtigsten Routen zur Querung des Alpenhauptkammes, die einzige Verbindung zwischen Salzburg und Osttirol, \u00a0durch 35 000 Kubikmeter Ger\u00f6ll und autobusgro\u00dfe Felsbrocken auf einer L\u00e4nge von 100 Metern f\u00f6rmlich wegradiert wird, aber just zu einem Zeitpunkt, als sich kein einziges Auto auf diesem Streckenabschnitt befindet, so erscheint der Ausdruck &#8222;Wunder&#8220; tats\u00e4chlich angebracht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/800px-Felbertauern_Felssturz.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2015\" alt=\"800px-Felbertauern_Felssturz\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/800px-Felbertauern_Felssturz.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/800px-Felbertauern_Felssturz.jpg 800w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/800px-Felbertauern_Felssturz-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/800px-Felbertauern_Felssturz-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p>Felssturz auf die Felbertauernstra\u00dfe Mai 2013 &#8211; Quelle: Wikipedia<\/p><\/blockquote>\n<p>Das Jahrhundertereignis hat uns Menschen wieder einmal unsere Kleinheit angesichts der Kraft der Elemente deutlich vor Augen gef\u00fchrt, <span style=\"text-decoration: underline;\">aber auch gezeigt, wie gn\u00e4dig die Natur und ihre Wesen unserer Spezies gegen\u00fcber noch immer gesinnt sind<\/span> &#8211; lesen Sie dazu auch unseren Artikel <a title=\"Naturwesen und Naturkatastrophen\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/naturkatastrophen\/\">&#8222;Naturwesen und Naturkatastrophen&#8220;<\/a> vom 15. Februar 2013! \u00dcbrigens: Erinnern Sie sich auch noch an den kosmischen &#8222;Knalleffekt&#8220;, den just dieser Tag der fassungslosen Menschheit pr\u00e4sentierte?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/cropped-Meteorit-15.2.2013.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-975\" alt=\"cropped-Meteorit-15.2.2013.jpg\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/cropped-Meteorit-15.2.2013.jpg\" width=\"1000\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/cropped-Meteorit-15.2.2013.jpg 1000w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/cropped-Meteorit-15.2.2013-300x86.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/cropped-Meteorit-15.2.2013-500x144.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p>Meteor von Tscheljabinsk im Februar 2013 &#8211; Quelle: Youtube<\/p><\/blockquote>\n<p>Derartige &#8222;Jahrhundertereignisse&#8220; scheinen sich in den letzten Jahren auffallend zu h\u00e4ufen.<\/p>\n<p>Als Ursache f\u00fcr Wetterkapriolen wird gew\u00f6hnlich die (vom Menschen verursachte) Klimaerw\u00e4rmung genannt, die durch den sogenannten &#8222;Treibhauseffekt&#8220; entstehen soll, der mit der Zunahme vor allem des Gases Kohlendioxid in der Atmosph\u00e4re infolge der immer weiter voranschreitenden Verbrennung fossiler Energietr\u00e4ger durch moderne menschliche Aktivit\u00e4t in Zusammenhang steht. Durch die Klimaerw\u00e4rmung kann demnach die Atmosph\u00e4re mehr Feuchtigkeit aufnehmen, woraus Niederschlagsereignisse in gesteigerter Heftigkeit resultieren. Ver\u00e4nderungen in den\u00a0Luftstr\u00f6mungen beg\u00fcnstigen Wetterextreme und die Anpassung der Natur an die ge\u00e4nderten Bedingungen bringt z.B. auch geologische Ver\u00e4nderungen mit sich, die sich auf den Menschen als Katastrophen auswirken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Also das Wasser: Quelle des Lebens, Quelle des Gedeihens, Quelle auch der (Winter-) Freuden, an sich Urbild der Ruhe und der Ausgeglichenheit. Wehe dem, der diese Ruhe st\u00f6rt&#8230;! So, wie im Winter ein paar Grad plus oder minus \u00fcber Schnee oder Regen entscheiden, so sind es kleine Ursachen, wenige Grade am Klima der Welt, die den Wasserhaushalt ver\u00e4ndern und somit den Unterschied ausmachen zwischen dem erquickendem Pl\u00e4tschern netzender Wellen oder donnerndem, zerst\u00f6rerischem Tosen unaufhaltbarer Wasserfluten!<\/p>\n<p>Hier noch ein paar Bilder vom Donauhochwasser, dessen Zeuge ich selbst gewesen bin:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Hochwasser-Melk.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2018\" alt=\"Hochwasser Melk\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Hochwasser-Melk.jpg\" width=\"1000\" height=\"843\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Hochwasser-Melk.jpg 1000w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Hochwasser-Melk-300x252.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Hochwasser-Melk-355x300.jpg 355w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Schiff.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2017\" alt=\"Schiff\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Schiff.jpg\" width=\"1000\" height=\"664\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Schiff.jpg 1000w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Schiff-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Schiff-451x300.jpg 451w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Hochwasser2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2019\" alt=\"Hochwasser2\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Hochwasser2.jpg\" width=\"997\" height=\"671\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Hochwasser2.jpg 997w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Hochwasser2-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Hochwasser2-445x300.jpg 445w\" sizes=\"auto, (max-width: 997px) 100vw, 997px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Was wohl das Jahr 2014 bringen wird? &#8211; Dieselbe Frage haben wir uns vor einem Jahr unter dem Titel<a title=\"Einen Blick in die Kristallkugel\u2026\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/einen-blick-in-die-kristallkugel\/\"> &#8222;Einen Blick in die Kristallkugel&#8220;<\/a> f\u00fcr 2013 auf diesem Weblog auch schon gestellt &#8211; lesen Sie nach, inwieweit unsere &#8222;Prognosen&#8220; zutrafen und entscheiden Sie selbst, ob unsere \u00dcberlegungen auch f\u00fcr das neue Jahr 2014 anwendbar sind!<\/p>\n<p>Naturbeobachtungen sind eine Sache, eine andere Sache ist es, diese Beobachtungen dann zu interpretieren.<\/p>\n<p>Der weltweite Klimawandel&#8230;<\/p>\n<p>Meiner Meinung als &#8222;Elfenfreund&#8220; und Naturbeobachter nach ist die Erkl\u00e4rung mit den anthropogenen Treibhausgasen wahrscheinlich richtig &#8211; doch geht sie meiner Ansicht nach nicht tief genug. Sie bleibt nur an der Oberfl\u00e4che! Noch mehr: In ihrem materialistischen Ansatz reduziert sie das Problem auf materielle Ursachen, sodass ich Elfenfreund, so positiv und interessiert ich an sich der Naturwissenschaft seit jeher gegen\u00fcberstehe, mir zunehmend die Frage stelle, ob nicht dieser Erkl\u00e4rungsansatz aufgrund seiner Einseitigkeit in Wahrheit sch\u00e4dlich ist.<\/p>\n<p>Nicht auf das Wissen, sondern auf das Handeln kommt es schlie\u00dflich an!<\/p>\n<p>Unter Handeln verstehe ich Elfenfreund nicht nur das, was wir mit unseren H\u00e4nden tun, sondern auch, wie wir denken, was wir reden und vor allem: was wir tief zuinnerst wirklich wollen. Ungeschminkt und unbesch\u00f6nigt.<\/p>\n<p>Wollen wir Menschen alles Geschaffene lieben und die Erde rein und sch\u00f6n erhalten, oder geht es uns nur um den eigenen Nutzen, den Profit und den Komfort? In christlicher Diktion: Sind wir ehrlich dazu bereit, Gott \u00fcber alles, den N\u00e4chsten aber wie uns selbst zu lieben, oder ist in Wahrheit jeder nur sich selbst der N\u00e4chste?<\/p>\n<p>Der Zugang zur Problematik des Klimawandels und der damit einhergehenden Ver\u00e4nderungen \u00fcber die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosph\u00e4re ist eine M\u00f6glichkeit der Ann\u00e4herung, die sich nach dem Begriffsverm\u00f6gen des technischen Verstandes richtet.<\/p>\n<p>Da jedoch der Mensch bekannterma\u00dfen nicht nur ein denkendes, sondern auch ein f\u00fchlendes Wesen ist, muss klar sein, dass der technische Verstand keinesfalls das einzige Instrument zur Deutung und Erkl\u00e4rung der Ph\u00e4nomene darstellt. Es gibt andere Ans\u00e4tze mit mindestens ebenso viel Berechtigung, die meiner Ansicht nach der Art des Menschen sogar besser angepasst sind, weitreichendere Schl\u00fcsse zulassen und daher als Erkl\u00e4rung mindestens ebenso gut geeignet sind wie das Operieren mit Zahlen und Aussto\u00dfraten.<\/p>\n<p>Was sagen Sie z.B. zu diesem Text:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;&#8230;wie auf einer erhabenen Plattform stehend sah ich die Gestalt einer Nymphenk\u00f6nigin von unbeschreiblicher Sch\u00f6nheit, die in allen Abstufungen von Wei\u00df erstrahlte. (&#8230;)<\/p>\n<p>F\u00fcr einen Augenblick zeigte sie sich mir wie eine Schutzmantelmadonna, die die ganze Menschheit unter ihrem Mantel birgt. Die Nymphenk\u00f6nigin aber hatte anstelle der Menschen alle Arten von Elementarwesen unter ihrem Schutzmantel versammelt. Dann sprach sie zu mir: ,Ich und meine Leute, wir bem\u00fchen uns, diesen Naturtempel aufrechtzuerhalten. Ihr Menschen verderbt vieles; wir bleiben unserer Aufgabe treu.\u2018 Entsetzt sagte ich: ,Die Menschen h\u00f6ren nicht auf, ihr Unwesen zu treiben.\u2018 Ihre Antwort lautete schlicht: ,Sie werden die Kraft der Elemente zu sp\u00fcren bekommen.\u2018\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>(Marko Pogacnik, Elementarwesen. Begegnungen mit der Erdseele. AT Verlag, 2. Auflage, 2009, S. 149. Mit freundlicher Genehmigung des Autors)<\/p>\n<p>Die Nymphenk\u00f6nigin als &#8222;Seele&#8220; des w\u00e4ssrigen Elements &#8211; sollte es dem Menschen als seinerseits beseeltem Wesen nicht m\u00f6glich sein, unmittelbaren Zugang auf dieser seelischen Ebene zum gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfigen Aspekt der Materie zu erhalten? In fr\u00fcheren Kulturen w\u00e4re eine solche Frage ganz selbstverst\u00e4ndlich mit ja beantwortet worden!<\/p>\n<p>Mit dem wissenschaftlichen Modell, wonach die Klimaerw\u00e4rmung der Erde auf anthropogene Treibhausgase zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, mag es schon seine Richtigkeit haben. Diese Erkl\u00e4rung legt den Schluss nahe, dass der Mensch lernen muss, den stofflichen Kreisl\u00e4ufen der Natur und ihren komplizierten Gleichgewichten Rechnung zu tragen, damit diese nicht aus ihren in langen Zeitr\u00e4umen eingependelten Ruhelagen ausgehebelt werden, in chaotische Zust\u00e4nde abst\u00fcrzen und somit Schaden anrichten. So sch\u00f6n, so gut! Und so theoretisch &#8211; abstrakt.<\/p>\n<p>Ich erlebe dieses Erkl\u00e4rungsmodell so, dass es den Verstand sehr wohl anspricht und befriedigt, aber das Gef\u00fchl dabei wenig ber\u00fchrt wird. Kann der Mensch daraus die Kraft sch\u00f6pfen, sich und sein Verhalten nachhaltig zu ver\u00e4ndert? Ich glaube: Nein.<\/p>\n<p>Das wissenschaftliche Modell beschr\u00e4nkt sich auf die stofflichen Aspekte, zieht gleichsam nur die Spitze eines Eisbergs in Betracht, nur die grob-materielle Komponente des gesamten Problems, und klammert die gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfigen Anteile aus. Als Lehrer und Erzieher wei\u00df ich aber: Moralisch wirksam ist haupts\u00e4chlich das, was auch gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfig anspricht! Weil wir Menschen eben f\u00fchlende Wesen mit Geist und Seele sind!<\/p>\n<p>Wen ber\u00fchren schon abstrakte Zahlen, auch wenn sich dahinter noch so &#8222;b\u00f6se&#8220; CO2-Ausst\u00f6\u00dfe verbergen? Wenn ich ehrlich bin: mich nicht! Und darum wundert es mich auch nicht, dass durch die wissenschaftlichen Deutungen der uns betreffenden Ver\u00e4nderungen in der Natur bislang nur wenige Menschen zu einer Verhaltens\u00e4nderung bewegt werden k\u00f6nnen. Es mag interessant sein, die stofflichen Zusammenh\u00e4nge zu kennen. Aber intuitiv wissen wir: Sie sind der kleinste Teil des Problems, und darum kann hier auch die L\u00f6sung nicht ansetzen. &#8211;<\/p>\n<p><em>Das Wasser lebt!<\/em><\/p>\n<p><em>Die Luft ist lebendig!<\/em><\/p>\n<p>Solche Botschaften bewegen mich weit mehr als das Operieren mit abstrakten Zahlen, unter denen ich mir wenig vorstellen kann. Ganz abgesehen davon, dass es mit N\u00e4chstenliebe schwer vereinbar ist, insgeheim im Interesse von &#8222;Aussto\u00dfraten&#8220; den Bewohnern von \u00e4rmeren L\u00e4ndern ihren Fortschritt nicht zu g\u00f6nnen oder wom\u00f6glich gar in Gedanken die nebulose Hoffnung auf eine &#8222;Reduktion der Weltbev\u00f6lkerung&#8220; zu hegen&#8230;<\/p>\n<p>Betrachten wir also heute einmal das Problem des Klimawandels von einem Standpunkt aus, der die gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfigen Aspekte der Erde mit ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>In seinem Buch &#8222;Elementarwesen. Begegnungen mit der Erdseele&#8220; verleiht der slowenische Land-Art-K\u00fcnstler und Geomant Marko Pogacnik seiner \u00dcberzeugung Ausdruck, dass die Erde gegenw\u00e4rtig in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess begriffen ist. Grund daf\u00fcr ist seinem Empfinden nach, dass die &#8222;Erdseele&#8220;, Gaia, im Begriff ist zu erwachen, um endlich &#8222;ganz und gar sie selbst zu werden&#8220;.<\/p>\n<p>Dabei r\u00e4umt Marko Pogacnik selbst ein, dass die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese tiefgreifende Wandlung der Erde und ihrer Umweltgeister kaum zu begreifen sind. Kein Wunder: Die Sprache der Empfindung ist eine Sprache in Bildern, die nicht leicht in Worte zu \u00fcbertragen ist. Darum denke ich auch, dass viel Mut dazu geh\u00f6rt, die Bilder eines inneren Erlebens vor der \u00d6ffentlichkeit auszubreiten.<\/p>\n<p>Aufgrund von inneren Erlebnissen, die ihn bewegten, sieht Marko Pogacnik jedenfalls als Ursache f\u00fcr Gaias Erwachen und den dadurch ausgel\u00f6sten Wandlungsprozess, dass &#8222;das Christusbewusstsein die g\u00f6ttliche Essenz der Erdseele ber\u00fchrt und erweckt&#8220; habe:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Eine erste Ahnung \u00fcber die tieferen Zusammenh\u00e4nge bekam ich am 27. Mai des Jahres 2000, als ich tief in einem Wald im Saarland mit einer Gruppe von Geomantiestudierenden \u00dcbungen zur Wahrnehmung der Elementarwesen anleitete. V\u00f6llig unerwartet erschien vor mir die riesige Gestalt des Pans mit allen Merkmalen des antiken Gottes der Natur. Als er die Arme hob, konnte ich an seinen H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen und an seiner Seite deutlich die Stigmata sehen, die Wundmale Christi. Aus ihnen schossen silberne Strahlen hervor und trafen die entsprechenden Stellen meines eigenen K\u00f6rpers.<\/p>\n<p>Diesmal stand ich nicht vor dem holografischen Teilst\u00fcck (Fraktal) des Pans, der die Einheit und Allverbundenheit der Naturwelt innerhalb einer bestimmten Landschaft verk\u00f6rpert. Ich stand dem integralen Pan, seiner Kerngestalt gegen\u00fcber, die alle Teile in einer Einheit verbunden h\u00e4lt und deswegen von den alten Griechen als Gott der Natur verehrt wurde.<\/p>\n<p>In der Folge versuchte ich, diese zutiefst ersch\u00fctternde Vision auf verschiedene Weise zu interpretieren. Doch ist die Botschaft eigentlich einfach: Mir wurde die Wirkung des Christusbewusstseins in der elementaren Welt der Erde zu Bewusstsein gebracht. Eine ganz neue Dimension der Erdwandlung hatte sich mir aufgetan.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Marko Pogacnik, Elementarwesen. Begegnungen mit der Erdseele. AT-Verlag, 2. Auflage, 2009, S. 233f. Mit freundlicher Genehmigung des Autors)<\/p>\n<p>Aus einer gewissen analytischen Distanz heraus betrachtet, k\u00f6nnte man feststellen, dass Marko Pogacnik mit diesem Text die lange Tradition christlicher Mystik weiterf\u00fchrt. Folgt man seiner Sichtweise, er\u00f6ffnet sich ein Blick auf das Ph\u00e4nomen der Erdwandlung von einem \u00fcbergeordneten Standpunkt aus: Es ist demnach nicht allein die Freisetzung von gewissen Stoffen (Treibhausgasen) durch den Menschen, die die beobachteten Ver\u00e4nderungen in der Natur bewirkt. Es ist ein weltumspannender Wandlungsprozess, dessen Ursache viel tiefer liegt und der den Menschen mit einschlie\u00dft.<\/p>\n<p>Nur auf der materiellen Ebene sieht es so aus, als seien die Menschen Ursache der Wandlungen! Tiefer geschaut, sind sie selbst Kr\u00e4ften unterworfen, die an ihnen bilden, sie umgestalten und somit einen umfassenden Transformationsprozess bewirken, der erst in weiterer Folge auch die materielle Ebene mit umfasst:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Andererseits pulsiert in unseren K\u00f6rpern und in unserer Umwelt bereits eine zweite, parallele Wirklichkeit, die durch die geistige Intervention der Erdseele und durch konzertierte Bem\u00fchungen ihrer Bewusstseinseinheiten, der Elementarwesen, etabliert wird. Genauer gesagt, die &#8222;neue&#8220; Wirklichkeit (der neue Raum) wird durch Umwandlung der alten, ausgelaugten Kraftstrukturen geschaffen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Marko Pogacnik, Elementarwesen. Begegnungen mit der Erdseele. AT-Verlag, 2. Auflage, 2009, S. 230.\u00a0Mit freundlicher Genehmigung des Autors)<\/p>\n<p>Besonders interessant fand ich in dem Zusammenhang eine Stelle, wo Marko Pogacnik ein inneres Erleben im Zusammenhang mit der Stadt Prag schildert:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Beeindruckend war auch die Botschaft, die ich in Prag im Sommer 2006 von einer Gruppe von Elementarwesen erhalten habe. Es geschah w\u00e4hrend eines Workshops, den ich zu beiden Seiten der Moldau in der N\u00e4he der Karlsbr\u00fccke hielt. W\u00e4hrend der Voruntersuchungen hatte ich entdeckt, dass es unter dem Fluss im Bereich zwischen den beiden Ufern, also mitten in Prag, einen reich gegliederten unterirdischen Raum gibt. Die Qualit\u00e4t des \u00e4therischen Raums unterhalb der Moldau gleicht dem Samen eines Raums, den es an der Erdoberfl\u00e4che noch nicht gibt. Ich sah gewisserma\u00dfen den Samen eines zuk\u00fcnftigen Raums.<\/p>\n<p>Nun erinnerte ich mich an das &#8222;Goldene Prag&#8220; des 16. Jahrhunderts, als man die Stadt als Verk\u00f6rperung des Neuen Jerusalems pries. Das Neue Jerusalem meint einen Raum des universellen Friedens und der Vollkommenheit, der erst in der Zukunft nach einer gro\u00dfen Wandlung m\u00f6glich wird. Auch das Neue Jerusalem gleicht einem Samen, der erst in der Zukunft aufkeimen wird.<\/p>\n<p>(&#8230;) W\u00e4hrend ich den Berichten der Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer zuh\u00f6rte, tauchte in meinem Bewusstsein eine ganz klare Stimme der beschriebenen Wesenheiten auf, in deren Heim wir w\u00e4hrend des Austauschs sa\u00dfen. Die Stimme sagte: &#8218;Ihr werdet den Zusammenbruch des alten Erdraums erleben. Es wird vierzig Tage lang Verwirrung herrschen. In dieser Zeit werden wir aus solchen Samen den neuen Erdraum schaffen. Seid getrost, das Leben geht weiter.'&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Marko Pogacnik, Elementarwesen. Begegnungen mit der Erdseele. AT-Verlag, 2. Auflage, 2009, S. 150f.\u00a0Mit freundlicher Genehmigung des Autors)<\/p>\n<p>Wenn Sie gern Genaueres zu dem Thema &#8222;Erdwandlung&#8220; von Marko Pogacnik nachlesen wollen, finden sie noch weitere Zitate aus dem genannten Buch unter<a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/marko-pogacnik\/marko-zitiert\/#Pogacnik Jaenner 2014\"> &#8222;Marko Pogacnik zitiert &#8211; J\u00e4nner 2014.&#8220;<\/a> Mehr zu dem h\u00f6chst interessanten slowenischen Elementarwesen-Experten haben wir auch in unserem Artikel vom Dezember 2013 mit dem Titel <a title=\"Elementarwesen und Erdseele\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/elementarwesen\/\">&#8222;Elementarwesen und Erdseele&#8220;<\/a> zusammengetragen. Elementarwesen-Darstellungen aus der Feder des K\u00fcnstlers finden sie unter <a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/kunst\/elfenbilder\/#Bilder Pogacnik Dezember 2013\">&#8222;Elfenbilder&#8220;<\/a>.<\/p>\n<p>Im \u00fcbrigen bin ich der Meinung, dass dieser Transformations- und Erneuerungsprozess, von dem Marko Pogacnik spricht, nicht erst begonnen hat, seit die Wissenschaft des Klimawandels gewahr geworden ist.<\/p>\n<p>Wir begehen heuer das 100j\u00e4hrige Gedenken des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges. Was ist nicht innerhalb der relativ kurzen Zeit eines Jahrhunderts alles geschehen! Kulturhistorisch betrachtet, ist vom Geb\u00e4ude der menschlichen Zivilisation seit damals kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Insbesondere die beiden Weltkriege brachten Ver\u00e4nderungen mit sich, die &#8211; so &#8222;normal&#8220; sie uns r\u00fcckblickend auch erscheinen m\u00f6gen &#8211; vor 100 Jahren unvorstellbar gewesen w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Das einzige Stabile in allem Wandel war bislang &#8211; die Natur!<\/p>\n<p>Wenn aber nun elementare Umw\u00e4lzungen in \u00e4hnlichem Ausma\u00df bevorstehen, wie sie kulturhistorisch weltweit bereits vor sich gegangen sind &#8230; dann Gnade uns&#8230;!<\/p>\n<p>Bereits Abd-ru-shin (Oskar Ernst Bernhardt, 1875 &#8211; 1941) wies schon vor 80 Jahren in seinen Vortr\u00e4gen immer wieder auf eine tiefgreifende Wandlung hin, die auf der Erde vor sich gehe und mit der der Mensch geistig Schritt halten m\u00fcsse. Nach seinen Aussagen kommt bei diesem Wandlungsprozess einem speziellen &#8222;Stern&#8220; besondere Bedeutung zu, der sich der Erde unaufhaltsam n\u00e4here und durch die Kraftausstrahlung aus \u00a0seinem geistigen Kern, der ihn von gew\u00f6hnlichen Gestirnen unterscheidet, der eigentliche &#8222;Motor&#8220; der Ver\u00e4nderungen \u00a0sei:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Der Stern ist Schl\u00fcssel zum grobstofflichen Geschehen, das in allem von den wesenhaften Helfern vorbereitet ist!&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Abd-ru-shin, aus dem Vortrag: Reinigende Flammengarben)<\/p>\n<p>Demnach ist dieser &#8222;Stern&#8220;, der an anderer Stelle auch als &#8222;gro\u00dfer Komet&#8220; bezeichnet wird, in seiner geistigen Beschaffenheit den Menschen vorerst noch unsichtbar, was aber seiner Wirksamkeit auf den Ebenen der feineren Stofflichkeit keinen Abbruch tut. Was dieser Stern der Erde vermittelt, ist nach Abd-ru-shin die Strahlung g\u00f6ttlicher Liebe, durch die auf Erden &#8222;alles neu&#8220; wird &#8211; und damit besteht sogar hier eine Parallele zum Erleben Marko Pogacniks betreffend das &#8222;Christusbewusstsein&#8220;, wenn Abd-ru-shin mit Bezug auf diese Strahlung formuliert:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Der Strahl g\u00f6ttlicher Liebe, der ihr selbst vorausgeht! Jener Liebe, die mit Jesus eng verbunden ist, welche zum Teil aus Jesus kommt.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Abd-ru-shin, aus dem Vortrag: Reinigende Flammengarben)<\/p>\n<p>Bevor aber die aufbauende Kraft g\u00f6ttlicher Liebe sich entfalten kann, muss zuerst die Menschheit aufger\u00fcttelt werden, da sie bis zu einem gewissen Grad die Wandlung selbst bewusst mitvollziehen muss:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;In Wirklichkeit birgt dieser Strahl in seiner Glut nur reinste Kraft f\u00fcr die nun in dem Weltgeschehen f\u00e4llige Erh\u00f6hung aller Erdenmenschen und der Erde selbst! Also die Strahlung reinster Gottesliebe, die jedoch nur ertragen wird von <i>dem, <\/i>der in der Gottesliebe schwingt.<\/p>\n<p>Und alles, was <i>nicht <\/i>darin schwingen kann, wird von der Reinheit dieser Strahlungen schmerzhaft erfa\u00dft, versengt, verbrannt; denn dieses Sternes reinigende Flamme ist nicht nur f\u00fcr den Geist, sondern f\u00fcr alle Kreatur, auch f\u00fcr die grobe Stofflichkeit bestimmt.<\/p>\n<p>Und zu der Reinigung geh\u00f6rt Vernichtung alles dessen, was nicht in der Gottesliebe schwingen kann!\u00a0&#8211;<\/p>\n<p>Der Stern w\u00fcrde auf <i>jeden Fall <\/i>zu dieser Zeit gekommen sein, um nun die F\u00fclle seiner Glut \u00fcber die Erde auszusch\u00fctten, dabei in seiner starken Geisteskraft die Menschheit und die Erde saugend hochzuheben in ein neues Reich, in welches sie nach dem Gesetz des Gotteswillens nun geh\u00f6rt!<\/p>\n<p>W\u00e4ren die Erdenmenschen <i>so <\/i>gereift, wie sie es in ihrer Entwickelung schon heute h\u00e4tten sein m\u00fcssen, wenn sie alle Gesetze in der Sch\u00f6pfung zu beachten suchten, so w\u00fcrde sein Erscheinen jubelnde Begr\u00fc\u00dfung ausl\u00f6sen bei den Menschen und begl\u00fcckte, dankerf\u00fcllte Anbetung des Herrn, der ihn gesendet hat!<\/p>\n<p>Doch da es nicht so ist, sondern die Erdenmenschheit im Versagen sogar tiefer sank, als es f\u00fcr m\u00f6glich angesehen werden kann, wirkt sich nun sein Erscheinen <i>anders <\/i>aus. Er mu\u00df zuerst zerst\u00f6rend und vernichtend wirken, bis sich seine hebende und aufbauende Strahlungskraft zu reinster Geltung bringen kann, weil sie dann auf <i>den <\/i>Boden f\u00e4llt, der durch die Not dazu bereitet ist, sie w\u00fcrdig zu empfangen!&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Abd-ru-shin, aus dem Vortrag: Reinigende Flammengarben)<\/p>\n<p>Ich glaube nicht, dass Marko Pogacnik diesen Text von Abd-ru-shin gelesen hat, bevor er sein Buch verfasste, das wir hier heute vorstellen durften. Umso bemerkenswerter finde ich die inhaltlichen Parallelen! &#8211;<\/p>\n<p>Wenn Sie noch N\u00e4heres zu dem von Abd-ru-shin verk\u00fcndeten &#8222;Stern&#8220; nachlesen wollen, finden Sie unter &#8222;Gralsbotschaft &#8211; J\u00e4nner 2014&#8220; den kurzen Vortrag <a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/abd-ru-shin\/zitat\/#Zitat Jaenner 2014\">&#8222;Der gro\u00dfe Komet&#8220;<\/a>. Darin hei\u00dft es unter anderem:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Seine Kraft saugt Wasser hoch empor, bringt Wetterkatastrophen und noch mehr. Die Erde bebt, wenn seine Strahlen sie umfangen. (&#8230;)<\/p>\n<p>Es dauert Jahre bis zu diesem Punkt und Jahre, ehe er die Erde wieder aus dem Einflusse entl\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p>Und <i>dann <\/i>ist sie <i>gereinigt <\/i>und <i>erfrischt <\/i>in <i>jeglicher Beziehung, <\/i>zum Segen und zur Freude der Bewohner. Nie war sie sch\u00f6ner, als sie dann sein wird. Deshalb soll jeder Gl\u00e4ubige mit ruhigem Vertrauen in die Zukunft blicken, nicht erschrecken, was auch in den n\u00e4chsten Jahren kommen mag. Wenn er vertrauensvoll zu Gott aufblicken kann, wird ihm kein Leid geschehen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Abd-ru-shin, Im Lichte der Wahrheit. Gralsbotschaft. Aus dem Vortrag: Der gro\u00dfe Komet&#8220;)<\/p>\n<p>Wir wollen die Thematik hiermit abschlie\u00dfen und \u00fcberlassen Marko Pogacnik dazu das Schlusswort:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Damit wir in der kommenden Verwirrung der Erdwandlungen nicht verlorengehen, soll unser blindes Vertrauen in die Stabilit\u00e4t unserer mental bedingten Welt ersch\u00fcttert werden. Durch heftige Naturereignisse wird uns von Seiten der Elementarintelligenz signalisiert, dass eine Weltdimension, n\u00e4mlich genau diejenige, an der wir uns zur Zeit orientieren, Schritt f\u00fcr Schritt abgebaut wird. Das Leben wird gewiss weitergehen, jedoch auf einer anderen Frequenzebene. Mit Hilfe der zunehmend auftretenden Naturkatastrophen schlagen die Elementarwesen Alarm, um uns Menschen dazu zu bringen, uns rechtzeitig von den alten Weltstrukturen bewusstseinsm\u00e4\u00dfig abzukoppeln und dem Strom der Wandlung zu folgen, der die Fortsetzung des Lebens auf der Erdoberfl\u00e4che gew\u00e4hrleistet.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Marko Pogacnik, Elementarwesen. Begegnungen mit der Erdseele. AT-Verlag, 2. Auflage, 2009, S. 230.\u00a0Mit freundlicher Genehmigung des Autors)<\/p>\n<p>Damit machen nun wir einen gro\u00dfen Sprung und kehren zum Ausgangspunkt unseres Artikels zur\u00fcck: &#8222;Maria Lichtmess steht vor der T\u00fcr&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Das Fest der\u00a0<i>Darstellung des Herrn<\/i>\u00a0(<i>Mari\u00e4 Reinigung<\/i>,\u00a0<i>Mari\u00e4 Lichtmess<\/i>) am\u00a02. Februar, 40 Tage nach Weihnachten, war fr\u00fcher ein wichtiges Datum im Jahreslauf.<\/p>\n<p>So gilt Maria Lichtmess in manchen Gemeinden als Beginn der Fastnacht.<\/p>\n<p>In der katholischen Kirche markierte es das Ende der Weihnachtszeit.<\/p>\n<p>Das Tageslicht soll gegen\u00fcber dem Zeitpunkt der\u00a0Wintersonnwende, also der l\u00e4ngsten Nacht, \u201ean Weihnachten um einen Hahnentritt, an\u00a0Neujahr\u00a0um einen M\u00e4nnerschritt, an\u00a0Dreik\u00f6nig\u00a0um einen Hirschensprung und an Lichtmess um eine ganze Stund\u2019\u201c l\u00e4nger sein.<\/p>\n<p>Mit dem 2. Februar begann das \u201eBauernjahr\u201c: ab hier kann den Umst\u00e4nden entsprechend die Feldarbeit wieder aufgenommen werden. An diesem Tag endete dagegen das\u00a0Dienstboten- und \u201eKnechtsjahr\u201c: Das\u00a0Gesinde\u00a0bekam den Rest seines Jahreslohnes ausbezahlt und konnte \u2013 oder musste \u2013 sich eine neue Dienststelle suchen, oder das Arbeitsverh\u00e4ltnis beim alten Dienstherrn, \u00fcblicherweise per\u00a0Handschlag, um ein weiteres Jahr verl\u00e4ngern.<\/p>\n<p>Verbreitet war auch der Brauch, dem Gesinde zu Lichtmess ein Paar Schuhe als Lohn zu geben, f\u00fcr die weitere Arbeit oder f\u00fcr die Arbeitssuche. Zu Lichtmess wurden also die Belegschaften durcheinandergew\u00fcrfelt und Liebschaften unter Dienstboten, denen das Heiraten lange Zeit nicht gestattet war, hielten oft nur bis zu diesem Zeitpunkt, woher der Spruch \u201eNeue Schuhe, neue Liebe\u201c stammt.\u00a0Au\u00dferdem sollte der Bauer an Lichtmess noch die H\u00e4lfte des Winter-Futtervorrates f\u00fcr die Tiere im Lager haben.\u00a0Dar\u00fcber hinaus gibt es mehrere\u00a0Bauernregeln, die Sonnenschein an Lichtmess als ein schlechtes Zeichen f\u00fcr den bevorstehenden Fr\u00fchling bewerten:<\/p>\n<blockquote><p>Ist\u2019s an Lichtmess hell und rein,<br \/>\nwird ein langer Winter sein.<br \/>\nWenn es aber st\u00fcrmt und schneit,<br \/>\nist der Fr\u00fchling nicht mehr weit.<\/p>\n<p>Ist\u2019s zu Lichtmess klar und hell,<br \/>\nkommt der Fr\u00fchling nicht so schnell.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wenn an Lichtmess der Dachs seinen Schatten sieht, geht er noch einmal f\u00fcr sechs Wochen in seinen Bau.<\/p>\n<p>Um Lichtmess erstrahlt zum ersten Mal wieder das Sonnenlicht zur\u00a0Fr\u00fchmesse\u00a0in der Kirche.<\/p>\n<p>Ab dem 2.\u00a0Februar k\u00f6nne wieder bei Tageslicht zu Abend gegessen werden: \u201eLichtmess, bei Tag ess\u201c. So hei\u00dft es beispielsweise im\u00a0Pf\u00e4lzischen:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eMari\u00e4 Lichtmess,<br \/>\nspinne vergess\u2018,<br \/>\nbei Dag ze Nacht gess\u2019.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>(Quelle: Wikipedia)<\/p>\n<p>Wie gesagt, uns wurde f\u00fcr heuer ein harter Winter versprochen, der aber mit Versp\u00e4tung einsetzt &#8211; lassen wir uns \u00fcberraschen, inwieweit 2014 diese Bauernregeln zum Tragen kommen werden&#8230;!<\/p>\n<p>Ich Elfenfreund freue mich jedenfalls sehr, anl\u00e4sslich Mari\u00e4 Lichtmess wieder zwei Texte der jugendlichen Autorin mit dem Pseudonym &#8222;Waldfee&#8220; ver\u00f6ffentlichen zu d\u00fcrfen. Es ist f\u00fcr mich ein sichtbares Zeichen daf\u00fcr, dass der Bewusstseinswandel, der sich weltweit ereignet, in vollem Gange ist!<\/p>\n<p>Der erste Aufsatz tr\u00e4gt den Titel &#8222;Dankbarkeit &#8211; die Energie, die Welten schafft&#8220; und ich finde ihn wirklich sehr gelungen!<\/p>\n<p>Auszugsweise hei\u00dft es darin zum Beispiel:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Wir Menschen sind es vielleicht nicht mehr anders gewohnt, aber aus Sicht der Naturwesen k\u00f6nnten Erde und Natur zehnfach so sch\u00f6n und vor allem viel ges\u00fcnder sein, wenn das Gegengewicht der Menschen nicht so gro\u00df w\u00e4re. Dann k\u00f6nnten sich ihre Kr\u00e4fte auch viel besser entfalten. Sie sehen die Umst\u00e4nde ja viel genauer als wir. Und da, wo wir vielleicht nur einen sch\u00f6nen Wald sehen, nehmen sie alle Probleme viel klarer wahr. So ist so ein Ort in der Natur zwar trotz allem sehr sch\u00f6n, aber sein nat\u00fcrliches Potential ist nie vollkommen ausgesch\u00f6pft, weil die vielen negativen Einfl\u00fcsse (egal ob es unfriedliche Gedanken oder M\u00fcll sind) dagegen wirken. (&#8230;)<\/p>\n<p>Wie sehr werden wir doch jeden Tag beschenkt und sehen es so oft nicht! Wie oft sind Nichtigkeiten ein Grund daf\u00fcr, dass wir schlechte Laune haben!\u00a0 Aber das Leben beschenkt uns jeden Tag, Mutter Erde beschenkt uns jeden Tag, unser K\u00f6rper beschenkt uns jeden Tag mit dem ersten Atemzug am Morgen, mit dem wir ein neues Leben, ein neuen Tag begehen k\u00f6nnen- und jetzt stellen wir fest, auch die Naturwesen beschenken uns jeden Tag auf die eine oder andere Weise und vor allem in ihrer immer noch sehr treuen Freundschaft!<\/p>\n<p>Ich finde, es ist an der Zeit, etwas zur\u00fcck zu geben. Nicht, weil wir uns schlecht f\u00fchlen sollen und uns sch\u00e4men sollen f\u00fcr die Menschheit oder weil wir etwas \u201eschuldig\u201c sind &#8211; das ist nicht die Betrachtungsweise der Naturwesen. Sie wollen nicht, dass wir etwas tun, um unser Gewissen zu erleichtern (denn dann w\u00e4re die Energie in dem Geschenk niedrig &#8211; ein nicht freiwillig gegebenes Geschenk ist n\u00e4mlich keins!) sondern weil uns spontan danach ist, weil uns das Schenken Freude bereitet. Sie verlangen nichts von uns so wie Arbeiter, die ungeduldig auf ihren Lohn warten. Wenn Sie das hier nun lesen und pl\u00f6tzlich in sich die Freude und den Drang sp\u00fcren, etwas zur\u00fcck zu geben, dann k\u00f6nnten Sie das durchaus tun. Es gibt keine Einschr\u00e4nkungen &#8211; man kann seiner Fantasie freien Lauf lassen! Im \u00dcbrigen ist es sehr einfach, die Naturwesen zu beschenken. Da sie nichts erwarten und selbst im kleinsten den gr\u00f6\u00dften Wert sehen, sind winzigste Gesten schon eine sch\u00f6ne Sache.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Lesen Sie den ungek\u00fcrzten Aufsatz unter &#8222;<a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/waldfee\/artikel\/#Waldfee Jaenner 2014 1\">Texte \/ J\u00e4nner 2014 &#8211; 1<\/a>&#8222;.<\/p>\n<p>Der zweite Text schlie\u00dft thematisch an den ersten direkt an und gibt\u00a0Anregung zu einem ganz einfachen Ritual, um die Naturwesen zu beschenken. Obwohl von der Autorin urspr\u00fcnglich eigentlich f\u00fcr Weihnachten konzipiert, tr\u00e4gt er den zum gegenw\u00e4rtigen Anlass geradezu programmatischen Titel &#8222;Mache dich auf und werde Licht&#8220;. Da er aus redaktionellen Gr\u00fcnden zur Dezemberausgabe nicht mehr terminisiert werden konnte (und nebenbei nun eine perfekte Erg\u00e4nzung zum ersten Text darstellt) , d\u00fcrfen wir ihn in Abstimmung mit der Autorin nun anl\u00e4sslich Maria Lichtmess ver\u00f6ffentlichen. Sie finden den Aufsatz unter &#8222;<a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/waldfee\/artikel\/#Waldfee Jaenner 2014 2\">Texte \/ J\u00e4nner 2014 &#8211; 2&#8243;<\/a><\/p>\n<p>Lassen Sie sich inspirieren!<\/p>\n<p>20. J\u00e4nner 2014<\/p>\n<p>Der Elfenfreund<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Leserin, lieber Leser! Maria Lichtmess steht vor der T\u00fcr und wir haben heuer noch so gut wie keinen Schnee gesehen. 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