{"id":1737,"date":"2013-10-20T22:15:00","date_gmt":"2013-10-20T20:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/?p=1737"},"modified":"2014-02-22T14:07:24","modified_gmt":"2014-02-22T13:07:24","slug":"freude","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/freude\/","title":{"rendered":"Freude, Freude, Freude!"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Leserin, lieber Leser,<\/p>\n<p>Erinnern Sie sich noch?<\/p>\n<p>Mit genau diesem &#8222;Gem\u00fcsebild&#8220; in der Kopfzeile erblickte\u00a0am 7. 10. 2012\u00a0zu Erntedank die erste Ausgabe des &#8222;Elfenwirkens&#8220; das Licht der Welt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/erntedank.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-298\" alt=\"erntedank.jpg\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/erntedank.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mit dieser Oktober-Ausgabe 2013 feiert somit unser Naturwesen-Weblog seinen 1. Geburtstag!<\/p>\n<p>Nun, jede Mutter findet, dass ihr eigenes Kind das sch\u00f6nste und beste ist &#8211; aber, liebe Leserin, lieber Leser, urteilen Sie selbst: \u00a0ist unser Pfl\u00e4nzchen nicht pr\u00e4chtig gediehen? Und da die Kinderkrankheiten nunmehr (hoffentlich!) hinter uns liegen, soll es erst richtig losgehen&#8230;!<\/p>\n<p>Was braucht es, damit in der Natur etwas aufgehen und sich entfalten kann? &#8211; Keimf\u00e4higen Samen, fruchtbaren Boden, g\u00fcnstiges Klima &#8230; und &#8222;Lebenskraft&#8220;, die den Pflanzen durch die Elementarwesen, die in der Natur t\u00e4tig sind, oder auch Naturwesen genannt, vermittelt wird:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;In der Morgend\u00e4mmerung geht es gesch\u00e4ftig zu, da zu dieser Zeit der Erde ein besonderer Segen zuteil wird &#8211; man versp\u00fcrt f\u00f6rmlich die erwachende Energie. Die Elfen empfangen diese Energie und leiten sie weiter. In der D\u00e4mmerung beenden sie ihr Spiel, um erneut ihre Arbeit aufzunehmen. Sie haben von der Sonne die Vorstellung eines riesigen, lebensspendenden Lichtballes, der die Quelle allen Lebens ist, da sie ihre Energie vor allem durch die Sonnenstrahlen beziehen. Sie scheinen die Sonnenstrahlen in sich einzusaugen: dieser Vorgang ist noch am ehesten mit der Nahrungsaufnahme zu vergleichen. Abgesehen \u00a0von der Energie, die sie zur Erhaltung ihres eigenen K\u00f6rpers ben\u00f6tigen, leiten sie die Sonnenenergie den Pflanzen zu.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Aus: Dora van Gelder, Im Reich der Naturgeister. Aquamarin Verlag, 3. Auflage 1995, S. 78)<\/p>\n<p>So weit ich Elfenfreund im Studium der einschl\u00e4gigen Literatur bisher bewandert bin, hat niemand Leben und Bet\u00e4tigungsfeld einer typischen Gartenelfe so einfach, so anschaulich und so herzerfrischend beschrieben wie das hellseherische Ausnahmetalent Dora van Gelder-Kunz!<\/p>\n<p>Lesen Sie unter <a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/literatur\/#Lit1 Oktober 2013\">&#8222;Literaturempfehlung 1 &#8211; Oktober 2013&#8220;<\/a> zwei weitere kurze Ausz\u00fcge aus dem selben Buch und tauchen Sie ein in ein Reich, das unserem Menschenreich zwar unmittelbar benachbart, aber &#8211; muss man sagen: im Gegensatz zu diesem? &#8211; erf\u00fcllt ist von Lichtstreben und freudigem Schaffen! Da sollten wir Menschen uns doch ein Vorbild nehmen an den Wesen der Natur und an ihrer Art zu sein und zu wirken&#8230;<\/p>\n<p>Mehr zum Thema &#8222;Elfen&#8220; finden sie u.a. auch im Artikel <a title=\"Von Elfen und Riesen\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/von-elfen-und-riesen-2\/\">&#8222;Von Elfen und Riesen&#8220;<\/a> vom September 2013.<\/p>\n<p>Alles in der Natur ist auf Liebe und auf auf Freude hin angelegt.<\/p>\n<p>Missmut und Groll, Gleichg\u00fcltigkeit und Gem\u00fctsk\u00e4lte sind Energien, die aus dem Inneren der Menschen stammen!<\/p>\n<p>Auch wenn nun seit Beginn der Neuzeit viel Aberglauben und sogar Angst im Zusammenhang mit den Naturwesen verbreitet und gesch\u00fcrt worden ist, auch wenn der aufkommende Materialismus sie negierte und zuletzt ins Reich der M\u00e4rchen, Sagen und Legenden schob, so kann man doch davon ausgehen, dass vor gar nicht allzulanger Zeit (relativ gesprochen: denn was sind schon ein paar Menschenalter im Vergleich zum Alter der Menschheit insgesamt?) ein Wissen von ihnen und ihrer T\u00e4tigkeit Allgemeingut gewesen ist. Daf\u00fcr gibt es viele Zeugnisse aus der Arch\u00e4ologie, daf\u00fcr spricht die ungebrochene Strahlkraft der M\u00e4rchen und nicht zuletzt bezeugt (und erkl\u00e4rt!) das auch die Beliebtheit, derer sich Fantasy-Geschichten heute und immer noch zunehmend erfreuen.<\/p>\n<p>Die Natur ist die grobstoffliche Umgebung, die dem Menschen auf der Erde zur Wohnung \u00fcberlassen ist. Die Naturwesen bewohnen, pflegen und betreuen eben diese selbe Natur auf einer etwas feineren Ebene, sozusagen nur durch einen hauchd\u00fcnnen Schleier getrennt von unserer Wahrnehmung. Die Menschen fr\u00fcher lebten viel st\u00e4rker in und mit der Natur als wir Heutigen, waren auch st\u00e4rker und unmittelbarer von ihr abh\u00e4ngig &#8211; es leuchtet wirklich mehr als ein, dass eine Kenntnis vom Wirken der Wesen &#8222;hinter&#8220; der sichtbaren Natur f\u00fcr sie eine Notwendigkeit dargestellt haben muss.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund der Lehre von der Wiederverk\u00f6rperung liegt aber folgender Gedanke auf der Hand: Die Menschen, die heute auf der Erde leben, und diejenigen, die damals auf vielf\u00e4ltige Weise von Naturwesen wussten und sie verehrten, sind im Kern dieselben, auch wenn die Entwicklung seither fortgeschritten ist und die \u00e4u\u00dferlichen Formen sich ver\u00e4ndert haben! Darum glaube ich Elfenfreund fest daran, dass die Existenz der Naturwesen auch heute und in Zukunft vielen Menschen zu vermitteln sein wird und sein muss: weil das Wissen davon in den Seelen bereits vorhanden ist, auch wenn es dort (vorerst noch) versch\u00fcttet ruht.<\/p>\n<p>Viel weniger bekannt hingegen d\u00fcrfte die Tatsache sein, dass es sich bei diesen Wesen in und &#8222;hinter&#8220; der sichtbaren Natur nicht um ein isoliertes Ph\u00e4nomen handelt, sondern dass in gleicher Weise \u00fcberall in der Stofflichkeit Elementarwesen das Entstehen und Vergehen aller Formen lenken und bewirken. Nota bene: Nicht nur in der uns sichtbaren Natur, sondern auch auf den Gebieten, f\u00fcr die wir kein Sensorium besitzen &#8230; wie z.B. auf den Feldern des Entstehens und Reifens alles dessen, was wir Menschen durch unser Denken, F\u00fchlen, Wollen, Reden und Tun in die Welt setzen!<\/p>\n<p>Lesen Sie dazu das folgenden Zitat aus dem Buch &#8222;Im Lichte der Wahrheit&#8220; von Abd-ru-shin (Oskar Ernst Bernhardt, 1875-1941):<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Wenn der Mensch empfindet, so werden die dabei entstehenden F\u00e4den, welche wie kleine, der Erde entsprie\u00dfende Saat erscheinen, von den kleinen Wesenhaften aufgenommen und gepflegt. Dabei hat, wie in der schweren Grobstofflichkeit, das Unkraut genau dieselbe sorgf\u00e4ltige Pflege wie die Edelsprossen.<br \/>\n(&#8230;)<br \/>\nEs sind allein drei Arten solcher Wesenhaften, die dabei besch\u00e4ftigt sind. Die eine Art webt alle F\u00e4den Eueres Empfindens, die zweite Art die F\u00e4den Eures Denkens und die dritte Art die F\u00e4den Eurer Handlungen.<br \/>\nEs ist dies nicht etwa nur <i>ein <\/i>Gewebe, sondern drei; aber sie sind verbunden miteinander und auch wiederum verbunden mit noch vielen anderen Geweben. Ein ganzes Heer ist dabei an der Arbeit. Und diese F\u00e4den haben Farben, je nach ihrer Art.<br \/>\n(&#8230;)<br \/>\nStellt Euch vor, da\u00df Ihr dauernd umgeben seid von diesen Wesenhaften, die Euch beobachten, jeden Faden sofort aufnehmen und dahin leiten, wohin er geh\u00f6rt. Doch nicht nur das, sondern sie verankern ihn und pflegen ihn bis zum Aufgehen der Saat, ja bis zur Bl\u00fcte und zur Frucht, genau, wie in der schweren Grobstofflichkeit hier von Wesenhaften alle Pflanzensamen aufgezogen werden, bis Ihr dann die Fr\u00fcchte davon haben k\u00f6nnt.<\/p>\n<p>Es ist dasselbe Grundgesetz, dasselbe Wirken, nur von anderen Arten der Wesenhaften ausgef\u00fchrt, die, wie wir irdisch sagen w\u00fcrden, Spezialisten darin sind. Und so durchzieht das gleiche Weben, das gleiche Wirken, Saat, Aufgehen, Wachsen, Bl\u00fchen und Fr\u00fcchte bringend, unter der Aufsicht und Pflege der Wesenhaften f\u00fcr <i>alles <\/i>die ganze Sch\u00f6pfung, gleichviel, was und welcher Art es ist. F\u00fcr jede Art ist auch das wesenhafte Wirken da, und ohne das wesenhafte Wirken w\u00fcrde es wiederum keine Arten geben.<\/p>\n<p>So erstand aus dem Wirken der Wesenhaften heraus unter dem Antriebe des niedrigen Wollens der Menschen in der Verankerung der daraus entstandenen F\u00e4den auch die sogenannte H\u00f6lle. Die F\u00e4den des schlechten Wollens kamen dort zur Verankerung, zum Wachsen, Bl\u00fchen, und trugen zuletzt auch entsprechende Fr\u00fcchte, die <i>die <\/i>Menschen entgegennehmen mu\u00dften, welche die Saat zeugten.<\/p>\n<p>Deshalb herrscht in diesen Niederungen verzehrende Wollust mit ihren entsprechenden St\u00e4tten, Mordlust, Streit und alle Ausw\u00fcchse menschlicher Leidenschaften. Alles aber entspringt durch dasselbe Gesetz, in dessen Erf\u00fcllung die kleinen Wesenhaften auch das m\u00e4rchenhaft <i>Sch\u00f6ne <\/i>der lichteren Reiche formen!&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<div><\/div>\n<p>(Abd-ru-shin, Im Lichte der Wahrheit. Aus dem Vortrag: Die kleinen Wesenhaften)<\/p>\n<p>Halten wir an dieser Stelle kurz inne, um das eben Gelesene noch ein wenig zu \u00fcberdenken: Dass jeder Ernte eine Saat vorausgehen muss, wei\u00df jeder Mensch. Naturwesenfreunde kennen auch die Kr\u00e4fte, die in der Periode zwischen Saat und Ernte t\u00e4tig werden m\u00fcssen, sowie die Art, in der diese wirken. Doch ist unsere Position dabei meistens die eines Betrachters, eines Konsumenten. Wir f\u00fchlen uns von den Wesen begl\u00fcckt und beschenkt &#8230; wir danken unseren Helfern, um nicht die Bezeichnung &#8222;Diener&#8220; zu gebrauchen &#8230;doch wir betrachten sie &#8222;von oben&#8220;, geh\u00f6ren sozusagen nicht dazu.<\/p>\n<p>Stimmt nicht, sagt Abd-ru-shin: Wir sind mitten hineingestellt in dieses Wirken, in dem sich wahrhaft weltenumspannende Gegebenheiten streng gesetzm\u00e4\u00dfig vollziehen. Jeder Gedanke, jedes Wort und jede Tat gleicht einem ausges\u00e4ten Samenkorn und entwickelt sich unter der liebevollen und f\u00fcrsorglichen Pflege von Elementarwesen, die auf diesen feinstofflichen Gebieten in gleicher Weise t\u00e4tig sind wie die Naturwesen in der Natur. Ob es nun s\u00fc\u00dfe Fr\u00fcchte sein werden oder bittere, die als Schicksal f\u00fcr uns reifen, ob liebliche G\u00e4rten sich entfalten oder Dornenranken \u00fcberhand nehmen &#8211; es liegt allein an der Art des ausges\u00e4ten Samens und der Pflege, die wir den &#8222;G\u00e4rten unseres Schicksals&#8220; angedeihen lassen.<\/p>\n<p>Das obige Zitat ist dem Vortrag <a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/abd-ru-shin\/zitat\/#Zitat Oktober 2013\">&#8222;Die kleinen Wesenhaften&#8220;<\/a> entnommen, und wenn Sie m\u00f6chten, k\u00f6nnen Sie den ganzen Vortrag unter &#8222;Gralsbotschaft &#8211; Oktober 2013&#8220; nachlesen. Allerdings stammt dieser Vortrag aus Band III der &#8222;Gralsbotschaft&#8220;, wie der Untertitel des Werkes lautet, und es ist m\u00f6glich, dass verschiedene Begrifflichkeiten, die darin verwendet werden, dem unvorbereiteten Leser Schwierigkeiten bereiten werden. Abd-ru-shin selbst hat die Empfehlung ausgesprochen, die Vortr\u00e4ge seines Werks nicht wahllos herauszugreifen, sondern sie in ihrer Reihenfolge zu studieren.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens k\u00f6nnen Sie zum Thema &#8222;Macht der Gedanken&#8220; auch unseren ersten Artikel auf diesem Blog vom <a title=\"Ernte(ge)danken 2012\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/erntegedanken\/\">7. 10. 2012 (Titel: &#8222;Ernte(ge)danken 2012&#8220;)<\/a> nachlesen!<\/p>\n<p>Kommen wir nun auf uns leichter zug\u00e4ngliche Ebenen zur\u00fcck. Also vor genau zwei Wochen erlebte das &#8222;Elfenwirken&#8220; das Jubil\u00e4um seines einj\u00e4hrigen Bestehens.<\/p>\n<p>Doch damit nicht genug: Vor genau einer Woche erblickte ein weiteres geistiges Kind das Licht der Welt, oder besser gesagt, die Welt erblickte das Licht seiner Projektion. Am 13. 10. 2013 war im brechend vollen\u00a0Seminarraum des Instituts f\u00fcr Ethik und Recht in der Medizin, der ehemaligen Spitalskapelle des Alten AKH in Wien, die Pr\u00e4sentation des Films mit Margot Ruis und Gerhard Kogoj: <a title=\"Naturwesen \u2013 Botschaft von vergessenen Freunden: Der Film\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/kunst\/naturwesen-botschaft-von-vergessenen-freunden-der-film\/\">Naturwesen &#8211; Botschaft von vergessenen Freunden<\/a> von Christian Wagner und Ulrike Spitzer, den ich Elfenfreund initiiert und an dem ich auch selbst mitgearbeitet habe.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Filmpr\u00e4sentation-13.-10.-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1768\" alt=\"Filmpr\u00e4sentation 13. 10. klein\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Filmpr\u00e4sentation-13.-10.-klein.jpg\" width=\"2000\" height=\"1329\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Filmpr\u00e4sentation-13.-10.-klein.jpg 2000w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Filmpr\u00e4sentation-13.-10.-klein-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Filmpr\u00e4sentation-13.-10.-klein-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Filmpr\u00e4sentation-13.-10.-klein-451x300.jpg 451w\" sizes=\"auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es handelte sich bei der Pr\u00e4sentation um eine Benefizveranstaltung zugunsten von Hilfsprojekten des von Margot Ruis und Gerhard Kogoj gegr\u00fcndeten Vereins DanaMudra, dem auch der gesamte Verkaufserl\u00f6s aus den DVDs zuflie\u00dfen wird. Gezeigt wurde zwar nicht der gesamte Film, aber doch wesentliche Teile daraus, verbunden mit einem kurzen R\u00fcckblick auf den Verlauf der Dreharbeiten.<\/p>\n<p>Bei der Pr\u00e4sentation anwesend waren au\u00dfer den Filmemachern Margot Ruis und Gerhard Kogoj, sowie weitere Akteure, die im Film zu Wort kommen. Eine OM-Gesangsvorf\u00fchrung des Obertons\u00e4ngers und Musikers Siegfried Eberlein, der die Arbeiten am Film mit unterst\u00fctzt hat, rundete das Programm ab. Wir gratulieren den Machern des Films und allen daran Beteiligten zum erfolgreichen Abschluss dieses gro\u00dfen Projekts, das ausschlie\u00dflich durch ehrenamtliche Mitarbeit zu Gunsten der Hilfsprojekte des Vereins DanaMudra vollendet wurde!<\/p>\n<p>\u00dcbrigens wurden von Margot Ruis anl\u00e4sslich der Filmpr\u00e4sentation noch zwei weitere Jubil\u00e4en verlautbart: 2013 feiert der Verein DanaMudra sein 10-j\u00e4hriges Bestehen, und das (bisher vergriffene) erste Buch von Margot Ruis mit dem Titel &#8222;Naturwesen &#8211; Begegnung mit Freunden des Menschen&#8220; ist (wie vom Verleger Werner Huemer bereits im \u00a0Artikel vom<a title=\"Neuigkeiten\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/neuigkeiten\/\"> M\u00e4rz 2013 mit dem Titel &#8222;Neuigkeiten&#8220;<\/a> auf diesem Blog angek\u00fcndigt) nunmehr in 6. Auflage wieder erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>Was gibt es noch zu entdecken in dieser Ausgabe des &#8222;Elfenwirkens&#8220;:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;(&#8230;) Solche Pl\u00e4tze kann man nur in besonders entlegenen Landschaften finden, zum Beispiel mitten in Moorlandschaften, in Gebirgen, oder in der W\u00fcste. Sie m\u00f6chten in Ruhe gelassen werden.<\/p>\n<p>Eine \u201eKinderstube der Elementargeister\u201c, wie man das Ph\u00e4nomen nennen k\u00f6nnte, ist ein erstaunlicher Ort. Man meint dort, Ger\u00e4usche von Gel\u00e4chter und Tanz zu h\u00f6ren, aber gleichzeitig herrscht in der Gegend eine unbeschreibliche Stille.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>So charakterisiert der bekannte slowenische Geomant, Land-Art-K\u00fcnstler und Elementarwesen-Autor Marko Pogacnik Orte, an denen sich nach seinem Empfinden &#8222;Kinderstuben&#8220; von Elementarwesen befinden. Das Zitat ist entnommen seinem Buch &#8222;Elementarwesen &#8211; Begegnungen mit der Erdseele&#8220; (AT-Verlag 2007). In einem etwas gr\u00f6\u00dferen Zusammenhang k\u00f6nnen Sie die Stelle unter <a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/literatur\/#Lit2 Oktober 2013\">&#8222;Literaturempfehlung 2 &#8211; Oktober 2013&#8220;<\/a> nachlesen. Zur Erinnerung: Im &#8222;<a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/abd-ru-shin\/zitat\/#Zitat September 2013\">Zitat des Monats September 2013<\/a>&#8220; war ebenfalls die Rede von &#8222;Elfenkindern&#8220;, und die \u00dcbereinstimmung der Darstellung finde ich bemerkenswert &#8211; wenngleich zu beachten ist, dass Abd-ru-shin vom &#8222;Erwachen zum Bewusstsein&#8220; spricht, was ich als linearen Prozess interpretiert h\u00e4tte, w\u00e4hrend Marko Pogacnik das von ihm beschriebenen Ph\u00e4nomen als &#8222;letzten Abschnitt der Regenerationsphase&#8220; eines zyklischen Prozesses charakterisiert.<\/p>\n<p>Und dann haben wir f\u00fcr diesmal noch zwei Riesen anzubieten, entdeckt und gesichtet ebenfalls in dem erw\u00e4hnten &#8222;Elementarwesen&#8220; &#8211; Buch des feinf\u00fchligen slowenischen K\u00fcnstlers. Dem zufolge w\u00e4ren &#8222;Riesen ein Relikt des \u00e4ltesten Evolutionszyklus der Erde, als sich die Zivilisation des Feuerelements auf unserem Planeten ausbreitete&#8220; &#8211; eine Aussage, die ich Elfenfreund nicht kommentieren kann, aber meinen Lesern auch nicht vorenthalten will. Auch dieses Zitat kann (unter &#8222;<a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/literatur\/#Lit3 Oktober 2013\">Literaturempfehlung 3 &#8211; Oktober 2013<\/a>&#8222;) als &#8222;Nachtrag&#8220; zu unserem Artikel vom September 2013 <a title=\"Von Elfen und Riesen\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/von-elfen-und-riesen-2\/\">&#8222;Von Elfen und Riesen&#8220;<\/a>und noch im Zusammenhang mit diesem gelesen werden.<\/p>\n<p>Wir w\u00fcnschen viel Freude, Freude, Freude beim Gustieren!<\/p>\n<p>20. Oktober 2013 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Der Elfenfreund<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Leserin, lieber Leser, Erinnern Sie sich noch? Mit genau diesem &#8222;Gem\u00fcsebild&#8220; in der Kopfzeile erblickte\u00a0am 7. 10. 2012\u00a0zu Erntedank die erste Ausgabe des &#8222;Elfenwirkens&#8220; das Licht der Welt. Mit dieser Oktober-Ausgabe 2013 feiert somit unser Naturwesen-Weblog seinen 1. 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