{"id":336,"date":"2012-10-09T15:10:34","date_gmt":"2012-10-09T13:10:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/?page_id=336"},"modified":"2016-09-19T21:19:05","modified_gmt":"2016-09-19T20:19:05","slug":"2012-10-07","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/kunst\/2012-10-07\/","title":{"rendered":"Pers\u00f6nliche Erfahrungen"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"pfirsichbaum\"><\/a><\/p>\n<p>Pers\u00f6nliche Erfahrungen &#8211; <a title=\"Saat und Ernte\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/saat-und-ernte\/\">Oktober 2014<\/a><\/p>\n<p><strong>Das Pfirsichbaum-\u201cWunder\u201c<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\u201eSie besitzen die Macht hypnotischer Suggestion \u00fcber Tiere, was Kaninchen oder Eichh\u00f6rnchen das Futter vermissen l\u00e4sst, das sie sich gerade suchen wollten. Dabei handelt es sich stets um Spa\u00df, und die Tiere f\u00fchlen sich nie ver\u00e4rgert&#8230;\u201c<br \/>\n(Dora van Gelder \u00fcber Gartenelfen)<\/p><\/blockquote>\n<p>Vor etwa sechs Jahren hatte ich den Wunsch, an der Nordseite unseres Hauses zur Begr\u00fcnung und auch als Sichtschutz zur Stra\u00dfe hin einen Spalierbaum zu pflanzen. Ich w\u00e4hlte dazu eine besonders fr\u00fche Apfelsorte aus, die mir als geeignet zu diesem Zweck empfohlen worden war, hob eine ansehnliche Grube aus, kleidete sie mit reifem Kompost aus, setzte einen Pfahl, kurz &#8211; ich tat alles, was man eben vorschriftsm\u00e4\u00dfig tut, um einem jungen Obstbaum das Anwachsen m\u00f6glichst zu erleichtern.<br \/>\nJedoch, es schien alles umsonst zu sein. Das B\u00e4umchen trieb zwar aus, doch nur ganz sp\u00e4rlich, es bekam Blattl\u00e4use, wuchs nicht, k\u00fcmmerte. Der Versuch schlug fehl. Nach zwei oder drei Sommern, als der K\u00fcmmerling endg\u00fcltig einzugehen drohte, gab ich den Versuch auf, grub das B\u00e4umchen, das nicht wachsen wollte, wieder aus und pflanzte es an eine Stelle um, wo es mehr Licht bekam. Meine Pl\u00e4ne f\u00fcr ein nordseitiges Spalierb\u00e4umchen gab ich auf. Das muss vor drei Jahren gewesen sein.<br \/>\nHeute steht an genau der Stelle, die ich damals f\u00fcr den Apfelbaum vorgesehen hatte &#8211; ohne dass ich sagen k\u00f6nnte, wie er dahin gekommen ist &#8211; ein pr\u00e4chtiger Pfirsichbaum, der unsere Nordfassade begr\u00fcnt, das K\u00fcchenfenster vor neugierigen Blicken von der Stra\u00dfe beschirmt und uns heuer bereits \u00fcber 20 gro\u00dfe, saftige, rot-goldene Fr\u00fcchte getragen hat!<br \/>\nDazu muss ich erkl\u00e4ren, dass diese Stelle an der Nordseite unseres Hauses, wo es immer schattig ist, wenig betreten wird. Als ich voriges Jahr das B\u00e4umchen das erste Mal bewusst registrierte, wobei es bereits drei noch unreife, gr\u00fcne Fr\u00fcchte trug, staunte ich schon nicht schlecht, wie dieses so schnell an dieser Stelle gewachsen sein konnte.<br \/>\nAls ich das n\u00e4chste Mal nachschauen kam, lagen drei purpurne, pr\u00e4chtige Pfirsiche am Boden, zu F\u00fc\u00dfen eines unveredelten B\u00e4umchens, zu dessen Gedeihen ich keinen Finger ger\u00fchrt, von dessen Existenz ich nicht einmal gewusst hatte! Die Gr\u00f6\u00dfe, Farbe und der Geschmack der Fr\u00fcchte erstaunten mich aber so, dass ich nicht glauben konnte, dass sie von diesem B\u00e4umchen stammten und eher bereit war, an einen Scherz zu glauben. In der Nachbarschaft wurde ich dann schon etwas sonderbar angesehen, als ich \u00fcberall herumfragte, wer mir denn den lustigen Streich gespielt h\u00e4tte, Fr\u00fcchte von meinem Weinbergpfirschbaum abzunehmen und sie gegen veredeltes Tafelobst aus dem Gesch\u00e4ft zu vertauschen&#8230; Doch obwohl nach meiner Erkl\u00e4rung alle herzlich \u00fcber den Einfall lachten, bekannte sich niemand dieser Missetat f\u00fcr schuldig.<br \/>\nInzwischen hat uns der Baum ja schon unwiderlegbar bewiesen, dass die Fr\u00fcchte von ihm stammen, indem er heuer nicht nur die Darbietung wiederholt, sondern die Ausbeute sogar versiebenfacht hat. &#8211; Bleibt das R\u00e4tsel, wie der Baum an seinen Platz gekommen ist. Ob es ein Eichh\u00f6rnchen gewesen ist, das mir gerade diesen besonders geeigneten Pfirsichkern an gerade der Stelle vergrub, an der ich mir ein B\u00e4umchen gew\u00fcnscht hatte? Das muss aber dann ein \u201einspiriertes\u201c Eichh\u00f6rnchen gewesen sein! Vielleicht ein Eichh\u00f6rnchen, auf das von einem intelligenten Wesen eine Art \u201ehypnotische Suggestion\u201c ausge\u00fcbt worden ist? Also ich Elfenfreund bin ich mir da eigentlich ziemlich sicher&#8230;<\/p>\n<p>Der Elfenfreund<br \/>\n19. 10. 2014<\/p>\n<p><a name=\"Erfahrungen September 2014\"><\/a><\/p>\n<p>Pers\u00f6nliche Erfahrungen &#8211; <a title=\"Wesen und Mensch\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/von-wesen-und-menschen\/\">September 2014<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<div>(Bei der folgenden Geschichte ist es mir wichtig zu betonen, dass man keine allgemeing\u00fcltigen Schl\u00fcsse daraus abzuleiten versuchen sollte. Wie ich immer gesagt habe, bin ich Elfenfreund ganz bestimmt kein Hellseher, und darum ist meine Erz\u00e4hlung auch keine Schauung, sondern eine rein pers\u00f6nliche Verarbeitung von Inhalten, die mich geistig bewegen und die mir wohl in diesem Moment \u2013 wie beschrieben \u2013 bildhaft bewusst geworden sind:)<\/div>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Ein Blick<\/strong><\/span><\/p>\n<p>An einem 15. August begab ich mich morgens mit meinem Auto in einen kleinen Ort inmitten der nieder\u00f6sterreichischen Voralpen, um von dort aus meinen geliebten Bergen endlich wieder einmal die Reverenz zu erweisen und \u00fcber sommerlich gr\u00fcne Bergr\u00fccken und durch bereits zyklamenduftende W\u00e4lder sozusagen mit der Seele baumelnd in gesuchter Einsamkeit und Freiheit zu wandern.<\/p>\n<p>Es hatte viel geregnet in den letzten Tagen, und Wolken und weitere Regenf\u00e4lle waren f\u00fcr den Nachmittag vorausgesagt, doch nun war der Himmel leuchtend blau, es war frisch, die Kr\u00e4uter dufteten und auch die Hoffnung auf den einen oder anderen Steinpilzfund schien mir nicht unberechtigt.<\/p>\n<p>Am 15. August wird aber in den katholischen Landen der Gro\u00dfe Frauentag als hoher Feiertag begangen, das Fest \u201eMari\u00e4 Himmelfahrt\u201c, das bereits seit dem 5. Jahrhundert im Ritus der christlichen Kirchen den Platz uralter vorchristlicher Feste ersetzt, mit denen schon Jahrtausende zuvor zu dieser Zeit des Jahres weiblichen Gottheiten gedacht und gehuldigt worden war.<\/p>\n<p>Wie an hohen Feiertagen \u00fcblich, war das kleine, an sich schon schmucke \u00d6rtchen blitzeblank aufger\u00e4umt und voll der festlichen Erwartung. Auf der Wiese vor dem Feuerwehrhaus waren B\u00e4nke aufgebaut, vereinzelt und in Gruppen schon besetzt von feierlich herausgeputzter, morgendlich-gem\u00e4chlich dreinblickender und plaudernder Landbev\u00f6lkerung. Ansonsten waren alle Gassen leer.<\/p>\n<p>\u201e9 Uhr Kr\u00e4uterweihe, anschlie\u00dfend feierliches Hochamt\u201c, las ich auf einem Plakat im Schaukasten, vor dem mein Auto parkte.<\/p>\n<p>Als ich in Wanderschuhen, mit Rucksack und St\u00f6cken allein die schmale steile Stra\u00dfe zur Kirche hinaufstieg, an der mein Weg vorbeif\u00fchrte, sah ich von unten hinter dem niedrigen Friedhofszaun, der die Kirche umgab, bereits ein Kruzifix und goldene Fahnen aufragen, als Zeichen, dass der feierliche Zug sich schon formiert hatte.<\/p>\n<p>Da erscholl pl\u00f6tzlich Musik, die Glocken erdr\u00f6hnten und die Prozession setzte sich in Bewegung. Umsonst beschleunigte ich meinen Schritt &#8211; in gemessenem Takt und im Gleichschritt in breiter Kolonne auf meine schmale steile Stra\u00dfe abw\u00e4rts in Richtung der Siedlung einschwenkend, kurz bevor ich jene Kreuzung zu passieren vermochte, kam mir die \u00f6rtliche Blasmusik in pr\u00e4chtiger bunter Uniform entgegen, und dahinter quoll feiert\u00e4glich gewandetes Kirchenvolk hervor, so dass ich mich mit meinem verwaschenen und geflickten kurzen, so g\u00e4nzlich unfestt\u00e4glichen Wanderdress hinter ein parkendes Auto dr\u00e4ngte, um der Prozession kein \u00c4rgernis, geschweige denn ein Hindernis zu bilden. Im Zug der gemessen schreitenden Blasmusik folgten nun die w\u00fcrdigen Fahnentr\u00e4ger und das Kruzifix, dann B\u00e4uerinnen mit K\u00f6rben voller Kr\u00e4uter. Vier junge M\u00e4dchen von etwa dreizehn, vierzehn Jahren trugen eine Lade, auf der eine Madonna mit Krone, Mondsichel und Sternenkranz befestigt war, dann folgten Kinder in wei\u00dfen Ministrantenroben mit brennenden \u00d6llampen und sodann die hohe Geistlichkeit in pr\u00e4chtigen roten und goldenen Gew\u00e4ndern. Das alles machte bis hierher einen ungemein feierlichen und festlichen Eindruck, bis dann die Landbev\u00f6lkerung folgte, die diesen w\u00fcrdigen Charakter nicht so ganz beibehalten wollte oder konnte, sondern leise plaudernd und verhalten lachend oder mich neugierig anstarrend hinter der aus der Entfernung bereits leiser klingenden Kapelle herstapfte.<\/p>\n<p>Ich aber hatte keine Zeit, peinlich ber\u00fchrt zur\u00fcckzustarren oder aber die prunkvollen goldenen Talare mit den dar\u00fcber feierlich gefalteten H\u00e4nden der Priester zu bewundern, denn als mein Blick, der so ganz unvorbereitet auf diese Szene fiel und die ganze unvermutete F\u00fclle staunend in sich aufsaugte, als dieser Blick also das von den Jungfrauen getragene Marienbildnis streifte, wurde ich pl\u00f6tzlich wie von einem Blitz getroffen und einen Lidschlag lang leuchtete ein Bild vor meinem Inneren auf, ein anderes Bild, strahlend hell, das mich zugleich erw\u00e4rmte und ersch\u00fctterte, sodass ich mich abwenden musste, um meine Bewegung vor den Blicken des neugierigen Kirchenvolkes zu verbergen.<\/p>\n<p>Und als ich schaute, und siehe, da war es nicht die Erdenmutter Jesu, die dieses ungeschlachte Bildnis, das die M\u00e4dchen etwas linkisch an vier Stangen trugen, darstellte. Es war die Himmelsk\u00f6nigin selbst. Oder war es eine ihr \u00e4hnlich geformte Gottheit? Wie ich sie da in mir erblickte, erschien mir die Bezeichnung \u201eG\u00f6ttin\u201c angemessen.<\/p>\n<p>Ich sah eine strahlende, formvollendet sch\u00f6ne weibliche Gestalt, \u00e4u\u00dferlich \u00e4hnlich einer jungen Frau in der Bl\u00fcte ihrer Jahre, voll Hoheit und zugleich voll liebevoller M\u00fctterlichkeit, in weich fallende T\u00fccher geh\u00fcllt mit leicht ausgebreiteten Armen wie eine Mantelmadonna. Aus ihren H\u00e4nden und unter ihrem ge\u00f6ffneten Umhang hervor str\u00f6mten Strahlen abw\u00e4rts, und gleichfalls abw\u00e4rts sah ich zu beiden Seiten weitere lichte weibliche Gestalten \u00e4hnlich der ersten, die diese Strahlen weitergaben, einander dabei die H\u00e4nde reichten und somit in der Verl\u00e4ngerung des ge\u00f6ffneten Mantels Glied um Glied mit sanften wei\u00dfen H\u00e4nden spendend abw\u00e4rts wie in einer Kette die Segnungen der Ersten weiterreichten.<\/p>\n<p>Und auf irgend eine Weise &#8211; ohne dass ich genau zu sagen verm\u00f6chte, wie &#8211; waren die K\u00f6rbe voller Kr\u00e4uter, welche die B\u00e4uerinnen dem geschnitzten Holzbildnis vorantrugen, mit hineinverwoben in dieses innere Bild, das wie ein Blitzlicht gleichzeitig vor meinem Inneren aufgeleuchtet war, w\u00e4hrend meine Augen mit einem Blick zu erfassen suchten, was mir auf der schmalen steilen Stra\u00dfe aufw\u00e4rts in Richtung Berg da \u00fcberraschend entgegenkam: Sollte das hei\u00dfen, dass die von der Himmelsk\u00f6nigin gesendeten Strahlungen \u00fcber alle die anderen sanft spendenden Glieder der Kette, die vor meinem Innern in Form von strahlenden weiblichen Wesenheiten erschienen war, in diesem Augenblick direkt herabreichten bis zu den irdischen Kr\u00e4utern, die da duftend in den K\u00f6rben von den Bauersfrauen dem Ort ihrer priesterlichen Segnung zugeleitet wurden? Doch mir erschien das Bild, das mich erf\u00fcllte, so hoch und \u00fcberirdisch! Oder bedeutete es, dass sp\u00e4ter und in weiterer Folge der Strom der Gnaden abw\u00e4rts diese Kr\u00e4uter erreicht hatte, bevor die Frauen sie schnitten und duftend in ihre K\u00f6rbe legten? &#8211;<\/p>\n<p>Als die Priesterschaft vorbeigeschritten war und das Volk raunend und verhalten plaudernd der bereits ged\u00e4mpfter klingenden Musik nachstrebte, die inzwischen ein weiteres Marienlied intonierte, M\u00e4nner und Frauen aller Altersstufen in Tracht und Feierkleid, voll Vorfreude auf das bevorstehende Volksfest und offensichtlich frei von pl\u00f6tzlich im Geiste aufblitzenden ersch\u00fctternden Bildern, trat ich hinter dem geparkten Auto hervor, nickte gr\u00fc\u00dfend und setzte meinen Weg die Stra\u00dfe aufw\u00e4rts fort.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend noch die Nachbilder des Geschauten vor meinem Inneren verblassten, wie auch die Chor\u00e4le der Blaskapelle in den Hintergrund und die Ger\u00e4usche der Natur, das leise Zirpen der Zikaden, das Zwitschern der V\u00f6gel zur\u00fcck in das Bewusstsein traten, schienen auf den taubedeckten Wiesen Wesen in allen Gr\u00f6\u00dfen und Arten um mich her zu schweben, in Gruppen und einzeln, gefl\u00fcgelte Elfen zu mir herzuschauen, als erblickten sie an mir und um mich die versinkenden Reste dessen, was mir gerade eben wie ein Lichtstrahl ins Bewusstsein gedrungen war. And\u00e4chtig schienen sie zu dreinzusehen, nicht so zu starren wie die Menschen, und sich nicht zu sto\u00dfen am verwaschenen, geflickten, unfestt\u00e4glichen \u00c4u\u00dferen des Wanderers, den sie \u00fcbrigens einigerma\u00dfen zu kennen schienen. Sie schauten auf mich, die kleinen Naturwesen wie auch die gr\u00f6\u00dferen, und augenscheinlich nicht auf die versammelte Festgemeinde, die unten im Tal auf der gro\u00dfen Wiese unterdessen bereits mit dem feierlichen Hochamt begonnen hatte, und es war mir, als h\u00f6rte ich sie leise zu einander sprechen: \u201eEr hat unsere Urmutter geschaut!\u201c, was mich, ich gebe es zu, t\u00f6richter Weise ein wenig mit Stolz erf\u00fcllte.<\/p>\n<p>Was \u00fcbrig blieb, war eine blasse Erinnerung an dieses weibliche Strahlen, das ich gesehen hatte und doch so schwer beschreiben kann, das Hoheitsvolle, das eigentlich nichts Erkennbares tat und vielleicht gerade dadurch herrschte, dass es die Strahlungen und Energien im Nullpunkt hielt, w\u00e4hrend diese an der Peripherie dann ungemeine Macht entfalten k\u00f6nnen; das Ehrfurchtgebietende, in welchem in meiner Vision \u00fcberhaupt nichts Pers\u00f6nliches war, das zugleich so nat\u00fcrlich liebevoll spendete, sich auch ganz bescheiden zuwendete, aber gerade durch das Beherrschen der geringf\u00fcgigen Ursachen so gro\u00dfe Wirkungen erzeugte.<\/p>\n<p>Und ich erinnere mich noch, dass ich dann wieder einmal dachte, was ich als Mann zwar wei\u00df, aber trotzdem nie so ganz verstehen kann: Weil jede Frau im Grunde ein R\u00e4tsel ist und ein Geheimnis birgt, geh\u00f6ren doch die wirklich feinen und wichtigen Dinge im Leben eigentlich immer in die H\u00e4nde einer Frau&#8230; &#8211;<\/p>\n<p>Was meinen Sie, lieber Leser, liebe Leserin: Dass man nach einem so beeindruckenden Erlebnis sich so etwas Banales und Ungereimtes denken kann?<\/p>\n<p>Der Elfenfreund<br \/>\n16. 8. 2014<\/p>\n<p><a name=\"Erdbeeren\"><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pers\u00f6nliche Erlebnisse &#8211; <a title=\"Zur Johannisnacht\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/zur-johannisnacht\/\">Juni 2013<\/a><\/p>\n<p><strong>Erdbeerelfen<\/strong><\/p>\n<p>Mitte Juni, erste Hitzewelle, ich stehe vor unserem Erdbeerh\u00fcgel, von dem ich nun schon seit Tagen t\u00e4glich gut 3 kg herrlich aromatisch &#8211; s\u00fc\u00dfe, saftige, v\u00f6llig biologisch gewachsene Erdbeeren ernten durfte. Wie reich zu dieser Zeit die Erdbeeren uns beschenken! Es ist, als ob sie mit vollen H\u00e4nden austeilen, immer geben, spenden, jeden Tag erneut. Und dabei durchaus in dem Bewusstsein, dass auch auf sie selbst dadurch wieder Segen zur\u00fcckstr\u00f6mt: erstens durch die freudigen Gedanken der beschenkten und hoffentlich dar\u00fcber dankbaren Menschen (und vielleicht auch Tiere?), und zweitens auch rein irdisch, denn jede Frucht tr\u00e4gt au\u00dfen ja Dutzende kleine Samen, die den Verdauungstrakt des Verzehrers durchwandern und dann, &#8230; mit vollbiologischem D\u00fcnger vermischt &#8230; wieder in die Erde zur\u00fcckkehren und somit auf v\u00f6llig nat\u00fcrliche Weise das weitere Gedeihen und die Ausbreitung der Art bewirken. Und drittens werde ich beschenkter Mensch nat\u00fcrlich danach streben, dass diese Quelle der fr\u00fchsommerlichen Beerengen\u00fcsse nicht versiegt, sondern auch in den n\u00e4chsten Jahren weiter sprudelt, und ich werde somit das Beet pflegen, d\u00fcngen und von Unkraut freihalten, damit nicht Wucherpflanzen den Erdbeeren das Licht wegnehmen! Und da denke ich mir: Sch\u00f6n muss das sein, so eine Erdbeerelfe zu sein, mit vollen H\u00e4nden austeilen zu k\u00f6nnen, ohne Vorbehalte, aus der F\u00fclle heraus, ganz ohne Egoismus, und doch voll Stolz und in dem Bewusstsein, auch f\u00fcr die eigene Art und deren Fortbestand damit zu wirken. Wie aus dem Geben der Segen wieder zur\u00fcckflie\u00dft! Ist das nicht eine anschauliche Lektion, wie auch der Mensch auf seine Art, mit seinen F\u00e4higkeiten und in seinem Umfeld t\u00e4tig sein sollte?<\/p>\n<p>Der Elfenfreund<\/p>\n<p><a name=\"Aufl\u00f6sung Januar 2013\"><\/a><\/p>\n<p><strong>Aufl\u00f6sung zu den <a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/elfentagebuch\/leser-innen-briefe\/#Suchbilder Januar 2013\">Suchbildern <\/a> von Herrn Ch. L. <\/strong>(f\u00fcr die Zusendung danken wir Frau U. S. aus P.):<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Steinwesen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-920\" title=\"Steinwesen\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Steinwesen.jpg\" width=\"1600\" height=\"1200\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Steinwesen.jpg 1600w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Steinwesen-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Steinwesen-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Steinwesen-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Alien.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-924\" title=\"Alien\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Alien.jpg\" width=\"1600\" height=\"1200\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Alien.jpg 1600w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Alien-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Alien-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Alien-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Gesicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-925\" title=\"Gesicht\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Gesicht.jpg\" width=\"1600\" height=\"1200\" 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\/><\/a><\/p>\n<p><a name=\"Erinnerungen Sommer 2012\"><\/a><strong>Erinnerungen <a title=\"Ernte(ge)danken 2012\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/erntegedanken\/\">Sommer 2012<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Es ist so ein Geschenk, wenn man mit Kindern die Natur erleben darf!<\/p>\n<p>Wir besuchten im Sommer eine gro\u00dfe \u00b4Tropfsteinh\u00f6hle, die sich noch im urspr\u00fcnglichen Zustand befindet und frei zug\u00e4nglich ist. Das war &#8211; mit Frau und vier Kindern &#8211; an sich schon ein richtiges kleines Abenteuer!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/H\u00f6hle-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-337\" title=\"H\u00f6hle 1\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/H\u00f6hle-1-1024x768.jpg\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/H\u00f6hle-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/H\u00f6hle-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/H\u00f6hle-1-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/H\u00f6hle-1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In dieser H\u00f6hle befindet sich ein Raum, der ganz mit feinstem Ton ausgekleidet ist. Hier bet\u00e4tigen sich immer wieder Besucher als &#8222;K\u00fcnstler&#8220;, und nat\u00fcrlich hinterlie\u00dfen auch wir ein paar Skulpturen &#8211; zumindest bis zum n\u00e4chsten Wassereinbruch&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/H\u00f6hle-2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-349\" title=\"H\u00f6hle 2\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/H\u00f6hle-2-1024x768.png\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/H\u00f6hle-2-1024x768.png 1024w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/H\u00f6hle-2-300x225.png 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/H\u00f6hle-2-400x300.png 400w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/H\u00f6hle-2.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Au\u00dferdem hatten wir von drau\u00dfen Blumen mitgebracht &#8211; die hinterlie\u00dfen wir hier, und dann sangen wir &#8222;I like fhe flowers&#8220; im Kanon &#8211; das klang in der Akustik unter Tag besonders eindrucksvoll&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Autotaufe1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-350\" title=\"Autotaufe\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Autotaufe1-1024x768.jpg\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Autotaufe1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Autotaufe1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Autotaufe1-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Autotaufe1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meine Frau hatte die Idee, dass auch die heutzutage unentbehrlichen &#8222;dienstbaren Geister&#8220;, die f\u00fcr die Mobilit\u00e4t zust\u00e4ndig sind, Namen bekommen sollten &#8211; darum gab es eine feierliche &#8222;Taufe&#8220; f\u00fcr &#8222;Eduard Wei\u00dfb\u00e4r&#8220; und &#8222;Kunigunde die M\u00f6we&#8220;. Wir w\u00fcnschen von Herzen Eduard und Kunigunde ein langes Leben und Gesundheit&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Erntedankumgang00_91501.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-351\" title=\"Erntedankumgang00_9150\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Erntedankumgang00_91501-1024x768.jpg\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Erntedankumgang00_91501-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Erntedankumgang00_91501-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Erntedankumgang00_91501-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Erntedankumgang00_91501.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Vorabend des Erntedankfestes pilgerten wir sechs mit Laternen in den Garten. Einen Korb mit Fr\u00fcchten aus der eigenen Ernte hatten wir schon vorbereitet, nun stellten wir nach kurzen Worten des Dankes (die auch den Zweck hatten, dass unsere Kleinen wussten, was wir hier eigentlich machten) an jedes Eck unseres Gem\u00fcsebeetes eine Laterne und umkreisten es dreimal singend. Dann blieben wir noch l\u00e4ngere Zeit im Garten, denn die Kinder konnten sich lange nicht losrei\u00dfen &#8211; warum geht man eigentlich nicht \u00f6fter nachts mit Lichtern in den Garten, um die Natur zu genie\u00dfen?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Venusblume-Stein1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-353\" title=\"Venusblume Stein\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Venusblume-Stein1-1024x682.png\" width=\"584\" height=\"388\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Venusblume-Stein1-1024x682.png 1024w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Venusblume-Stein1-300x200.png 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Venusblume-Stein1.png 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aber das st\u00e4rkste derartige Erlebnis war zweifellos die &#8222;Venusblume&#8220;, die wir im Zuge eines Familientreffens mit vielen Kindern gemeinsam erstellten. Die Form der Blume war bereits vorbereitet worden, nun nahm jedes Kind ein paar Steine und legte sie schweigend und geordnet auf die in den Boden gekratzten Linien &#8211; und nach wenigen Minuten war sie fertig! Wir schritten die Linien feierlich wie einen Reigen ab und sangen dazu &#8222;Shalom chaverim&#8220; im Kanon &#8211; das machte allen Freude, es war wie ein Reigenspiel. Dann umkreisten wir die Form dreimal und verlie\u00dfen den Ort singend.<\/p>\n<p>Erst am Abend bei Einbruch der Dunkelheit \u00a0kehrten wir zur\u00fcck, jeder entfernte ein paar Steine und ersetzte sie durch Wachsstreifen; die Steine legte jeder zur\u00fcck, woher er sie genommen hatte. Dann wurde die Form entz\u00fcndet&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Venusblume-Feuer1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-354\" title=\"Venusblume Feuer\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Venusblume-Feuer1-1024x682.png\" width=\"584\" height=\"388\" srcset=\"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Venusblume-Feuer1-1024x682.png 1024w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Venusblume-Feuer1-300x200.png 300w, https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Venusblume-Feuer1.png 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Elfenfreund<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pers\u00f6nliche Erfahrungen &#8211; Oktober 2014 Das Pfirsichbaum-\u201cWunder\u201c \u201eSie besitzen die Macht hypnotischer Suggestion \u00fcber Tiere, was Kaninchen oder Eichh\u00f6rnchen das Futter vermissen l\u00e4sst, das sie sich gerade suchen wollten. 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