{"id":1900,"date":"2013-12-15T13:07:11","date_gmt":"2013-12-15T11:07:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/?page_id=1900"},"modified":"2015-10-22T17:52:21","modified_gmt":"2015-10-22T16:52:21","slug":"marko-zitiert","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/autoren\/marko-pogacnik\/marko-zitiert\/","title":{"rendered":"Marko Pogacnik zitiert"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"Pogacnik Oktober 2015\"><\/a><\/p>\n<p><a title=\"Herbstzeitlos\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/herbstzeitlos\/\"><strong>Oktober 2015<\/strong><\/a><\/p>\n<blockquote><p>Aus dem erw\u00e4hnten Vier-Elemente-System habe ich bislang die Elementarwesen der Erde als Gnomen und Zwerge vorgestellt, auch habe ich von den Wassergeistern erz\u00e4hlt und von den Feen als Vertreterinnen des Luftelements. Um nicht die so oft vernachl\u00e4ssigten Feuergeister zu erz\u00fcrnen, will ich nun \u00fcber die Elementarwesen des Feuers berichten.<\/p>\n<p>Meine erste Begegnung mit diesen furchterregenden Wesen trug sich unerwartet nach einem Erdheilungsseminar in Kiel im April 1993 zu. Meine Gastgeberin Ilse, die einen Kleingarten am Stadtrand hegt, hatte mich gebeten, einem r\u00e4tselhaften Ereignis nachzusp\u00fcren. Es hatte sich im vorausgegangenen Winter zugetragen, als sie hoch in der Krone eines alten Apfelbaums mit dem Baumschnitt besch\u00e4ftigt war. Dabei war ihr die Schere auf unerkl\u00e4rliche Weise aus der Hand gesprungen und hatte ihre Handoberseite so verletzt, dass die Wunde im Krankenhaus gen\u00e4ht werden musste. Der Arzt war jedoch verwundert, dass bei einer so stark blutenden Wunde kein wirklicher Schaden an der Hand entstanden war &#8211; kein Nerv und keine Sehne war durchschnitten.<\/p>\n<p>So stieg ich also hinauf in die Krone des Apfelbaums &#8211; und was sah ich auf einem der obersten \u00c4ste? Ein Dutzend kleiner Wesen, nicht viel gr\u00f6\u00dfer als eine Schar Kr\u00e4hen. Sie glichen den schauerlichen Gestalten aus den Gem\u00e4lden von Hieronymus Bosch. Einige von ihnen hatten unproportioniert lange Nasen, die an Geierschn\u00e4bel erinnerten, andere hockten auf d\u00fcnnen, insekten\u00e4hnlichen Beinen&#8230; Intuitiv erkannte ich sie als Feuergeister. Die Atmosph\u00e4re um sie herum f\u00fchlte sich \u201eungl\u00fccklich\u201c, geradezu hoffnungslos an.<\/p>\n<p>Ich fragte Ilse, was wohl geschehen sein konnte, dass die Salamander so verzweifelt in der Krone des Apfelbaums sa\u00dfen. Sie \u00fcberlegte lange, was es mit dem Platz, an dem der Baum stand, auf sich haben konnte. Dann fiel ihr ein, dass fr\u00fcher unter dem Apfelbaum die Komposthaufen gewesen waren. Im letzten Herbst hatte sie sich entschlossen, sie in den entgegengesetzten Teil des Gartens zu verlegen. Zwei junge M\u00e4nner waren ihr eines Tages zu Hilfe gekommen, und rasch war der alte Kompostplatz abgetragen.<\/p>\n<p>Nun konnte ich das Problem der Feuergeister gut verstehen. Als Geister der Umwandlung\u00a0 sind sie im Bereich des Absterbens, der Zersetzung und Regeneration t\u00e4tig. In jedem Garten ist der Komposthaufen ihr geliebter Arbeitsplatz, ihr Tempel und Palast zugleich. Dort wird mit Todeskr\u00e4ften gearbeitet, aber auch mit den Kr\u00e4ften der Wiederbelebung. Und nun kamen pl\u00f6tzlich Menschen daher und nahmen ihnen diesen sakralen Bereich einfach weg! Wie sollten die armen Feuergeister wissen, dass es in der anderen Ecke des Gartens, der f\u00fcr sie so gro\u00df ist wie ein Universum, einen neuen Kompostplatz gab?<\/p>\n<p>Auf der Suche nach ihrem Kompostheiligtum waren die Salamander auf den n\u00e4chsten Apfelbaum gestiegen und dort schlie\u00dflich auf dem h\u00f6chsten Ast sitzengeblieben. Die einzige M\u00f6glichkeit, die Menschen auf ihre verzweifelte Lage aufmerksam zu machen, bestand darin, Ilse einen sp\u00fcrbaren Schmerz zuzuf\u00fcgen, als sie nichtsahnend in der Krone des Baums mit der Schere hantierte.<\/p>\n<p>Wir Menschen von heute sind es gewohnt, uns bewusstseinsm\u00e4\u00dfig unentwegt auf der mentalen Ebene zu bewegen. Wir \u00fcberlegen und machen einen Plan, zum Beispiel, dass wir am n\u00e4chsten Morgen einen Busch verpflanzen werden, oder wir organisieren f\u00fcr einen bestimmten Tag einen Aktion zur Verlegung des Komposthaufens. Dabei haben wir nicht die geringste Ahnung, dass die Elementarwesen, die letztlich f\u00fcr das Gedeihen der Pflanzen und f\u00fcr die Wandlungsprozesse im Kompost verantwortlich sind, unseren Gedanken gar nicht folgen k\u00f6nnen, denn ihr Bewusstsein ist auf der Gef\u00fchlsebene angesiedelt. So wie wir f\u00fchlen, so \u201edenken\u201c sie. Und umgekehrt gilt: Was sich ausschlie\u00dflich auf der Gedankenebene beim Menschen abspielt, bleibt ihnen wie eine Fremdsprache verschlossen.<\/p>\n<p>Wenn wir also einen Beschluss fassen, der in die Verantwortungsbereiche der Elementarwesen eingreift, sollten wir uns bem\u00fchen, sie rechtzeitig davon zu unterrichten. Es gen\u00fcgt, wenn wir 24 Stunden zuvor an den betreffenden Bereich herantreten, den Elementarwesen innerlich unsere Absicht erkl\u00e4ren und eine entsprechende Bitte ausdr\u00fccken. Dabei sollten wir bedenken, dass die Naturwesen unsere Wortgedanken nicht verstehen, sondern die Botschaft aus den Gef\u00fchlsschwingungen herauslesen, die die ausgesprochenen Worte begleiten. (&#8230;)<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, der Mensch ist aufgefordert, liebevoll mit den Elementarwesen zu sprechen, dann werden sie ihn verstehen. Die mitschwingenden Gef\u00fchle der Liebe und Zuneigung\u00a0 bilden eine sensible H\u00fclle um die Botschaft und vermitteln die Wortbotschaft in einer Form, die von den Gegen\u00fcbern aus der Elementarwelt aufgenommen werden kann. Wir brauchen nur zuzuschauen, wie Erwachsene mit ganz kleinen Kindern reden. Sie gestikulieren, schneiden Grimassen, scherzen und lachen, weil sie intuitiv wissen, dass jedes blo\u00df intellektuelle Reden erfolglos w\u00e4re. Verglichen mit Menschen sind Elementarwesen in gewissem Sinn wie kleine Kinder.<\/p>\n<p>Um die tragische Geschichte der Salamander in Ilses Garten zu einem guten Ende zu bringen, bat ich sie um einen Kristall. Sie brachte mir einen sch\u00f6nen Amethyst, und ich stieg wieder in die Krone des Apfelbaums, um mich zuerst bei den Feuergeistern f\u00fcr das Missverst\u00e4ndnis zu entschuldigen. Dann legte ich den Kristall dicht an den Ast, auf dem sie sa\u00dfen, und bat sie, ihre Energiebrennpunkte auf den Amethyst zu \u00fcbertragen. Nachdem dies geschehen war, trug ich den Stein sorgf\u00e4ltig zu dem ersten der vier neuen Komposthaufen und bat die \u201eBesatzung\u201c des Steins, sich dort anzusiedeln.<\/p>\n<p>Als ich einige Zeit sp\u00e4ter mit der Hand testete, ob der Stein nun leer war, musste ich zu meiner \u00dcberraschung feststellen, dass einige Salamander noch immer darauf sa\u00dfen. Parallel zu dieser Wahrnehmung verstand ich intuitiv, dass sie auf alle vier Komposthaufen verteilt werden wollten. Also trug ich den Amethyst der Reihe nach von einem Haufen zum n\u00e4chsten, wobei ich jedesmal einige Zeit abwartete, bis einige der anspruchsvollen Passagiere abgestiegen waren. Schlie\u00dflich war der Kristall wieder leer.<\/p><\/blockquote>\n<p>(Aus: Marko Pogacnik, Elementarwesen. Begegnungen mit der Erdseele. AT-Verlag, 2. Auflage, 2009, S. 34ff.\u00a0Mit freundlicher Genehmigung des Autors. Eine Illustration aus der Feder des K\u00fcnstlers dazu finden sie unter <a title=\"Elfenbilder\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/kunst\/elfenbilder\/\">&#8222;Elfenbilder&#8220;<\/a>)<\/p>\n<p><a name=\"Pogacnik April 2014\"><\/a><\/p>\n<p><a title=\"Sakura hanami \u2013 Ostern 2014\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/sakura-hanami-ostern-2014\/\"><strong>April 2014<\/strong><\/a><\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Die Wesenheiten, die ich als erste unmittelbar in der Natur wahrnehmen konnte, waren die Elementarwesen, die das Wachstum der B\u00e4ume begleiten. In Anlehnung an die lateinische Bezeichnung <i>faunus<\/i> nenne ich sie die <a href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/kunst\/elfenbilder\/#Pogacnik Bild April 2014\">Faune<\/a>. Traditionell werden sie als J\u00fcnglinge mit dem Unterleib eines Ziegenbocks und mit H\u00f6rnern auf dem Kopf dargestellt. Dieses antike Bild sagt wenig \u00fcber die wahre Funktion der Faune aus, aber durch die Halb-Mensch-halb-Tier-Natur der Faungestalt wird zumindest angedeutet, dass die \u201eBaumgeister\u201c einer ganz anderen Evolution angeh\u00f6ren als die B\u00e4ume selbst. Wie schon an fr\u00fcherer Stelle erw\u00e4hnt, handelt es sich um eine Symbiose zwischen einer Pflanze und einem Elementarwesen.<\/p>\n<p>Bei einem gesunden Baum sehe ich den Faun als eine spiralartige Kraft, die die \u00c4ste ebenso wie die Wurzeln bis tief in die Erde hinein umwebt. Das Kraftgewebe, das die Faune wirken, scheint dem Wachstum der \u00c4ste und der Wurzeln voranzugehen und sie so in bestimmte geeignete Richtungen zu lenken. Der Faun kann diese F\u00fchrung bewerkstelligen, weil er au\u00dfer dem beschriebenen Kraftk\u00f6rper auch eine relativ selbst\u00e4ndige Intelligenz besitzt, mit der er st\u00e4ndig die Umgebung seines Baumes \u00fcber und unter der Erde beobachtet. In vollkommener \u00dcbereinstimmung mit den in jedem Augenblick in sein Bewusstsein einstr\u00f6menden Informationen leitet er den Aufbau des Baums. Diese Bewusstseinsdimension das Fauns nehme ich als ein in die Baumkrone eingewobenes Gesicht wahr, das die beschriebene energetische Struktur seines K\u00f6rpers erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Die antiken Faune, die als von Baum zu Baum laufend beschrieben werden, spiegeln bereits das entfremdete Bewusstsein, das die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten des Zusammenwirkens von Baum und Elementarwesen nicht mehr kennt. Durch seinen Pflanzenk\u00f6rper bietet der Baum dem Elementarwesen die M\u00f6glichkeit, Erfahrungen in der Materie zu machen. Als Gegenleistung bietet der Faun sein Bewusstsein an, mit dessen Hilfe der Baum harmonisch in seine Umgebung hineinwachsen kann. Durch diese Wechselwirkung ist der Faun f\u00fcr die Dauer der Lebenszeit des Baums an diesen gekoppelt. Dies geschieht in einer Weise, die weitgehend\u00a0 der Verkopplung der Seele mit dem K\u00f6rper eines Menschen w\u00e4hrend der Inkarnationszeit entspricht.<\/p>\n<p>Diese Verkoppelung wird durch eine Art Nabelschnur besiegelt, die den Faun mit seinem Baum verbindet. Genauer gesagt handelt es sich um den Bewusstseinsbrennpunkt des Fauns, den dieser an das Kraftgewebe des Baums anheftet, um dadurch eine Br\u00fccke zu schaffen, \u00fcber die die Kommunikation von beiden Seiten stattfinden kann. Da aber die Elementarwesen keinen freien Willen besitzen, sondern als Teil der allumfassenden Natur wirken, kann der Faun seine \u201eNabelschnur\u201c nicht abkoppeln, solange \u201esein\u201c Baum noch lebt, und das hei\u00dft, solange noch Leben in den Wurzeln steckt.<\/p>\n<p>(&#8230;) Ich wurde gefragt, ob man B\u00e4ume \u00fcberhaupt f\u00e4llen darf, ob man den Geist jedes abges\u00e4gten Baums auf einen anderen Baum \u00fcbertragen muss usw.<\/p>\n<p>Man sollte vor allem dem Bewusstsein der Natur vertrauen, dass es f\u00e4hig ist, selbst\u00e4ndig f\u00fcr das Schicksal der B\u00e4ume und anderer ihrer Wesenheiten zu sorgen. Wird ein Baum gef\u00e4llt, so erf\u00e4hrt der Baumgeist eine Art Befreiungsimpuls, der es ihm erm\u00f6glicht, in die Ganzheit des Erdbewusstsein zur\u00fcckzukehren. Dies ist ein nat\u00fcrlicher Vorgang im Lebenszyklus eines Naturgeistes, von dem ich bereits sprach.<\/p>\n<p>Freilich w\u00fcrde dieser Vorgang erleichtert, Wenn Menschen die Baumgeister wenigstens einen Tag vor dem F\u00e4llen dar\u00fcber benachrichtigen w\u00fcrden. Man kann sich beispielsweise vor dem Baum verneigen und sich beim Baumgeist f\u00fcr dessen Dienst bedanken. Dann \u00fcbermittelt man die Nachricht, eingebettet in Wellen der begleitenden Dankbarkeit, durch die das Baumwesen die Botschaft wahrnehmen kann. Auf diese Weise kann sich das Baumwesen zur\u00fcckziehen, bevor der schmerzhafte Vorgang des Abs\u00e4gens beginnt. Wenn es um ein ganzes Waldst\u00fcck geht, kann man die (nur f\u00fcr uns Menschen traurige) Nachricht dem Gesamtgeist des Waldes \u00fcbermitteln.<\/p>\n<p>Es gibt Ausnahmen wie den geschilderten Fall, wo ein Baumgeist aufgrund einer guten Absicht gequ\u00e4lt wird, statt von seinem nicht mehr erw\u00fcnschten Dienst entbunden zu werden. (Anmerkung: Marko Pogacnik schildert den Fall einer riesigen Linde, der man &#8211; da man sie nicht zu f\u00e4llen wagte &#8211; s\u00e4mtliche \u00c4ste abges\u00e4gt und nur den Stamm stehen gelassen hatte. Nach seiner Wahrnehmung verursachte dies dem Baumgeist erhebliche Qualen, da er die von den Wurzeln aufsteigenden Kraftimpulse infolge der fehlenden Krone nicht verarbeiten konnte. Darum \u201everpflanzte\u201c Marko Pogacnik den gequ\u00e4lten Faun mittels eines sch\u00f6nen Steins auf eine junge Linde ohne Faun, die sich von da an pr\u00e4chtig entwickelte &#8211; d.E.) Ausnahmen sind auch B\u00e4ume, die eine besondere Aufgabe in der Landschaft erf\u00fcllen, zum Beispiel indem sie Sitz eines h\u00f6heren Umweltgeistes sind. Muss ein solcher Baum gef\u00e4llt werden, sollte man m\u00f6glichst schon zuvor einen Ersatzbaum pflanzen. Meist ist der junge Baum buchst\u00e4blich zu schwach, um einer so hohen Wesenheit als Fokuspunkt zu dienen. Deswegen sollte man einen Stein an seine Seite setzen oder einen starken Kristall im Wurzelbereich vergraben, wenn der betreffende Geist zum neuen Fokus transferiert oder ihm wenigstens diese M\u00f6glichkeit offeriert werden soll. Dabei sollte man sch\u00f6pferisch vorgehen, sich etwas Eigenes einfallen lassen und neue Wege ohne Angst beschreiten. Wenn die L\u00f6sung nicht exakt stimmt, wird sich die Natur dem anpassen. Entscheidend ist eine klare und reine Absicht.<\/p><\/blockquote>\n<p>(Aus: Marko Pogacnik, Elementarwesen. Begegnungen mit der Erdseele. AT-Verlag, 2. Auflage, 2009, S. 34ff.\u00a0Mit freundlicher Genehmigung des Autors)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"Pogacnik Jaenner 2014\"><\/a><\/p>\n<p><a title=\"Die Welt im Wandel\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/die-welt-im-wandel\/\"><strong>J\u00e4nner 2014<\/strong><\/a><\/p>\n<blockquote><p>\u201eIn den vergangenen zehn Jahren ist unerwartet viel Neues in der Welt der Elementarwesen und Umweltgeister geschehen, gewiss mehr als in den vorangegangenen tausend Jahren. Ich selbst wurde fast t\u00e4glich von Ver\u00e4nderungen \u00fcberrascht und konnte mich im Neuen kaum zurechtfinden. Es tauchen nicht nur neue Arten von Elementarwesen wie die erw\u00e4hnten Elementarwesen das f\u00fcnften Elements auf. Auch neue Dimensionen der elementaren Welt \u00f6ffnen sich. Was geschieht da?<\/p>\n<p>Im f\u00fcnften Kapitel \u201eEvolution des Elementarreichs\u201c war bereits die Rede von einem neuen Zeitalter, das vom Element Luft regiert wird und dadurch ganz anderen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten unterliegt als unser Zeitalter es Elements Erde. (&#8230;) Nun mehren sich die Zeichen, dass wir Menschen zusammen mit der Erde und ihrer Welt der Elementarwesen schon mitten in einem Wandlungsprozess stecken, der uns in eine neue Entwicklungsepoche hineinf\u00fchrt, obwohl unser waches Bewusstsein dar\u00fcber sehr wenig wei\u00df.<\/p>\n<p>Was bestimmt jeder von uns w\u00e4hrend des letzten Jahrzehnts wahrnehmen konnte, war eine ungew\u00f6hnliche Zunahme der Umweltkatastrophen. Sie ereignen sich abwechselnd im Rahmen eines der vier Elemente: \u00dcberflutungen (Element Wasser), Erdbeben (Element Erde), Vulkanausbr\u00fcche (Element Feuer) und zerst\u00f6rerische Winde (Element Luft). Dazu kommen Wellen von Krankheitsepidemien unter den Zuchttieren.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>(Marko Pogacnik, Elementarwesen. Begegnungen mit der Erdseele. AT-Verlag, 2. Auflage, 2009, S. 229.\u00a0Mit freundlicher Genehmigung des Autors)<\/p>\n<blockquote><p>\u201eAuch das gelegentliche Auftauchen der kosmischen Elementarwesen an der Erdoberfl\u00e4che geh\u00f6rt zu den Ph\u00e4nomenen der gegenw\u00e4rtigen Epoche der Erdwandlung.<\/p>\n<p>\u201eKosmisch\u201c hei\u00dft nicht, dass jene Elementarwesen aus dem weiten Universum auf die Erde gelangt sind. Genau umgekehrt! die kosmischen Elementarwesen sind in den inneren Schichten der Erde beheimatet. Es handelt sich um den inneren Kosmos der Erde (&#8230;). Sie verk\u00f6rpern das Ged\u00e4chtnis der Erde, sind Vermittler ihrer Erfahrungen, die sie durch Jahrmillionen ihrer Interaktion mit den auf der Erdoberfl\u00e4che angesiedelten Evolutionen und Kulturen gesammelt hat. (&#8230;)<\/p>\n<p>Die Wandlungsphase, in der sich die Erde zusammen mit unserer Zivilisation befindet, bringt eine unsichere Epoche des \u00dcbergangs mit sich, die verlangt, dass alle geistig-seelischen Ressourcen, die Gaia zur Verf\u00fcgung stehen, aktiviert werden, darunter auch die in ihrem Ged\u00e4chtnis gespeicherten Erinnerungen an \u00e4hnliche Wandlungsepochen der Vergangenheit. So kommt es, dass die kosmischen Elementarwesen aus dem Erdinneren begonnen haben, Beziehungen zum Leben auf der Erdoberfl\u00e4che zu kn\u00fcpfen. Ich vermute, dass das (&#8230;) erw\u00e4hnte geomantische System der interdimensionalen Portale durch die H\u00fcter des planetaren Ged\u00e4chtnisses &#8211; die kosmischen Elementarwesen &#8211; erweckt und aktiviert wurde, um Wege zur Kommunikation mit der Erdoberfl\u00e4che zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie die Elementarwesen des f\u00fcnften Elements sind auch die kosmischen Elementarwesen frei, die \u00e4therische Form zu w\u00e4hlen, durch die sie im menschlichen Bewusstsein auftauchen. Manchmal werden sie als hochtechnisierte UFOs gesichtet, ein anderes Mal als menschen\u00e4hnliche Wesenheiten, etwas kleiner in Gestalt und\u00a0 mit fremdartigen Gesichtsz\u00fcgen. In meinem Buch \u201eLiebeserkl\u00e4rung an die Erde\u201c, Kapitel 45, habe ich ihre Pr\u00e4senz mit der ausgestorbenen Rasse der sogenannten Neandertaler verglichen.<\/p>\n<p>Ein Merkmal kennzeichnet sie jedoch besonders: Aufgrund ihrer energetischen Nabelschnur, die sie mit dem Gesamtged\u00e4chtnis der Erde verbindet, verf\u00fcgen sie \u00fcber eine geradezu fantastische Intelligenz.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>(Marko Pogacnik, Elementarwesen. Begegnungen mit der Erdseele. AT-Verlag, 2. Auflage, 2009, S. 242ff.\u00a0Mit freundlicher Genehmigung des Autors)<\/p>\n<p><a name=\"Pogacnik1 Dezember 2013\"><\/a><\/p>\n<p><a title=\"Elementarwesen und Erdseele\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/elementarwesen\/\"><strong>Dezember 2013 &#8211; 1<\/strong><\/a><\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Bei der Urfassung dieses Buches <i>(1994: Elementarwesen. Die Gef\u00fchlsebene der Erde, d.E.)<\/i> dachte ich noch in den Kategorien des heliozentrischen Weltbilds. Inzwischen bin ich \u00fcberzeugt, dass unsere Vorg\u00e4ngerkulturen recht hatten, als sie die Erde als Mittelpunkt des Universums verehrten. Ich glaube wieder an das geozentrische System.<\/p>\n<p>Aus meiner Sicht hat sich unser Verstand in der Epoche der sogenannten Aufkl\u00e4rung beirren lassen. Es geht gar nicht um die Frage, ob die Erde sich um die Sonne bewegt oder umgekehrt. Es geht vielmehr darum, dass die Erde ihre Identit\u00e4t verloren hat, seit sie nur noch als dumpfe Steinkugel betrachtet wird, die ihr gesamtes Lebenspotenzial der Ausstrahlung der Sonne verdankt.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich steht die Sonne unbestreitbar im Mittelpunkt des Sonnensystems. Allerdings sollte man die Intuition unz\u00e4hliger Generationen von Erdverehrern nicht gleich verwerfen, die besagt, dass die Erde &#8211; unabh\u00e4ngig von des astronomischen Realit\u00e4t &#8211; in ihrer eigenen Mitte verankert ist. Um ihre Mitte herum tanzen die Himmelsk\u00f6rper ihres eignen Universums, Mond und Sonne eingeschlossen, wobei ihre Ausstrahlung\u00a0 zur Lebensf\u00fclle an der Erdoberfl\u00e4che beitr\u00e4gt. Dabei m\u00fcssen die verschiedenen Dimensionen der Existenz ber\u00fccksichtigt werden, die sich nach innen, Richtung Erdmitte, aufreihen. Man kann sich diese Dimensionen als Schichten vorstellen, von denen unsere physische Erde nur eine ist. Dar\u00fcber gibt es die Schicht des Engelbewusstseins, darunter die Schichten der sogenannten untergegangenen Zivilisationen <i>(nach Rudolf Steiner, d.E.)<\/i>, noch tiefer die Ebene der irdischen Urbilder (&#8230;). W\u00fcrde man noch tiefer gehen, so gelangte man in die Erdmitte, wo die Erdseele, G\u00e4a, der Wesenskern der Erde schwingt.&#8220;<span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-weight: 300; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, sans-serif; font-style: normal;\">\u00a0<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>(Marko Pogacnik, Elementarwesen. Begegnungen mit der Erdseele. 2. Auflage, AT Verlag, Baden und M\u00fcnchen, 2009. Mit freundlicher Genehmigung des Autors)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"Pogacnik2 Dezember 2013\"><\/a><\/p>\n<p><a title=\"Elementarwesen und Erdseele\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/elementarwesen\/\"><strong>Dezember 2013 &#8211; 2<\/strong><\/a><\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Es war das erste Mal, dass ich an einem Konzert teilnahm, nachdem sich meine Augen f\u00fcr die Welt der Elementarwesen ge\u00f6ffnet hatten, und daher war ich gespannt, was ich sehen w\u00fcrde. Kaum waren die ersten T\u00f6ne erklungen, als ich am rechen Bein des in die universellen Klangmuster der Bachschen Musik vertieften Geigers ein <a title=\"Elfenbilder\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/kunst\/elfenbilder\/\">Heinzelm\u00e4nnchen<\/a> sitzen sah, das ihm bis zu den Knien reichte. Mit derselben Hingabe, wie der Musiker sich bem\u00fchte, seinem Instrument die richtigen Harmonien zu entlocken, war auch das Elementarwesen vollkommen auf eine eigenartige T\u00e4tigkeit konzentriert. Synchron zu den Rhythmen der Musik \u00fcbte das Heinzelm\u00e4nnchen mit den Fingern seiner H\u00e4nde ein eigenes virtuoses Spiel aus. Es erinnerte mich an die Fingersprache, mit der sich Taubstumme verst\u00e4ndigen. Indem ich noch \u00fcber die Bedeutung der Handgestik nachgr\u00fcbelte, bemerkte ich einen d\u00fcnnen Lichtfaden, der von den sich rasch bewegenden H\u00e4nden des unsichtbaren \u201eMitspielers\u201c vertikal nach oben f\u00fchrte. Neugierig folgte ich dem Faden mit meinem Bewusstsein. Er f\u00fchrte zu einem Brennpunkt hoch \u00fcber der Kathedrale, wo ich eine geometrisch geordnete Schar tanzender Feenwesen wahrnahm, die ich als Musen der Musik bezeichne. Ihr Tanz war rein abgestimmt auf die Handbewegungen des Heinzelm\u00e4nnchens\u00a0 und auf die Rhythmen der Musik. Offensichtlich war mir ein Einblick in die unsichtbaren Hintergr\u00fcnde der Entstehung von Musik gew\u00e4hrt worden, bei der Elementarwesen eine vermittelnde Rolle spielen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst deutete ich ihre Wirkungsweise als eine Art \u00dcbersetzungst\u00e4tigkeit. Einige Monate sp\u00e4ter hatte ich jedoch Gelegenheit, mich bei einem alten Weisen aus den Reich der Elementarwesen \u00fcber die geschilderte Wahrnehmung zu erkundigen. Wie \u00fcblich erhielt ich die Antwort in Form einer eher r\u00e4tselhaften Mischung aus Bildprojektionen und Gedankeneingebungen, die ich in dem horchend-meditativen Zustand, in dem ich mich befand, gleichzeitig zu deuten versuchte.<\/p>\n<p>Das entscheidende Bild zeigte mir den Vorgang des Spinnens, bei dem aus einem chaotischen Kn\u00e4uel von Wollmaterial ein geordneter Faden entsteht. Die unverst\u00e4ndlichen Handbewegungen des Heinzelm\u00e4nnchens waren denen einer Spinnerin vergleichbar. Statt des Wollkn\u00e4uels h\u00e4tten wir uns einen unsichtbaren Wirbel von Schwingungen vorzustellen, der aus dem Resonanzk\u00f6rper des Instruments hervorquillt. Ich verstand, dass das Beispiel des Spinnens nicht w\u00f6rtlich zu nehmen sei, denn der Lichtfaden, den ich gesehen hatte, war nicht Ergebnis der spinnenden Handbewegungen des Elementarwesens, sondern die Kraftzufuhr der kosmischen Urmuster, die der gerade erklingenden Musik entsprachen. Diese Urmuster und kosmischen Harmonien, die auch Sph\u00e4renmusik genannt werden, wurden bei meiner Vision durch die Tanzmuster der Musenschar \u00fcber der Kathedrale bildhaft dargestellt.<\/p>\n<p>Aufgabe des am Fu\u00df des Musikers sitzenden Heinzelm\u00e4nnchens war es, das Kn\u00e4uel der aus dem Musikinstrument quellenden Schwingungen mit den \u00fcber den Lichtfaden herangef\u00fchrten geistigen Urmustern \u00a0der betreffenden Musik zu verbinden. Dadurch wird eine Br\u00fccke gebaut, die ein mehrdimensionales Musikerleben erm\u00f6glicht. Dabei entsteht eine Musik, die nicht nur zum Zweck des Kunstkonsums dahinklingt, sondern die sch\u00f6pferisch, reinigend und harmonisierend auf K\u00f6rper, Geist und Seele der Zuh\u00f6rers und seiner Umgebung, ja auf die Weltganzheit wirkt. Ich bin allerdings \u00fcberzeugt, dass ein derart zwischen den verschiedenen Welten geponnenes, ganzheitliches Kunstwerk nur m\u00f6glich ist, wenn die K\u00fcnstlerin oder der K\u00fcnstler eine mehr oder weniger bewusste Beziehung zu den erw\u00e4hnten unsichtbaren Welten pflegt und wenn die Person die Musik unmittelbar handwerklich selbst erzeugt.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>(Marko Pogacnik, Elementarwesen. Begegnungen mit der Erdseele. 2. Auflage, AT Verlag 2009, S. 68ff &#8211; mit freundlicher Genehmigung des Autors.)<br \/>\n<a name=\"Pogacnik3 Dezember 2013\"><\/a><\/p>\n<p><a title=\"Elementarwesen und Erdseele\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/elementarwesen\/\"><strong>Dezember 2013 &#8211; 3<\/strong><\/a><\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Die Bekanntschaft eines anderen Elementarwesens sollte ich Ende Oktober 1993 im K\u00e4rntner M\u00f6lltal machen, wo ich ein Gro\u00dfglocknerseminar vorbereiten wollte. Ich kam abends an. Im Speiseraum des Gasthauses \u201eZum Schlosswirt\u201c, in dem ich logierte, loderte ein offenes Kaminfeuer; der Raum war auf eine angenehm altert\u00fcmliche Art eingerichtet. Nach alter \u00dcberlieferung musste es in einem solchen Raum ein Erdelementarwesen geben, das im deutschen Sprachraum als <a title=\"Elfenbilder\" href=\"http:\/\/www.wege-zum-aufstieg.info\/blog\/kunst\/elfenbilder\/\">Kobold<\/a> bekannt ist (von mhd. <i>kobe<\/i> &#8211; Gemach, Verschlag, Haus und altnordisch <i>bald<\/i> &#8211; Verwalter, Herrscher. Der Kobold ist das im Haus waltende Elementarwesen.) Als ich mich aufmerksam umsah, nahm ich tats\u00e4chlich ein solches Kerlchen wahr; es sa\u00df mit \u00fcberkreuzten Beinen am Feuerplatz vor der Nische, in der das Brennholz gestapelt wird. Es hatte die Gestalt \u201emit \u00fcber die Schultern h\u00e4ngender Zipfelm\u00fctze\u201c eingenommen, als ob es gerade einem M\u00e4rchenbuch entstiegen w\u00e4re. Ich dachte, die Sache sei nicht ernsthaft genug, um mich im Rahmen meiner Studien \u00fcber die Elementarwesen damit zu befassen, und ging zu Bett.<\/p>\n<p>Als ich am anderen Morgen im gleichen Raum mein Fr\u00fchst\u00fcck einnehmen wollte &#8211; das Feuer war frisch angez\u00fcndet worden und loderte schon im Kamin &#8211; konnte ich nicht umhin, den Kobold wieder wahrzunehmen. Diesmal bemerkte ich, dass er ununterbrochen mit den Fingern etwas spann, \u00e4hnlich wie der musikalische Zwerg am Fu\u00df des Geigers. <i>(Anmerkung: Interessanterweise werden Menschen, die sich zu sehr f\u00fcr die unsichtbaren Dimensionen des Lebens interessieren, als \u201eSpinner\u201c bezeichnet &#8211; M.P.)<\/i> Diese Parallele machte mich neugierig, und w\u00e4hrend ich an meiner Semmel kaute, begr\u00fc\u00dfte ich ihn telepathisch und fragte ihn, was er hier mit seinem Spinnen bewirke.<\/p>\n<p>Ohne sich in seiner Arbeit st\u00f6ren zu lassen, schickte der Kobold eine Gedankenwolke zur\u00fcck, der ich vielerlei Informationen entnehmen konnte. Die erste Botschaft war, dass wir Menschen f\u00e4lschlicherweise der Meinung seien, die materielle Welt, in der wir leben und lernen, sei eine selbstverst\u00e4ndliche Gegebenheit, die unbegrenzt genutzt und nach unseren egozentrischen W\u00fcnschen beliebig ver\u00e4ndert werden k\u00f6nne. Um solche Ver\u00e4nderungen zu bewirken, m\u00fcsse eine riesige Schar unterschiedlichster Elementarwesenheiten t\u00e4tig werden und jeden Bruchteil einer Sekunde daf\u00fcr sorgen, dass unsere Welt ihre dynamischen Formen gem\u00e4\u00df den kosmischen Urbildern erh\u00e4lt. Ihm komme die Aufgabe zu, innerhalb der Wohnr\u00e4ume der Menschen die Qualit\u00e4t eines lebendigen Raumes zu spinnen.<\/p>\n<p>Auf meine n\u00e4chste Frage, wie es \u00fcberhaupt zugegangen sei, dass die Elementarwesen der Erde die menschlichen R\u00e4ume betreten h\u00e4tten, antwortete er stolz, sein Geschlecht habe die Menschwerdung seit den Zeiten, da wir noch in H\u00f6hlen wohnten, begleitet. Immerhin h\u00e4tten wir ja einen guten Teil unserer Geschichte in Wohnh\u00f6hlen, das hei\u00dft mitten im Reich der Zwerge, zugebracht.<\/p>\n<p>Auch der Speiseraum des Gasthauses, in dem wir uns gerade bef\u00e4nden, sei so etwas wie ein verselbst\u00e4ndigter H\u00f6hlenraum. Deswegen sei es den Felsenzwergen nicht schwergefallen, der Entwicklung, die zur Urbanisierung f\u00fchrte, zu folgen. Sie w\u00fcrden auch unter den gewandelten Umst\u00e4nden versuchen, ihre Aufgabe weiter zu erf\u00fcllen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>(Marko Pogacnik, Elementarwesen. Begegnungen mit der Erdseele. 2. Auflage, AT Verlag 2009, S. 74ff &#8211; mit freundlicher Genehmigung des Autors.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oktober 2015 Aus dem erw\u00e4hnten Vier-Elemente-System habe ich bislang die Elementarwesen der Erde als Gnomen und Zwerge vorgestellt, auch habe ich von den Wassergeistern erz\u00e4hlt und von den Feen als Vertreterinnen des Luftelements. 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